#41 HIV-infiziert: Zwischen Stigmatisierung und Lebensfreude
vor 1 Jahr
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Menschen, die HIV oder Aids haben, müssen immer noch mit
Stigmatisierung und Ausgrenzung kämpfen. Dabei ist die Krankheit
längst kein Todesurteil mehr. Auch im Zusammenhang mit Beruf und
Job stehen HIV-positive Menschen vor Herausforderungen. Deshalb
sprechen wir in unserer aktuellen Podcast-Folge darüber, inwiefern
die Anerkennung einer HIV-Infektion als Berufskrankheit möglich ist
und was man unter einer Berufskrankheit überhaupt versteht. Mit
unserem Gast, Sebastian Bathge von der Aids-Hilfe in Hannover,
reden wir über Stigmatisierung, Prävention und insgesamt das Leben
mit HIV. Aus eigener Erfahrung erzählt er, warum Aufklärung so
wichtig ist, was man tun kann, um HIV-positive Menschen zu
unterstützen und was sich politisch für Infizierte ändern muss.
Stigmatisierung und Ausgrenzung kämpfen. Dabei ist die Krankheit
längst kein Todesurteil mehr. Auch im Zusammenhang mit Beruf und
Job stehen HIV-positive Menschen vor Herausforderungen. Deshalb
sprechen wir in unserer aktuellen Podcast-Folge darüber, inwiefern
die Anerkennung einer HIV-Infektion als Berufskrankheit möglich ist
und was man unter einer Berufskrankheit überhaupt versteht. Mit
unserem Gast, Sebastian Bathge von der Aids-Hilfe in Hannover,
reden wir über Stigmatisierung, Prävention und insgesamt das Leben
mit HIV. Aus eigener Erfahrung erzählt er, warum Aufklärung so
wichtig ist, was man tun kann, um HIV-positive Menschen zu
unterstützen und was sich politisch für Infizierte ändern muss.
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