Beschreibung
vor 1 Jahr
Ausblenden, Generalisieren und Verzerren. Die Sprache kann
einiges, und das Gehirn noch viel mehr. Doch warum tun wir das?
Woher kommt dieses Bedürfnis, Menschen und Begebenheiten in
unsere höchstpersönlichen Schubladen zu stecken?
Thomas und Kai gehen dieser Sache in dieser Woche auf den Grund.
Und mehr noch. Sie entwickeln ihre ganz eigene Wunderwaffe gegen
unnötige Klischees. Eine bunte Reise, vorbei an sehr großen
Penissen und sehr kleinen Erwartungen - in dieser Woche bei: bis
einer heult.
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