Wahlen in Ostdeutschland: Demokratie unter Druck

Wahlen in Ostdeutschland: Demokratie unter Druck

vor 1 Jahr
Warum denken viele Menschen im Osten anders über Demokratie und Mitbestimmung? Brauchen wir eine neue Diskussionskultur? Drei Reporter berichten, wie sie die Stimmung vor und nach den Landtagswahlen erleben.
1 Stunde 2 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Jahr
Warum denken viele Menschen im Osten anders über Demokratie und
Mitbestimmung? Drei Reporter berichten darüber, wie sie die
Stimmung vor und nach den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen
erleben und welche Geschichten sich ihnen besonders eingeprägt
haben. Zum Beispiel Menschen, die seit Jahren montags demonstrieren
und sich "vom Westen" oder "denen da oben" bevormundet fühlen. Oder
jene, die sich für ein offenes buntes Leben vor Ort engagieren –
und eine schleichende Normalisierung rechtsextremer Gedanken
beobachten. Oder AfD-Wähler, die sich um den Wahlerfolg ihrer
Partei betrogen fühlen. Christin Simon, Ben Arnold und Thomas Datt
sprechen im Podcast über Lage, Stimmung und Aussichten in Thüringen
und Sachsen. Was zeigen uns die Wahlergebnisse? Welche Konsequenzen
ergeben sich daraus? Brauchen wir eine andere Diskussionskultur?
Gäste: Christin Simon, Thomas Datt, Ben Arnold Moderation: Secilia
Kloppmann Kontakt: investigativ@mdr.de
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