Das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens (#104)
Warum mehr nicht immer besser ist und die Grenzen von Geld, Konsum
und Glück
17 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Ein Ausflug in die Wirtschaftswissenschaften: Das Gesetz des
abnehmenden Grenznutzens, warum mehr nicht immer besser ist und die
Grenzen von Geld, Konsum und Glück. Beitrag zur Folge:
https://geldanlage-vermoegensaufbau.de/grenznutzen/
Newsletter: https://dasliebegeld.substack.com/ Podcast bei
Spotify: https://open.spotify.com/show/37nPNgeqzBtbG3yDfljdoE
Podcast bei Apple:
https://podcasts.apple.com/de/podcast/das-liebe-geld-finanzen-geldanlage-und-verm%C3%B6gensaufbau/id1645576728
Podcast bei Amazon Music:
https://music.amazon.de/podcasts/d9b63c27-bbd8-46a3-b7ed-2002354e6af5/das-liebe-geld---finanzen-geldanlage-und-verm%C3%B6gensaufbau
Macht mehr Geld wirklich glücklicher, oder stößt unser Wohlbefinden
irgendwann an eine Grenze? Das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens
erklärt, warum der zusätzliche Nutzen von Einkommen, Konsum oder
Ressourcen mit jeder weiteren Einheit abnimmt. Dieses
wirtschaftliche Prinzip – auch als diminishing marginal utility
bekannt – begegnet uns täglich: vom ersten Schluck Wasser nach
einer Wanderung bis zur Frage, ob das zehnte Stück Schokolade noch
genauso gut schmeckt wie das erste. In dieser Folge erfährst Du,
warum Geld und Glück nicht immer direkt miteinander verbunden sind
und was das Easterlin-Paradox damit zu tun hat. Studien von Daniel
Kahneman und Angus Deaton zeigen, dass ein höheres Einkommen zwar
das Wohlbefinden steigern kann – aber nur bis zu einem bestimmten
Punkt. Wir werfen außerdem einen Blick auf das Gesetz der
abnehmenden Grenzerträge (diminishing marginal returns) und
erklären, warum Unternehmen nicht unbegrenzt wachsen können. Doch
was bedeutet das für unsere eigenen Finanzen? Das Pareto-Prinzip
zeigt, dass 80 % der Ergebnisse aus 20 % der Ursachen resultieren –
ein Hinweis darauf, wie wir smarter konsumieren und investieren
können. Auch Rabattaktionen und unsere eigene Verlustaversion
beeinflussen unser Kaufverhalten stärker, als wir denken. Lerne in
dieser Folge, wie Du das Wissen über den abnehmenden Grenznutzen
nutzen kannst, um bewusstere Entscheidungen zu treffen, Dein
Konsumverhalten zu reflektieren und Deine finanzielle Zufriedenheit
zu maximieren. Learn more about your ad choices. Visit
megaphone.fm/adchoices
abnehmenden Grenznutzens, warum mehr nicht immer besser ist und die
Grenzen von Geld, Konsum und Glück. Beitrag zur Folge:
https://geldanlage-vermoegensaufbau.de/grenznutzen/
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Macht mehr Geld wirklich glücklicher, oder stößt unser Wohlbefinden
irgendwann an eine Grenze? Das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens
erklärt, warum der zusätzliche Nutzen von Einkommen, Konsum oder
Ressourcen mit jeder weiteren Einheit abnimmt. Dieses
wirtschaftliche Prinzip – auch als diminishing marginal utility
bekannt – begegnet uns täglich: vom ersten Schluck Wasser nach
einer Wanderung bis zur Frage, ob das zehnte Stück Schokolade noch
genauso gut schmeckt wie das erste. In dieser Folge erfährst Du,
warum Geld und Glück nicht immer direkt miteinander verbunden sind
und was das Easterlin-Paradox damit zu tun hat. Studien von Daniel
Kahneman und Angus Deaton zeigen, dass ein höheres Einkommen zwar
das Wohlbefinden steigern kann – aber nur bis zu einem bestimmten
Punkt. Wir werfen außerdem einen Blick auf das Gesetz der
abnehmenden Grenzerträge (diminishing marginal returns) und
erklären, warum Unternehmen nicht unbegrenzt wachsen können. Doch
was bedeutet das für unsere eigenen Finanzen? Das Pareto-Prinzip
zeigt, dass 80 % der Ergebnisse aus 20 % der Ursachen resultieren –
ein Hinweis darauf, wie wir smarter konsumieren und investieren
können. Auch Rabattaktionen und unsere eigene Verlustaversion
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