#10: Was der Johannistag fürs Gärtnern bedeutet

#10: Was der Johannistag fürs Gärtnern bedeutet

vor 4 Jahren
Am 24. Juni ist Johannistag. Traditionell hat dieses Datum eine besondere Bedeutung im Gartenjahr. Aber warum? Kleingärtnerin Nadine spricht darüber mit Cornelia Pacalaj vom Lehr- und Versuchszentrum Gartenbau Erfurt.
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Podcast
Podcaster
"Kompost & Konfetti - der ARD Garten-Podcast" ist der Podcast für alle, die nicht abwarten können, im Garten loszulegen. Jede Woche geben die Hosts Tobi und Maria darin die besten Tipps zum Gärtnern.

Beschreibung

vor 4 Jahren
Am 24. Juni, kurz nach der Sommersonnenwende, ist Johannistag.
Nadine spricht im Podcast mit Cornelia Pacalaj vom Lehr- und
Versuchszentrum Gartenbau in Erfurt über die besondere Bedeutung
des Datums. Warum gilt der Johannistag als wichtiger Stichtag im
Gartenjahr? Und trifft das auch heute noch zu? Fakt ist, der
Spargel als Dauerkultur braucht ab Ende Juni eine Erntepause, damit
der Ertrag auch im folgenden Jahr stimmt. Auch der Rhabarber wird
im Sommer nicht mehr geerntet. Dafür gibt's bald Johannisbeeren,
einige heilkräftige Kräuter reifen und blühen. Auch ein formender
Heckenschnitt steht an. Doch beim Gärtnern gilt auch: Am besten
hält man sich an den Kalender der Natur, den phänologischen
Kalender. Übrigens: Benannt wurde der christliche Gedenktag nach
Johannes dem Täufer.
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