Ist eine Immobilie eine gute Altersvorsorge?

Ist eine Immobilie eine gute Altersvorsorge?

11 Minuten

Beschreibung

vor 1 Jahr

In dieser Folge sprechen wir darüber, ob eine Immobilie eine gute
Option für die Altersvorsorge ist. Wir beleuchten die Vor- und
Nachteile, diskutieren finanzielle Risiken. Außerdem werfen wir
einen Blick auf alternative Anlagemöglichkeiten und wie sie im
Vergleich zur Immobilie abschneiden. Ideal für alle, die ihre
Zukunft finanziell absichern möchten!


Hör einfach mal rein.


Deine Ina & Tina

Kommentare (1)

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StefanieB04
Stefanie vor 1 Jahr
Ich habe mir einige Titel angehört und finde den Ansatz, spezielle Finanzthemen in 10 Minuten zu bündeln und verständlich an Laien weiterzugeben eine sehr gute Idee, aber dann muss man auch in den 10 Minuten das Ganze Bild in Kürze darstellen. Ich hörte in den Podcast zum Thema Immobilien-Finanzierung rein und war entsetzt. Die Moderatorin meinte sofort „Es ist auf keinen Fall eine Altersvorsorge!!“ Als plakatives Beispiel letztlich ihre eigene Immobilienanschaffung als „Lifestyle-Entscheidung“ genannt, schafft sie es nicht, wenigstens kurz das Thema des Immobilienkaufs zum Zwecke der Weitervermietung, die ja gängigerweise heutzutage eher als Altersvorsorge und Finanzanlage geeignet ist, zu beleuchten. Genau das hätte mich interessiert. Dass man mit einer Immobilie, die man für sich selbst kauft, keine Altersvorsorge für sich selbst schafft aufgrund der hohen laufenden Kosten ist logisch. Wenn ich hingegen eine Immobilie kaufe und die laufende Finanzierung grob gesagt unter den Mieteinnahmen liegen, ist das eine sehr sinnvolle Investition und für das Alter ein evt. Wohnsitz, um hohe Mieten später zu vermieden, die zuviel von der Rente auffressen. Naja, genau das wäre doch hier der interessante Aspekt gewesen, stattdessen wird auf der Immobilie als Luxusanschaffung herumgeritten - viel zu einseitig und einfach nicht korrekt. Zudem meint eine der Moderatorinnen, dass die meisten sich eine Immobilie zwischen 20-40 anschaffen. Auch nicht korrekt. In den 20ern hat man das Eigenkapital für die Anzahlung ja noch längst nicht angespart und erarbeitet, zudem ja auch noch wesentlich andere Interessen und Ziele. Da wird noch Geld ausgegeben für Studium, Party und Reisen. Hauskauf, Kinder etc., das kommt alles in den 30ern und 40ern, zumindest heutzutage, denn man muss sich das alles erstmal leisten können. Und leider „gackern“ mir die beiden Moderatorinnen auch während der Aufnahmen zuviel herum. Das Thema muss nicht todernst abgehandelt werden, aber man darf solch wichtige Themen neben der eben genannten hier fehlenden Sorgfalt auch mit etwas mehr Ernsthaftigkeit betrachten, denn das Thema Finanzen und Altersvorsorge ist eben kein Spiel, in dem man immer wieder von vorn anfangen kann.

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