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Beschreibung
vor 4 Jahren
Die Worte der Stücke von Regine Dura und Hans-Werner Kroesinger
sind immer schon geschrieben, bevor die Arbeit an den Stücken
überhaupt beginnt: in Dokumenten, Briefen, Zeitungsartikeln oder
anderen Texten, die das Dokumenartheaterduo aus Archiven und
anderen Katakomben der Geschichte zu Tage fördert. Mit Mitteln der
Montage beleuchten sie ihr jeweiliges Thema aus den verschiedenen
Blickwinkeln, die diese Texte ihnen eröffnen. Dabei haben sie ein
literarisches Verfahren zu einem differenzierten wie sinnlichen
Analyse- und Anschauungsinstrument entwickelt, dessen Grundlagen
von Dramatikern wie Peter Weiß und Heinar Kipphardt gelegt worden
ist. In der achten Folge unserer Reihe "Neue Dramatik in zwölf
Positionen" sprechen Regine Dura und Hans-Werner Kroesinger mit
Esther Slevogt. Foto @ David Baltzer
sind immer schon geschrieben, bevor die Arbeit an den Stücken
überhaupt beginnt: in Dokumenten, Briefen, Zeitungsartikeln oder
anderen Texten, die das Dokumenartheaterduo aus Archiven und
anderen Katakomben der Geschichte zu Tage fördert. Mit Mitteln der
Montage beleuchten sie ihr jeweiliges Thema aus den verschiedenen
Blickwinkeln, die diese Texte ihnen eröffnen. Dabei haben sie ein
literarisches Verfahren zu einem differenzierten wie sinnlichen
Analyse- und Anschauungsinstrument entwickelt, dessen Grundlagen
von Dramatikern wie Peter Weiß und Heinar Kipphardt gelegt worden
ist. In der achten Folge unserer Reihe "Neue Dramatik in zwölf
Positionen" sprechen Regine Dura und Hans-Werner Kroesinger mit
Esther Slevogt. Foto @ David Baltzer
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