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Der Frühling ist da – und mit ihm ein neues Erwachen. Nach
Monaten des Winterschlafs bricht die Natur in Farben aus, und ich
bin jedes Jahr aufs Neue dankbar, Zeugin dieser Schönheit zu
sein. Narzissen und Krokusse sprießen überall – ein wahres
Geschenk!

Diese Zeit des Jahres erinnert mich immer an die Einleitung von
Eine Neue Erde von Eckhart Tolle. Dort
beschreibt er, wie vor 114 Millionen Jahren die erste
Blütenpflanze das Licht der Sonne erblickte – ein evolutionärer
Quantensprung. Eine wundervolle Metapher für unsere eigene innere
Entwicklung. Werden wir uns für das Licht öffnen? Werden wir
erkennen, welche Schönheit bereits in uns ist?

Eckhart Tolle: Eine Neue Erde

Ich las Eine Neue Erde von Eckhart Tolle das
erste Mal vor vielen Jahren, doch eine Passage ist mir immer
geblieben: Die Verbindung zwischen der Evolution der Pflanzenwelt
und unserer Bewusstseinsentwicklung.

Am Sonntag fuhr ich an einer Wiese voller blühender Krokusse
vorbei – ein Farbenmeer. Ich hielt an, um diesen Anblick zu
genießen. Doch mir fiel auf: Nicht jeder bleibt stehen. Manche
gehen achtlos vorbei, andere pflücken die zarten Blumen. Als
könnten sie diese Schönheit nicht einfach sein lassen. Dabei
gehört sie uns doch allen – auf einer viel tieferen Ebene.

Wie Eckhart Tolle schreibt:

„Einem Menschen, der die Schönheit einer Blume sieht, werden
dadurch vielleicht – sei es auch nur flüchtig – die Augen
geöffnet für die Schönheit seines eigenen tiefsten Wesens, seiner
eigenen wahren Natur.“

Wahre Schönheit liegt nicht außerhalb von uns – sie spiegelt
unsere innere Wahrheit. Übrigens: In den Gene
Keys ist Schönheit die göttliche Frequenz von
Genschlüssel 1.

Jesus & die Lilien

Auch Jesus sprach in der Bergpredigt von Blumen: „Betrachtet die
Lilien auf dem Felde…“ Eckhart Tolle verbindet
diese Metapher mit der ersten Blühpflanze. Anfangs selten, dann
Vorbote eines evolutionären Wandels – so wie das spirituelle
Erwachen, dessen Zeuge wir gerade werden.

Auch in Ein Kurs in Wundern ist die Lilie ein
Symbol der Vergebung, während die Dornenkrone
für das Ego steht.

„Biete ihm Dornen an, und du wirst gekreuzigt. Biete ihm Lilien
an, und du befreist dich selbst.“ (EKIW, Kapitel 20)

Vielleicht genügt ein Blick auf eine Blume, um sich daran zu
erinnern: Frieden und Schönheit sind bereits hier – in uns.

Chaos & der Bruch in der Entwicklung

Eckhart Tolle schreibt: „Es handelt sich nicht
bloß um einen evolutionären Fortschritt, sondern um einen Bruch
in der Entwicklung, einen Sprung zu einer völlig anderen
Seinsebene.“

So wie einst die erste Blume, stehen auch wir am Rand eines
Bewusstseinssprungs. Aus Chaos entsteht Neues – ein Wandel, der
sich bereits entfaltet.

Aus Chaos entsteht neues Bewusstsein.

Deine Peri

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#Achtsamkeit #Erwachen #LebenImJetzt #Wunder #MentaleGesundheit
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„#297 Blumen, Bewusstsein & Eckhart Tolle“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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