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"Kompost & Konfetti - der ARD Garten-Podcast" ist der Podcast für alle, die nicht abwarten können, im Garten loszulegen. Jede Woche geben die Hosts Tobi und Maria darin die besten Tipps zum Gärtnern.
Beschreibung
vor 2 Jahren
Der Amerikaner Mel Bartholomew entwickelte die Methode des Square
Foot Gardenings in den 1970er-Jahren für Gemüse-Gärtnerinnen und
-Gärtner, die wenig Platz haben. Sie erlebt derzeit eine
Renaissance. So geht es: Bartholomew empfiehlt
1,20 Meter mal 1,20 Meter große Beete mit Rahmen, die aus 20
Zentimeter breiten und zwei bis drei Zentimeter dicken Brettern
zusammen geschraubt sind. Dann wird das große Beet in Quadrate
geteilt: Nach der Bodenbearbeitung werden dünne Holzleisten
gitterförmig auf die Holzrahmen genagelt. Sie teilen das Beet in
neun oder 16 Quadrate à 40 mal 40 Zentimeter beziehungsweise 30 mal
30 Zentimeter ein, also ungefähr ein mal ein Fuß - daher der Name
Square Foot (Quadratfuß). Verwenden Sie lockere, humose und
nahrhafte Erde, damit alle Pflanzen üppig wachsen. Je nach Zustand
des Bodens arbeitet Mel Barholomew verrotteten Kompost und/oder
organischen Dünger ein. Wiederholte Gaben von Brennnesseljauche
geben Starkzehrern wie Wirsing oder Brokkoli während des Sommers
zusätzliche Kraftschübe. In jedes Quadrat wird eine andere
Pflanzenart gesät oder gepflanzt, so dass eine bunte Mischkultur
entsteht. Beachten Sie bei der Planung, welche Pflanzen gut
nebeneinander wachsen und welche nicht. Was sind die
Vorteile des Gärtnerns im Quadrat?: Die Organisation in
kleine Quadrate macht es leichter, das Beet kontinuierlich zu
pflegen. Ein einzelnes Quadrat ist innerhalb weniger Minuten
geerntet und neu ausgesät. Es ist Gärtnern mit Mischkultur und
Fruchtfolge im Kleinen. Das bunte Durcheinander wird seltener von
Schädlingen befallen. Immer, wenn ein Quadrat abgeerntet ist, folgt
dort eine andere Gemüse-Art, zum Beispiel Zuckererbsen, Gurken,
Möhren, Zwiebeln, Salat und andere. Square Foot Gardening spart
außerdem Wasser und Saatgut. Der Beetrahmen hält das Gießwasser bei
den Kulturen und die dichte Bepflanzung minimiert die Verdunstung.
Für wen ist Square Foot Gardening geeignet?:
Gärtnern im Quadrat ist ideal für Anfänger und einen kleinen
Naschgarten mit Gemüse, Salaten, Kräutern. Auf kleiner Fläche
wächst eine große Vielfalt. Selbst Gemüse mit sehr großem
Platzbedarf, zum Beispiel Zucchini oder Kürbis, lassen sich im
Quadratbeet anbauen, belegen dann aber mehrere Quadrate oder
wachsen über das Beet hinaus. Geerntet wird ganz nach Bedarf. Das
Problem, das in der Erntezeit zu viele Früchte gleichzeitig reifen,
die man kaum mehr verbrauchen und verarbeiten kann, haben Square
Foot-Gärtnerinnen eher nicht.
Foot Gardenings in den 1970er-Jahren für Gemüse-Gärtnerinnen und
-Gärtner, die wenig Platz haben. Sie erlebt derzeit eine
Renaissance. So geht es: Bartholomew empfiehlt
1,20 Meter mal 1,20 Meter große Beete mit Rahmen, die aus 20
Zentimeter breiten und zwei bis drei Zentimeter dicken Brettern
zusammen geschraubt sind. Dann wird das große Beet in Quadrate
geteilt: Nach der Bodenbearbeitung werden dünne Holzleisten
gitterförmig auf die Holzrahmen genagelt. Sie teilen das Beet in
neun oder 16 Quadrate à 40 mal 40 Zentimeter beziehungsweise 30 mal
30 Zentimeter ein, also ungefähr ein mal ein Fuß - daher der Name
Square Foot (Quadratfuß). Verwenden Sie lockere, humose und
nahrhafte Erde, damit alle Pflanzen üppig wachsen. Je nach Zustand
des Bodens arbeitet Mel Barholomew verrotteten Kompost und/oder
organischen Dünger ein. Wiederholte Gaben von Brennnesseljauche
geben Starkzehrern wie Wirsing oder Brokkoli während des Sommers
zusätzliche Kraftschübe. In jedes Quadrat wird eine andere
Pflanzenart gesät oder gepflanzt, so dass eine bunte Mischkultur
entsteht. Beachten Sie bei der Planung, welche Pflanzen gut
nebeneinander wachsen und welche nicht. Was sind die
Vorteile des Gärtnerns im Quadrat?: Die Organisation in
kleine Quadrate macht es leichter, das Beet kontinuierlich zu
pflegen. Ein einzelnes Quadrat ist innerhalb weniger Minuten
geerntet und neu ausgesät. Es ist Gärtnern mit Mischkultur und
Fruchtfolge im Kleinen. Das bunte Durcheinander wird seltener von
Schädlingen befallen. Immer, wenn ein Quadrat abgeerntet ist, folgt
dort eine andere Gemüse-Art, zum Beispiel Zuckererbsen, Gurken,
Möhren, Zwiebeln, Salat und andere. Square Foot Gardening spart
außerdem Wasser und Saatgut. Der Beetrahmen hält das Gießwasser bei
den Kulturen und die dichte Bepflanzung minimiert die Verdunstung.
Für wen ist Square Foot Gardening geeignet?:
Gärtnern im Quadrat ist ideal für Anfänger und einen kleinen
Naschgarten mit Gemüse, Salaten, Kräutern. Auf kleiner Fläche
wächst eine große Vielfalt. Selbst Gemüse mit sehr großem
Platzbedarf, zum Beispiel Zucchini oder Kürbis, lassen sich im
Quadratbeet anbauen, belegen dann aber mehrere Quadrate oder
wachsen über das Beet hinaus. Geerntet wird ganz nach Bedarf. Das
Problem, das in der Erntezeit zu viele Früchte gleichzeitig reifen,
die man kaum mehr verbrauchen und verarbeiten kann, haben Square
Foot-Gärtnerinnen eher nicht.
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