Schicksalsjahre – Haus des Rundfunks 1933-1945

Schicksalsjahre – Haus des Rundfunks 1933-1945

vor 2 Jahren
Die Nazis kommen an die Macht und der Rundfunk wird Volksrundfunk. Die Reichsrundfunkgesellschaft wird dem Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda unterstellt. Eine Chronik von Wolfgang Bauernfeind
55 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Jahren
Die Nazis kommen an die Macht und erobern gleich den Rundfunk. Die
führenden Männer des Rundfunks in der Weimarer Republik werden
entlassen, unter ihnen Hans Bredow, der Vater des Rundfunks, wie er
auch genannt wird. Einige müssen ins Konzentrationslager nach
Sachsenhausen, wie Alfred Braun, die Stimme der Funkstunde,
Erfinder der Reportage und Hörspielmann. Goebbels spricht im
Lichthof zu den Intendanten der verschiedenen Reichssender und
schwört sie auf die Ideologie der Nationalsozialisten ein. Rundfunk
wird Volksrundfunk, die Reichsrundfunkgesellschaft wird dem
Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda unterstellt. In
den letzten Kriegsmonaten wird auch das Haus des Rundfunks zur
Festung erklärt, fällt den Russen im Mai 1945 aber unzerstört in
die Hände.

Die Feature-Reihe von Wolfgang Bauernfeind umfasst mehrere Teile.
In der Audiothek können Sie alle fünf Episoden der Chronik hören:
https://www.ardaudiothek.de/sendung/das-haus-des-rundfunks/85335392/


Mitwirkende:
Regie: Wolfgang Bauernfeind
Produktion: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Darsteller*innen: Ulrich Noethen und Uta Hallant
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