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"Kompost & Konfetti - der ARD Garten-Podcast" ist der Podcast für alle, die nicht abwarten können, im Garten loszulegen. Jede Woche geben die Hosts Tobi und Maria darin die besten Tipps zum Gärtnern.
Beschreibung
vor 2 Jahren
Wasser ist kostbar und in heißen Sommern braucht der Garten
besonders viel Wasser. Damit wir unseren Geldbeutel schonen und
kein wertvolles Leitungswasser verschwenden, können wir einfach
Regenwasser sammeln. Kleingärtnerin Nadine Witt hat sich ein paar
Tipps von Florian und Deborah Hucht geholt. Die beiden sind
Hobbygärtner, Gartenbuchautoren und Gartenblogger aus Hamburg. Sie
sammeln Regenwasser über die Dachflächen von Laube, Schuppen
oder Gewächshaus in Regentonnen und einem großen IBC-Container. Der
kann mit Holz oder Kletterpflanzen verkleidet werden. So sieht er
im Garten gleich schöner aus. Damit das Wasser an die Pflanzen
gelangt, muss es aus der Tonne geschöpft werden. Alternativ kann
die Regentonne erhöht stehen, sodass das Wasser aus einem Hahn
gezapft werden kann. Wer Strom im Garten hat, kann auch eine
Wasserpumpe nutzen. Ein Überlauf oder ein einfacher Gartenschlauch
in der Tonne sorgen dafür, dass überschüssiges Wasser direkt an die
richtigen Stellen im Garten geleitet wird. Wichtig ist nur: Die
Regentonne sollte zu sein, damit Tiere nicht hineinfallen oder
ertrinken können. Ist das nicht möglich, kann eine Ausstiegshilfe
hineingestellt werden. Damit das Wasser langsam in die Erde sickert
und die Wurzeln genug Zeit haben, es aufzunehmen, können folgende
Tipps helfen: Damit das wertvolle Wasser nicht einfach verdunstet
und den Pflanzen stetig zur Verfügung steht, helfen ein paar
Tricks:
Mulchen: So verdunstet weniger Wasser im Boden und er bleibt
immer leicht feucht
Ollas eingraben: 5 bis 6 Liter reichen etwa für eine
Woche
Bevor der Winter anbricht sollten die Ollas unbedingt
ausgegraben und geleert werden. Auch die Regentonne muss geleert
werden. Sonst würde das Wasser gefrieren. Dabei dehnt es sich aus
und die Tonne platzt.
besonders viel Wasser. Damit wir unseren Geldbeutel schonen und
kein wertvolles Leitungswasser verschwenden, können wir einfach
Regenwasser sammeln. Kleingärtnerin Nadine Witt hat sich ein paar
Tipps von Florian und Deborah Hucht geholt. Die beiden sind
Hobbygärtner, Gartenbuchautoren und Gartenblogger aus Hamburg. Sie
sammeln Regenwasser über die Dachflächen von Laube, Schuppen
oder Gewächshaus in Regentonnen und einem großen IBC-Container. Der
kann mit Holz oder Kletterpflanzen verkleidet werden. So sieht er
im Garten gleich schöner aus. Damit das Wasser an die Pflanzen
gelangt, muss es aus der Tonne geschöpft werden. Alternativ kann
die Regentonne erhöht stehen, sodass das Wasser aus einem Hahn
gezapft werden kann. Wer Strom im Garten hat, kann auch eine
Wasserpumpe nutzen. Ein Überlauf oder ein einfacher Gartenschlauch
in der Tonne sorgen dafür, dass überschüssiges Wasser direkt an die
richtigen Stellen im Garten geleitet wird. Wichtig ist nur: Die
Regentonne sollte zu sein, damit Tiere nicht hineinfallen oder
ertrinken können. Ist das nicht möglich, kann eine Ausstiegshilfe
hineingestellt werden. Damit das Wasser langsam in die Erde sickert
und die Wurzeln genug Zeit haben, es aufzunehmen, können folgende
Tipps helfen: Damit das wertvolle Wasser nicht einfach verdunstet
und den Pflanzen stetig zur Verfügung steht, helfen ein paar
Tricks:
Mulchen: So verdunstet weniger Wasser im Boden und er bleibt
immer leicht feucht
Ollas eingraben: 5 bis 6 Liter reichen etwa für eine
Woche
Bevor der Winter anbricht sollten die Ollas unbedingt
ausgegraben und geleert werden. Auch die Regentonne muss geleert
werden. Sonst würde das Wasser gefrieren. Dabei dehnt es sich aus
und die Tonne platzt.
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