Onomatopaella
1 Stunde 13 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Jahren
Episode 28: Sind Wandergesell*innen die perfekten
Ausländer*innen für die Schweiz? Ist schwarzfahren wie
autostoppen, einfach ohne Consent? Und wenn Wandergesell*innen
überall nur 3 Monate arbeiten dürfen, auf Couches übernachten und
sehr gute Arbeit für gar nicht so viel Geld machen, wäre es nicht
langsam Zeit für Wander-CEOs? Fragen, die sich Jane und Renato
stellen, wenn sie morgens früh aufstehen müssen und mit früh
meinen sie… 08:00… I guess? Sie sind auf jeden Fall wahnsinnig
stolz darauf und fühlen sich, als hätten sie jetzt einen
zeitlichen Vorsprung VOR ALLEN! (ausser vor Bäcker*innen) Jane
erzählt von einer Wanderkonditorin (yes, it’s a thing), die sie
kennengelernt und ausgefragt hat. Auf der Bühne. Vor Publikum.
Womit auch die Frage beantwortet wäre, was unangenehmer ist als
früh aufstehen. DAS. Oder „Sing meinen Song“ schauen. Sich
gegenseitig und sich selbst mit Coverversionen, wenn auch mit
Consent, einen runterholen findet Renato unglaublich prätentiös,
Jane will vor allem den geilen rosa Cowboyhut von Baschi klauen
und zusammen finden sie heraus, warum es „Sing meinen Song“ nicht
nur geben MUSS, sondern auch, weshalb Renato die Sendung
eigentlich gail finden MÜSSTE - und was prätentiös überhaupt
heisst. Oder „Onomatopoesie“. Oder wie man „Chäs-Chüechli“ macht.
Jane verrät es Euch gern, bald auch als Video bei streusel.ch,
wenn sie nicht gerade auf dem Küchentisch stepptanzt. Oder in
einem frustrierten Warenlift steckenbleibt. Prätentiös mit
Consent, voilà, c'est ça: Mumford & Kaisér.
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