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Beschreibung
vor 1 Jahr
Als der Fischdampfer Hoheluft wenige Tage vor dem Weihnachtsfest
1924 auslief, um in England Fische zu laden, ahnte die 12-köpfige
Besatzung nicht, dass sie den Hamburger Hafen zum letzten Mal
verließ. Am zweiten Weihnachtsfeiertag sank das Schiff in schwerem
Sturm vor der schottischen Küste. Lediglich der zweite Steuermann
Friedrich Geiger überlebte wie durch ein Wunder. Seine
hochdramatische Geschichte erzählte er dem Hamburger Anzeiger, der
diese am 21. Januar 1925 abdruckte. Wie Geiger den entfesselten
Elementen entkam und wie ihn die schottischen Küstenbewohner*innen
behandelten im Vergleich zu den Konsularbeamten Deutschlands
erzählt uns Frank Riede.
1924 auslief, um in England Fische zu laden, ahnte die 12-köpfige
Besatzung nicht, dass sie den Hamburger Hafen zum letzten Mal
verließ. Am zweiten Weihnachtsfeiertag sank das Schiff in schwerem
Sturm vor der schottischen Küste. Lediglich der zweite Steuermann
Friedrich Geiger überlebte wie durch ein Wunder. Seine
hochdramatische Geschichte erzählte er dem Hamburger Anzeiger, der
diese am 21. Januar 1925 abdruckte. Wie Geiger den entfesselten
Elementen entkam und wie ihn die schottischen Küstenbewohner*innen
behandelten im Vergleich zu den Konsularbeamten Deutschlands
erzählt uns Frank Riede.
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