Freude bei den Underdogs: Der FCW präsentiert sich gegen St. Gallen Erstliga-würdig. Basel und Servette bleiben souverän Leader. Zürcher Freude ist Tessiner Elend. Und GC vermiest YBs Momentum.
1 Stunde 20 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 11 Monaten
Waren es letzte Woche vier, sind es diese Woche noch zwei
Vereine, die gemeinsam die Spitze der Credit Suisse Super League
anführen. Der FC Lugano und der FC Luzern, die beide in der
vergangenen Woche noch zu den Co-Leaders gehörten, rutschten aus
und liessen wichtige Punkte im Meisterkampf liegen. Hingegen
meisterten der FC Basel und Servette Genf ihre Aufgaben souverän,
indem sie beide mit einem Clean Sheet drei Punkte einfahren
konnten.
---
Bevor die Hosts Antoine Perrenoud und Damjan Bardak jedoch über
die Super League zu sprechen begannen, widmeten sie sich zuerst
den Viertelfinalen des Schweizer Cups. Besprochen wurde das
spektakuläre Weiterkommen des Promotionligisten Biel-Bienne, die
merkwürdige rote Karte gegen den FC Zürich sowie die gerade noch
gut gelaufenen Arbeitssiege des FC Basel und Lausanne-Sport gegen
ihre unterklassigen Gegner.
---
Für weiteren Gesprächsstoff sorgte die Anstellung des
Assistenztrainers Davide Callà bei der Schweizer
Nationalmannschaft. Die Hosts beurteilen die Entscheidung und
sind froh, dass die Suche nach einem Kompagnon für Yakin nun
vorbei ist.
Geehrt wird zudem Fabian Frei, der letzte Woche öffentlich
machte, dass er nach dieser Saison die Fussballschuhe an den
Nagel hängen wird. Er geht als der Super-League-Spieler mit den
meisten absolvierten Partien in die Geschichte ein.
---
Zurück zum Geschehen in der heimischen Liga, das sich wieder
einmal von seiner chaotischsten Seite präsentiert:
Die Winterthurer machen das Unmögliche möglich. Sie schlagen den
FC St. Gallen auf der Schützenwiese mit 4:0 und erzielen in nur
einem Spiel ein Fünftel ihrer bisherigen Saisontore. Antoine und
Damjan diskutieren, ob sich GC und Yverdon doch noch fürchten
müssen.
---
Auch im Cornaredo stand am Sonntag alles auf dem Kopf. Nach dem
dramatischen Cup-Ausscheiden folgte für die Luganesi eine
0:3-Klatsche gegen niemand anderen als den FC Zürich – jene
Mannschaft, die Lugano in dieser Saison noch mit 4:1 aus ihrem
Stadion gefegt hatte. Die Hosts beziehen Stellung zur
schwächelnden Form der Südschweizer.
---
Dass YB im Letzigrund gewinnen kann, bewiesen sie unter der Woche
im Cup gegen den FCZ. Dass sie im Letzigrund verlieren können,
bewiesen sie am Sonntag gegen die Grasshoppers. Die Zürcher
gewinnen mit 1:0 gegen den amtierenden Meister und sorgen dafür,
dass es in Bern wieder ruhiger wird in Bezug auf ein mögliches
Comeback in der Meisterdiskussion.
---
Wir entschuldigen uns bei allen Hörerinnen und Hörern, die uns
auf YouTube und/oder TikTok verfolgen. Die Kamera erreichte
während der Aufnahme ihre Speicherlimite, weshalb nur ein kurzer
Teil als Video verfügbar ist.
---
Gerne bei Spotify und Apple Podcasts sowie YouTube und TikTok
kommentieren! Eure Meinungen helfen uns, den Podcast zu
verbessern.
---
Der Podcast „Der Schlusspfiff“ ist ein Projekt des gleichnamigen
Online-Fussballmagazins Der Schlusspfiff, geführt von
Antoine Perrenoud und Damjan Bardak.
www.derschlusspfiff.com
---
Wir pfeifen das Spiel ab!
Weitere Episoden
1 Stunde 18 Minuten
vor 1 Tag
1 Stunde 31 Minuten
vor 2 Wochen
36 Minuten
vor 2 Monaten
56 Minuten
vor 3 Monaten
41 Minuten
vor 4 Monaten
In Podcasts werben
Kommentare (0)