Beschreibung
vor 1 Jahr
Seit dem Jahr 2000 hab sich der Kulturbunker in der
Friedrich-Engels-Straße 27, ein Hochbunker aus der Zeit des
Natinalsozialismus, zu einem musikalischen und
kulturwirtschaftlichen Zentrum entwickelt. Über 50 professionelle
Künstler:innen arbeiten an diesem Standort in ihren Produktions-
und Proberäumen. Musikinteressierte finden zahlreiche Angebote für
Unterricht, Workshops, Chor, Orchester oder kostenlose Drum
Circles. Konzertreihen finden darüber hinaus an diesem Ort statt.
Um die Zukunft dieses Kulturstandorts zu sichern und Fördermittel
beantragen zu können, ist mittlerweile ist die Umwandlung der
ursprünglichen Kulturbunker GmbH in eine gemeinnützige GmbH (gGmbH)
vollzogen. In der Juli-Ausgabe des StadtLabor "experimentieren"
Ursel Schlicht, Detlef Landeck und Albrecht Schmücker mit Gastgeber
Klaus Schaake.
Friedrich-Engels-Straße 27, ein Hochbunker aus der Zeit des
Natinalsozialismus, zu einem musikalischen und
kulturwirtschaftlichen Zentrum entwickelt. Über 50 professionelle
Künstler:innen arbeiten an diesem Standort in ihren Produktions-
und Proberäumen. Musikinteressierte finden zahlreiche Angebote für
Unterricht, Workshops, Chor, Orchester oder kostenlose Drum
Circles. Konzertreihen finden darüber hinaus an diesem Ort statt.
Um die Zukunft dieses Kulturstandorts zu sichern und Fördermittel
beantragen zu können, ist mittlerweile ist die Umwandlung der
ursprünglichen Kulturbunker GmbH in eine gemeinnützige GmbH (gGmbH)
vollzogen. In der Juli-Ausgabe des StadtLabor "experimentieren"
Ursel Schlicht, Detlef Landeck und Albrecht Schmücker mit Gastgeber
Klaus Schaake.
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