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Beschreibung
vor 1 Jahr
Als Daniel nach Ende unserer letzten Aufnahme ominös flüsterte, er
hätte mal wieder Lust auf schwarze Handschuhe, lange Messer und
kreischende Opfer in Bella Italia, rannte er damit bei mir
natürlich die sprichwörtlichen offenen Türen ein. Sein Wunsch war
mir Befehl, und deswegen sprechen wir heute über gleich zwei
eiskalte Giallo-Klassiker. Zunächst lassen wir ein Ensemble
hübscher Menschen über unsere rhetorischen Klingen springen, und
zwar in Duccio Tessaris mörderisch gutem Generemix Blutspur im Park
a.k.a. Das Messer (1971). Anschließend begeben wir uns in die
verlässlichen, blutbeschmierten Hände von Maestro Dario Argento,
der mit Tenebrae – Der kalte Hauch des Todes (Tenebre, 1982) sowas
wie den Giallo to end all Gialli inszenierte. Es wird spannend,
wild und böse Hunde gibt es obendrauf!
hätte mal wieder Lust auf schwarze Handschuhe, lange Messer und
kreischende Opfer in Bella Italia, rannte er damit bei mir
natürlich die sprichwörtlichen offenen Türen ein. Sein Wunsch war
mir Befehl, und deswegen sprechen wir heute über gleich zwei
eiskalte Giallo-Klassiker. Zunächst lassen wir ein Ensemble
hübscher Menschen über unsere rhetorischen Klingen springen, und
zwar in Duccio Tessaris mörderisch gutem Generemix Blutspur im Park
a.k.a. Das Messer (1971). Anschließend begeben wir uns in die
verlässlichen, blutbeschmierten Hände von Maestro Dario Argento,
der mit Tenebrae – Der kalte Hauch des Todes (Tenebre, 1982) sowas
wie den Giallo to end all Gialli inszenierte. Es wird spannend,
wild und böse Hunde gibt es obendrauf!
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