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Podcast über Elektroautos, Energiewende & Batterieforschung
Beschreibung
vor 1 Jahr
Ein Akku gilt als tiefentladen, wenn seine Restspannung unter ein
bestimmtes Level, die sog. "Entladeschlussspannung" absinkt. Diese
Spannung ist bei unterschiedlichen Zellchemien (NMC, LFP, LTO) sehr
individuell ausgeprägt. Lithium-Polymer-Akkus (3,3V) bzw.
NMC-Zellen (2,5 bis 3,0 V) gelten vergleichsweise als besonders
anfällig für interne Strukturschäden, die bei Tiefentladung alle
Zellkomponenten von der Anode bis zur Kathode betreffen.
bestimmtes Level, die sog. "Entladeschlussspannung" absinkt. Diese
Spannung ist bei unterschiedlichen Zellchemien (NMC, LFP, LTO) sehr
individuell ausgeprägt. Lithium-Polymer-Akkus (3,3V) bzw.
NMC-Zellen (2,5 bis 3,0 V) gelten vergleichsweise als besonders
anfällig für interne Strukturschäden, die bei Tiefentladung alle
Zellkomponenten von der Anode bis zur Kathode betreffen.
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