Ep. 24 | Warum Nichtstun manchmal der größte Fortschritt ist
11 Minuten
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Beschreibung
vor 11 Monaten
Nach einem Jahr in Peru wieder in Deutschland anzukommen,
war eine größere Veränderung, als ich erwartet hatte.
Ich habe gemerkt: Ich bin nicht mehr die Person, die ich vor
meiner Reise war.
Und statt sofort wieder in Aktion zu treten, habe ich mir bewusst
Zeit für mich genommen – für Integration,
Reflexion und um schließlich vollkommen hier
anzukommen.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum es so wichtig
ist, sich an die natürlichen Rhythmen anzupassen, sich nicht
unter Druck zu setzen und zu akzeptieren, dass es Phasen gibt, in
denen weniger Tun uns mehr bringen kann.
Die Natur macht es uns vor: Im Winter ruht alles, sammelt Kraft –
und erst mit dem Frühling kommt neue Energie. Warum also
sollten wir immer nur im Machen sein?
Danke fürs Eintunen. Danke fürs Teilen und für jede Bewertung. Es
bedeutet mir viel. Much Love, VAL.
https://linktr.ee/iamval.ued
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