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Beschreibung
vor 1 Jahr
Vor 30 Jahren haben Lars von Trier und Thomas Vinterberg in Paris
ihr sogenanntes "Keuschheitsgelübde" unterzeichnet. 10 Regeln, die
das Kino radikal auf den Kopf stellen sollten. Nur an
Originalschauplätzen drehen, keine Musik benutzen, keine Genrefilme
drehen, den Namen des Regisseurs nicht nennen. Naja schon die
letzte Regel hatte man schnell gebrochen und dann auch das gesamte
Manifest "Dogma 95" irgendwann über den Haufen geworfen. Aber für
eine kurze Zeit sind dabei durchaus interessante Filme entstanden.
In dieser Folge spricht Christian mit dem Literaturwissenschaftler
und Skandinavisten Niels Penke über das dänische Kino und die
Rolle, die Dogma 95 darin gespielt hat. Denn der hat gerade das
Buch "Der dänische Film" bei edition text + kritik veröffentlicht.
Wir besprechen Dogma 95 und das dänische Kino anhand von Carl
Theodor Dreyers "Ordet", Thomas Vinterbergs "Das Fest" und Lars von
Triers "Idioten".
ihr sogenanntes "Keuschheitsgelübde" unterzeichnet. 10 Regeln, die
das Kino radikal auf den Kopf stellen sollten. Nur an
Originalschauplätzen drehen, keine Musik benutzen, keine Genrefilme
drehen, den Namen des Regisseurs nicht nennen. Naja schon die
letzte Regel hatte man schnell gebrochen und dann auch das gesamte
Manifest "Dogma 95" irgendwann über den Haufen geworfen. Aber für
eine kurze Zeit sind dabei durchaus interessante Filme entstanden.
In dieser Folge spricht Christian mit dem Literaturwissenschaftler
und Skandinavisten Niels Penke über das dänische Kino und die
Rolle, die Dogma 95 darin gespielt hat. Denn der hat gerade das
Buch "Der dänische Film" bei edition text + kritik veröffentlicht.
Wir besprechen Dogma 95 und das dänische Kino anhand von Carl
Theodor Dreyers "Ordet", Thomas Vinterbergs "Das Fest" und Lars von
Triers "Idioten".
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