Extra | USA: Jobabbau unter Trump – Skalpell statt Axt?
30 Minuten
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Beschreibung
vor 11 Monaten
US-Präsident Trump hat nur kurze Zeit nach seiner Wiederwahl
angefangen, den Staat massiv umzubauen. „Wir haben in 43 Tagen mehr
erreicht als andere Regierungen in vier oder acht Jahren und wir
fangen gerade erst an“, so Trump bei seiner Rede im Kongress am 4.
März. Im Auftrag vom US-Präsidenten lässt Milliardär Elon Musk
Tausende Bundesbedienstete feuern. Es gibt Kürzungen im
Gesundheitswesen, gelockerte Umweltgesetze und US-Hilfen fürs
Ausland werden gestrichen. ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt und
ARD-Korrespondent Ralf Borchard im Studio Washington haben mit
Menschen im Land über die drastischen Veränderungen gesprochen.
Viele US-Bürger hätten Angst, ihren Job und automatisch auch die
Krankenversicherung zu verlieren. Eine Krebspatientin befürchte,
früher zu sterben, weil die entsprechende Forschung evtl. nicht
weiter finanziert würde. Gleichzeitig gebe es auch Zustimmung für
den Umbau der Behörden, bis hinein ins demokratische Lager. Thomas
Zimmer, Professor für internationale Geschichte an der Georgetown
University in Washington, zeichnet ein düsteres Bild vom Zustand
der Demokratie in den USA. Dennoch gebe es Kräfte, die die
Entwicklung aufhalten könnten. Moderation: Janina Werner Redaktion:
Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert
Redaktionsschluss: 11.03.2025 ----- Podcast Tipp: „Amerika, wir
müssen reden!“: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden?cp=wsp
Diese und alle weiteren Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr
hier:
https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
angefangen, den Staat massiv umzubauen. „Wir haben in 43 Tagen mehr
erreicht als andere Regierungen in vier oder acht Jahren und wir
fangen gerade erst an“, so Trump bei seiner Rede im Kongress am 4.
März. Im Auftrag vom US-Präsidenten lässt Milliardär Elon Musk
Tausende Bundesbedienstete feuern. Es gibt Kürzungen im
Gesundheitswesen, gelockerte Umweltgesetze und US-Hilfen fürs
Ausland werden gestrichen. ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt und
ARD-Korrespondent Ralf Borchard im Studio Washington haben mit
Menschen im Land über die drastischen Veränderungen gesprochen.
Viele US-Bürger hätten Angst, ihren Job und automatisch auch die
Krankenversicherung zu verlieren. Eine Krebspatientin befürchte,
früher zu sterben, weil die entsprechende Forschung evtl. nicht
weiter finanziert würde. Gleichzeitig gebe es auch Zustimmung für
den Umbau der Behörden, bis hinein ins demokratische Lager. Thomas
Zimmer, Professor für internationale Geschichte an der Georgetown
University in Washington, zeichnet ein düsteres Bild vom Zustand
der Demokratie in den USA. Dennoch gebe es Kräfte, die die
Entwicklung aufhalten könnten. Moderation: Janina Werner Redaktion:
Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert
Redaktionsschluss: 11.03.2025 ----- Podcast Tipp: „Amerika, wir
müssen reden!“: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden?cp=wsp
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