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Beschreibung
vor 4 Jahren
Claudia sitzt wegen einer Muskeldystrophie im Rollstuhl und ist
mit Mitte 30 tagtäglich auf Pflege angewiesen. Eigentlich wollten
wir mit ihr über ihre Perspektive als 'Gepflegte' sprechen: wie
es ist, jeden Tag Hilfe bei den alltäglichsten Dingen zu
brauchen, wie man Pflege von der anderen Seite erlebt und ihre
Erfahrungen mit verschiedenen Pflegenden. Joa, darüber
haben wir schon auch gesprochen. Aber auch über so viel mehr!
Wieso sie ihre Diagnose gar nicht schockiert hat und der
Rollstuhl eine Erleichterung war. Wie sie sich mühevoll ein
möglichst eigenständiges Leben vor dem Sozialamt erkämpfte und
warum sie sehr wohl das Recht auf eine Tasse Tee hat. Claudia
betrachtet ihr Leben einerseits mit knallharter Ehrlichkeit („Ich
glaube, unterm Strich sollen wir gar nicht existieren“).
Andererseits lebt und verschreibt sie sich ihm mit einer
wahnsinnig positiven Einstellung.
Wirklich jetzt, ihr müsst diese Doppelfolge einfach hören! Wir
garantieren euch: Ihr werdet euch innerhalb von fünf Minuten
genauso in Claudia schockverlieben wie wir!
Teil 1 kommt diese Woche, nächste Woche schauen wir dann noch
breiter auf den Umgang der Gesellschaft mit Menschen mit
körperlicher Beeinträchtigung.
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