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"Kompost & Konfetti - der ARD Garten-Podcast" ist der Podcast für alle, die nicht abwarten können, im Garten loszulegen. Jede Woche geben die Hosts Tobi und Maria darin die besten Tipps zum Gärtnern.
Beschreibung
vor 3 Jahren
Im Sommer schon an den Winter denken: das ist das Motto beim
Wintergemüse. Auch wenn die Saison im Oktober bei vielen endet,
müssen die Beete nicht abgeerntet sein. Es gibt viele Gemüsearten,
die lange in den Winter hinein oder sogar noch bis ins nächste
Frühjahr auf deinen Beeten stehen bleiben und frisch aus dem Garten
geerntet werden können. Sellerie, Wirsing, Porree, Rote Bete und
Kohl sollten jetzt gepflanzt werden, damit wir uns im Winter über
eine reiche Ernte freuen können. Über den Anbau von Wintergemüse
hat sich Kleingärtnerin Nadine Witt mit Lars Fischer
unterhalten. Er baut in seinem Familienbetrieb in 5. Generation
verschiedene Gemüsearten an. Wann, welches Wintergemüse in die Erde
muss, das hört ihr in dieser Folge. Wintergemüse ist recht
pflegeleicht und verträgt Kälte gut. Dazu zählen neben diversen
Kohlsorten auch Spinat, Feldsalat, Rote Bete, Möhren oder Hafer-
und Schwarzwurzeln. Dieses Gemüse wächst auch noch dann, wenn die
Temperaturen sinken und die meisten Pflanzen das Wachstum
einstellen. Manches Wintergemüse muss allerdings schon im
April ins Beet, wie zum Beispiel Rosenkohl, Porree
und Sellerie. Aber die meisten Wintergemüsearten können noch
bis Juni oder sogar August gepflanzt
beziehungsweise gesät werden. Dazu gehören Kohl, Wirsing,
Feldsalat, Rote Beete und Möhren. Zwar kann Wintergemüse Kälte gut
ab, Dauerfrost hält es aber nicht aus. Deshalb sollte das
Wintergemüse vorher besser geerntet werden. Unmittelbar nach
Frosttagen sollte man mit der Ernte jedoch lieber etwas warten.
Generell sollte nur frostfreien Tagen geerntet werden.
Wintergemüse. Auch wenn die Saison im Oktober bei vielen endet,
müssen die Beete nicht abgeerntet sein. Es gibt viele Gemüsearten,
die lange in den Winter hinein oder sogar noch bis ins nächste
Frühjahr auf deinen Beeten stehen bleiben und frisch aus dem Garten
geerntet werden können. Sellerie, Wirsing, Porree, Rote Bete und
Kohl sollten jetzt gepflanzt werden, damit wir uns im Winter über
eine reiche Ernte freuen können. Über den Anbau von Wintergemüse
hat sich Kleingärtnerin Nadine Witt mit Lars Fischer
unterhalten. Er baut in seinem Familienbetrieb in 5. Generation
verschiedene Gemüsearten an. Wann, welches Wintergemüse in die Erde
muss, das hört ihr in dieser Folge. Wintergemüse ist recht
pflegeleicht und verträgt Kälte gut. Dazu zählen neben diversen
Kohlsorten auch Spinat, Feldsalat, Rote Bete, Möhren oder Hafer-
und Schwarzwurzeln. Dieses Gemüse wächst auch noch dann, wenn die
Temperaturen sinken und die meisten Pflanzen das Wachstum
einstellen. Manches Wintergemüse muss allerdings schon im
April ins Beet, wie zum Beispiel Rosenkohl, Porree
und Sellerie. Aber die meisten Wintergemüsearten können noch
bis Juni oder sogar August gepflanzt
beziehungsweise gesät werden. Dazu gehören Kohl, Wirsing,
Feldsalat, Rote Beete und Möhren. Zwar kann Wintergemüse Kälte gut
ab, Dauerfrost hält es aber nicht aus. Deshalb sollte das
Wintergemüse vorher besser geerntet werden. Unmittelbar nach
Frosttagen sollte man mit der Ernte jedoch lieber etwas warten.
Generell sollte nur frostfreien Tagen geerntet werden.
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