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Ein Ausflug in die Wirtschaftswissenschaften: Das Gesetz des
abnehmenden Grenznutzens, warum mehr nicht immer besser ist und die
Grenzen von Geld, Konsum und Glück. Newsletter:
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Podcasts⁠⁠⁠ tun. Macht mehr Geld wirklich glücklicher, oder stößt
unser Wohlbefinden irgendwann an eine Grenze? Das Gesetz des
abnehmenden Grenznutzens erklärt, warum der zusätzliche Nutzen von
Einkommen, Konsum oder Ressourcen mit jeder weiteren Einheit
abnimmt. Dieses wirtschaftliche Prinzip – auch als diminishing
marginal utility bekannt – begegnet uns täglich: vom ersten Schluck
Wasser nach einer Wanderung bis zur Frage, ob das zehnte Stück
Schokolade noch genauso gut schmeckt wie das erste. In dieser Folge
erfährst Du, warum Geld und Glück nicht immer direkt miteinander
verbunden sind und was das Easterlin-Paradox damit zu tun hat.
Studien von Daniel Kahneman und Angus Deaton zeigen, dass ein
höheres Einkommen zwar das Wohlbefinden steigern kann – aber nur
bis zu einem bestimmten Punkt. Wir werfen außerdem einen Blick auf
das Gesetz der abnehmenden Grenzerträge (diminishing marginal
returns) und erklären, warum Unternehmen nicht unbegrenzt wachsen
können. Doch was bedeutet das für unsere eigenen Finanzen? Das
Pareto-Prinzip zeigt, dass 80 % der Ergebnisse aus 20 % der
Ursachen resultieren – ein Hinweis darauf, wie wir smarter
konsumieren und investieren können. Auch Rabattaktionen und unsere
eigene Verlustaversion beeinflussen unser Kaufverhalten stärker,
als wir denken. Lerne in dieser Folge, wie Du das Wissen über den
abnehmenden Grenznutzen nutzen kannst, um bewusstere Entscheidungen
zu treffen, Dein Konsumverhalten zu reflektieren und Deine
finanzielle Zufriedenheit zu maximieren. Learn more about your ad
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„Das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens #104“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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