Deborah Feldman über ihren Ausbruch aus einer ultraorthodoxen Gemeinde und ihr Jüdischsein in Deutschland
vor 1 Jahr
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Jahr
In der ersten Folge von Staffel zwei habe ich mit der
Schriftstellerin Deborah Feldman gesprochen. Sie ist in New York
in einer ultraorthodoxen jüdischen Gemeinschaft aufgewachsen, die
sie mit Anfang 20 verlassen hat. Wir haben über ihr Aufwachsen in
dieser Gemeinschaft gesprochen, ihr Ausbrechen daraus,
wieso es ihr gelungen ist aber anderen nicht. Wir haben darüber
gesprochen, was das mit ihrem Vertrauen Menschen gegenüber
gemacht hat. Wir haben über die Bedeutung von sisterhood
gesprochen, über das Jüdischsein generell, aber auch in
Deutschland, was Zionismus eigentlich bedeutet und wie sie
aktuell zu Deutschland steht. Es ist ein Gespräch über Mut, Wut,
Lautsein und irgendwie auch über die Hoffnungslosigkeit.
Ein Podcast mit Diba Mirzaei
Shownotes
"Ich bin verboten" - Anouk Markovitz
https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1031275902
"Mauschel" - Theodor Herzl
https://www.goodreads.com/book/show/18217763-zionist-writings
(Herzl, Theodor (1973). "Mauschel". In Zohn, Harry (ed.). Zionist
Writings: Essays and Addresses. Vol. 1. Herzl Press. pp.
163–168.)
Film "Die Wohnung"
https://www.bpb.de/mediathek/video/198851/die-wohnung/
"Die Soziologie der Juden" - Arthur Ruppin
"Escape From the Holy Shtetl", Artikel über Gitty Greenwald
https://nymag.com/news/features/48532/
Deborah’s Instagram: https://www.instagram.com/deborah_feldman/
Folgt uns: https://www.instagram.com/wer_wir_sind_pod/
Weitere Episoden
28 Minuten
vor 2 Wochen
1 Stunde 11 Minuten
vor 1 Monat
1 Stunde 34 Minuten
vor 1 Monat
1 Stunde 38 Minuten
vor 2 Monaten
1 Stunde 36 Minuten
vor 4 Monaten
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.