Vorgehört: »Wir haben es nicht gut gemacht« / nach Bachmann u. Frisch / Regie: Susanne Frieling
VORGEHÖRT – Das Gespräch zum Stück Regisseurin Su…
20 Minuten
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Beschreibung
vor 11 Monaten
VORGEHÖRT – Das Gespräch zum Stück Regisseurin Susanne Frieling
spricht mit Dramaturgin Katrin Spira über »Wir haben es nicht gut
gemacht« nach dem Briefwechsel von Ingeborg Bachmann und Max
Frisch. Liebe und Verletzung, Nähe und Distanz, Bewunderung und
Abstoßung – all dies steckt in der Liebesbeziehung eines der
berühmtesten Paare der deutschsprachigen Literatur. Ingeborg
Bachmann ist eine gefeierte Lyrikerin, Star der Gruppe 47. Das
legendäre Spiegel-Cover von 1954 hat sie ikonisch werden lassen.
Max Frisch, ebenfalls erfolgreicher Autor, ist mit der Inszenierung
seines Stückes »Biedermann und die Brandstifter« beschäftigt, als
beide sich erstmals begegnen. Es ist das Frühjahr 1958. Frisch
schreibt der jungen Autorin, wie begeistert er von ihrem Hörspiel
»Der gute Gott von Manhattan« ist, Bachmanns Antwort darauf vom
Juni desselben Jahres ist der Beginn eines Briefwechsels, der von
eben diesem Kennenlernen bis etliche Jahre über die Trennung hinaus
andauert. Die junge Regisseurin Susanne Frieling inszeniert die
zugleich intime und literarische Liebesgeschichte als bewegendes
Portrait zweier großer Schriftsteller:innen. TEAM Regie: Susanne
Frieling Bühne: Devin McDonough Kostüme: Anna Sünkel Musik &
Video: Max Windisch-Spoerk Dramaturgie: Katrin Spira Licht: Tobias
Lauber MIT Manja Kuhl, Sebastian Kuschmann URAUFFÜHRUNG 17. Januar
2025, Kammerspiele In unserer Stückeinführung »Vorgehört« stellen
wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen
hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick,
gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber,
was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
spricht mit Dramaturgin Katrin Spira über »Wir haben es nicht gut
gemacht« nach dem Briefwechsel von Ingeborg Bachmann und Max
Frisch. Liebe und Verletzung, Nähe und Distanz, Bewunderung und
Abstoßung – all dies steckt in der Liebesbeziehung eines der
berühmtesten Paare der deutschsprachigen Literatur. Ingeborg
Bachmann ist eine gefeierte Lyrikerin, Star der Gruppe 47. Das
legendäre Spiegel-Cover von 1954 hat sie ikonisch werden lassen.
Max Frisch, ebenfalls erfolgreicher Autor, ist mit der Inszenierung
seines Stückes »Biedermann und die Brandstifter« beschäftigt, als
beide sich erstmals begegnen. Es ist das Frühjahr 1958. Frisch
schreibt der jungen Autorin, wie begeistert er von ihrem Hörspiel
»Der gute Gott von Manhattan« ist, Bachmanns Antwort darauf vom
Juni desselben Jahres ist der Beginn eines Briefwechsels, der von
eben diesem Kennenlernen bis etliche Jahre über die Trennung hinaus
andauert. Die junge Regisseurin Susanne Frieling inszeniert die
zugleich intime und literarische Liebesgeschichte als bewegendes
Portrait zweier großer Schriftsteller:innen. TEAM Regie: Susanne
Frieling Bühne: Devin McDonough Kostüme: Anna Sünkel Musik &
Video: Max Windisch-Spoerk Dramaturgie: Katrin Spira Licht: Tobias
Lauber MIT Manja Kuhl, Sebastian Kuschmann URAUFFÜHRUNG 17. Januar
2025, Kammerspiele In unserer Stückeinführung »Vorgehört« stellen
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gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber,
was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
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