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Beschreibung
vor 1 Jahr
Die Zeit nach dem Mauerfall war voller Aufbruch, Chaos undauch
Anarchie: Davon erzählt Lutz Seilers Roman „Stern 111“ und auch
die gleichnamige Inszenierung von Esther Hattenbach. Im
Mittelpunkt steht Carl, gespielt von Paul Wilms, der von Gera
nach Berlin aufbricht und versucht, als Dichter Fuß zu fassen.
Was er dort erlebt, ob er eventuell eine zweite Pubertät
durchmacht, welche Rolle die Musik spielt und was es eigentlich
mit dem merkwürdigen Titel auf sich hat, erzählt Wilms hier.
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