Wie alles begann...

Wie alles begann...

vor 1 Jahr
Ordnung im Büro Podcast Interview - Episode 01. Wie alles begann und was A-P-Dok eigentlich ist

Beschreibung

vor 1 Jahr
Shownotes Inhalt der Episode

Wir hatten die Gelegenheit mit der Bestseller-Autorin Edith Stork
über Ordnung im Büro von A bis Z zu sprechen. Im Juni 2024 wäre
sie 78 Jahre alt geworden, ist aber nach kurzer schwerer
Krankheit 2023 verstorben. Sie hat uns mit auf den Weg gegeben:
„Verbreitet A-P-Dok weiter und helft so vielen Menschen in ihrem
Büroalltag“. Wir starten mit dem allgemeinen Überblick und nehmen
uns dann (fast) jeden Buchstaben vor – von A wie Ablage bis Z wie
Zusammenarbeit.
Weitere Informationen zu den Protagonisten und der Methode

Wolfgang Eck – Podcaster, Chefredakteur von Themen-Radio –
Eckpunkte Kommunikation GmbH

Edith Stork – Erfinderin der Methode, war lange gefragte
Beraterin für Büroorganisation. Leider ist sie viel zu früh 2023
verstorben. 

Buch: Logistik im Büro: Unordnung kostet Geld

Buch: Eine Frau räumt auf: Ordnung ist mein Weg

Was ist A-P-DOK 

Das komplette System inklusive Clear Desk als Webinar:
www.input-service.de  

Transkript:

Hallo liebe Hörerinnen und Hörer, herzlich willkommen zu unserem
Podcast Master of Desaster Ordnung im Büro von A bis Z. Ich hatte
vor ein paar Jahren die exklusive Gelegenheit, mit der
Bestsellerautorin Edith Stork, die wirklich die bekannteste
Ordnungssexpertin in Deutschland war, einen Podcast aufzunehmen
mit 18 Folgen, wo wir wirklich jeden Buchstaben von A bis Z
durchgegangen sind. Ihr Bestseller Logistik im Büro ist
entsprechend gegliedert und so haben wir uns wirklich jeden
Buchstaben vorgenommen und haben darüber gesprochen. Und das sind
wertvolle Erkenntnisse, wertvolle Erkenntnisse einer wirklich
professionellen Büromanagement. Expertin. Leider ist Edith 2023
verstorben. Im Juni wäre sie auch 78 Jahre alt geworden, 2024.
Das nutzen wir, eine Hommage an sie zu machen und den Podcast
noch mal komplett zu wiederholen. Das gibt es nur bei uns. Das
sind exklusive Einblicke in die Arbeit und in die Methode. Sie
hat uns mit auf den Weg gegeben, dass sie wirklich gerne hätte,
dass die Methode weiterlebt, weil für sie war es eine
Herzensangelegenheit und sie hat sehr vielen Menschen, sehr
vielen Unternehmen geholfen, mit sehr viel Zeit und sehr viel
Kosten zu sparen. Wir haben gemeinsam das Webinar aufgenommen und
wir haben damit ein einmaliges Dokument, ein geschichtsträchtiges
Dokument, was aber immer noch hochaktuell ist, und zwar sowohl
für die analoge wie auch für die digitale Welt. Die Methode ist
wirklich hervorragend. Und wenn Sie das im Team oder in Ihrem
gesamten Unternehmen einsetzen, umso mehr. Überlegen Sie sich mal
1000 Mitarbeiter, die nur 5 bis 10 Minuten am Tag sparen, wie
viel Minuten das sind. Ich wünsche Ihnen jetzt viel Spaß. Wir
beginnen mit einer allgemeinen Einführung, wie es überhaupt zu
der Methode kam und was hinter den Begriffen überhaupt steckt.
Und dann geht es Schritt für Schritt weiter von A bis Z Ordnung
im Büro, von A bis Z. Und wenn Sie das gehört haben, wenn Sie
mehr über die Methode wissen, dann werden Sie selbst begeistert
sein. Ich wünsche Ihnen viel Spaß und freue mich auf die
Folgen. 


Weitere Informationen finden Sie auf www.management-publishing.de
und auf www.input-service.de können Sie sogar alle Webinare über
die Methode für einen Sonderpreis von 49 € bestellen. Nur für
kurze Zeit. Schlagen Sie zu.


 


Nun aber zur ersten Folge:


Wolfgang Eck: 0:23 Hallo liebe Hörerinnen und Hörer,
herzlich willkommen bei unserem neuen Podcast Master of Desaster.
Ordnung im Büro von A bis Z. Mein Name ist Wolfgang Eck. Ich
sitze hier im Studio mit Edith Stork. Sie ist Ordnungsexpertin.
Ich freue mich auf einige Gespräche mit Ihr. Hallo Edith. 


Edith Stork: [00:37] Guten Morgen! 


Wolfgang Eck: [00:38] Das neueste Buch, oder bzw. die neueste
Auflage des Buches „Logistik im Büro“, ist gerade erschienen.
Edith, vielleicht kannst Du kurz erzählen, wie das Buch
entstanden ist. Was ist jetzt neu, also was jetzt neu ist an der
neuen Auflage? 


Edith Stork: [00:49] Mit der neuen Auflage hatte es das auf sich,
dass wir entscheiden wollten, dass alles was ich weiß, über die
Ordnung und meine Methode, einfach auch in dieses Buch einfließen
lassen. Vorher war es nicht so. Da haben wir manches weggelassen.
Da muss ich sagen, hatte ich immer die Sorge, dass da jemand
abkupfert. Aber ich bin inzwischen total beruhigt. Es kann ruhig
alles drin stehen und ich finde das inzwischen auch sehr gut.


Wolfgang Eck: [01:17] Im ersten Podcast müssen wir die Methode so
ganz kurz erklären. A-P-DOK ist ja die Bezeichnung. Was heißt
das? 


Edith Stork: [01:27] A-P-DOK muss A-P-DOK heißen. Nicht A DOK P.
Also alphabetisch, sondern A-P-DOK weil A-P-DOK ein
kaufmännisches Kürzel ist, das alle schon längst benutzen, nur
nicht so nennen. 


Edith Stork: [01:42] Die Begriffe zu den jeweiligen Buchstaben
sind A wie Administration. Die Verwaltung eines Hauses, eines
Büros, eines Einzelzimmers. Wie auch immer, damit der Laden
läuft. Das P ist das Produkt. Das ist das Projekt, mit dem eine
Firma oder eine Person an den Markt geht und Geld verdient. Das
letzte ist zwangsweise natürlich die Dok, die Dokumentation.
Alles was wir lesen wollen und müssen oder auch lustvoll lesen.


Wolfgang Eck: [02:16] Du hast ja vor vielen, vielen Jahren damit
angefangen. Und Ursprung war ja sicherlich, das Chaos in Büros
das Du kennengelernt hast. Du hast es ja beschrieben im Buch
„Eine Frau räumt auf“. Aber wie ist das Ganze entstanden? 


Edith Stork: [02:28] Das ganze Ding ist entstanden, das ich mit
einem neuen Verlag in die Welt ging, in Hessen. Und habe das auch
versucht hinzukriegen, und habe dann aber trotzdem nach einem
Jahr einen, ja, Konkurs erlebt, der mir alles entzogen hat, was
mir wichtig war, und war dann einfach für ein Jahr so richtig
arbeitslos. Und da ich ja ein bisschen Geld verdienen musste,
habe ich mich verdingt als ja, Teilzeitkraft. Dort habe ich
entdeckt, dass man jedes Mal, wenn man in ein neues Büro kam,
fragen musste: Wo ist was? Und keiner, die haben mich immer ganz
leer angeguckt, keiner hat gewusst, wo die Papiere des Kollegen
waren, wo der Ordner stand und wie auch immer. Und da hab ich
mich entschlossen Aufzuräumen. Ich wusste noch nicht genau wie,
aber das war inzwischen dann bei meiner letzten Teilzeitfirma wo
ich, also war ich verliehen zu, ich glaube, ich darf das heute
sagen, Arthur Andersen, weil Arthur Andersen gibt’s ja auch gar
nicht mehr. Aber nicht wegen mir. Ja also. So ist es nicht
gewesen, wo ich gesagt habe, ich möchte statt tippen für Sie,
möchte ich mal Ihr Büro aufräumen. 


Wolfgang Eck: [03:50] Da hat er wahrscheinlich gesagt, Putzfrau
haben wir schon. 


Edith Stork: [03:53] So ähnlich, hat mich sehr ungläubig
angeguckt und war ein bisschen eklig. Hat aber doch gesagt, ich
gebe ihnen zwei Stunden Zeit, entwickeln Sie doch, wie Sie das
machen wollen. Nach 20 Minuten habe ich ihm gesagt, ich mache das
so und so und so nach A-P-DOK. Damals noch nicht patentiert,
damals noch nicht mit irgendwelchen Weihen. Und dann hab ich sein
Büro aufgeräumt mit dem Tenor, ich würde daraus ein Geschäft
machen. Und da hat er mich ausgelacht und hat gesagt, mit Ordnung
kann man kein Geld verdienen.


Wolfgang Eck: [04:23] Aber das tust Du ja jetzt schon über 20
Jahre. 


Edith Stork: [04:26] Ja, wir hatten auch gewettet um eine Kiste
teuren Champagner, und die haben schon so lange lang ausgepackt.
Und das Geschäft begann dann auch. 1993 habe ich mich neu
gegründet. Und dann habe ich erst einmal im Umfeld Frankfurt,
Offenbach, Hanau kleine Aufträge gehabt und wenn ich gar keine
Aufträge habe, dann bin ich wieder zurück in meine Teilzeitfirma.
Die waren sehr lieb zu mir, und so konnte ich mich so langsam in
dieses Geschäft rein hangeln. 


Wolfgang Eck: [05:01] Was war so die lustigste Geschichte am
Anfang?


Edith Stork: [05:06] Die lustigste Geschichte? Ist, eigentlich
kann ich so aus dem Nähkästchen gar nicht benennen. Es war
natürlich ganz am Anfang immer so, dass die Leute ihre Schubladen
nicht aufmachen wollten. Dass sie Büros vor mir zugeschlossen
haben, da kommen sie nicht rein. Nicht, dass ich es dann mit
Gewalt aufgebrochen habe, sondern ich habe gesagt, wir holen uns
jetzt einen dicken Kaffee, und dann gehen wir in den Raum rein.
Und machen die Tür von innen zu und dann unterhalten wir uns mal
wie das geht. Und dann hatte ich Sie im Koffer.


Wolfgang Eck: [05:43] Das Problem ist wahrscheinlich, dass die
Chefs der Firmen das beauftragt haben und die Mitarbeiter
wahrscheinlich ein bisschen vielleicht, teilweise, zu vorsichtig
geworden sind.


Edith Stork: [05:54] Ja, manchmal haben sie mich sogar
hinterrücks bestellt, haben das geholt und sind dann, haben dann
gemeint, mit mir stolzen Schrittes durch die Firma gehen zu
können und sagen: Guck, da drüben sitzt Anna und da Fritz und
noch mit mir geredet, sodass jeder erkennen konnte, sie sind
erwischt. Das habe ich aber vermieden. Das ging, geht anders,
weil sonst Folgen die mir ja nicht, wenn die vorher wissen, da
kommt eine rothaarige Krake und macht da irgendwas. Sondern ich
hab das vermieden. Nur natürlich gab es immer die „Befehlsgewalt“
dieser Chefs. Aber das hat sich dann auch aufgelöst, weil die
Chefs mit in den Topf mussten. Ich habe die mit aufgeräumt. Ich
kann nicht einfach sagen, wir machen das niedere Volk, ja, und
wir nicht, denn ich habe sie ja alle mit reingenommen. Und dann
mussten die auch brummen. Also keine Ausnahme.


Wolfgang Eck: [06:54] Aber der Vorteil des Systems, wenn ich es
richtig verstanden habe, ist ja das es sowieso. Es geht ja um
Teamfähigkeit.


Edith Stork: [07:00] Der Vorteil ist, dass alle dasselbe System
haben können. Und das muss man. Wenn ich ganz offen bin, kann das
mit jedem System passieren, wenn alle es benutzen. Ich habe
natürlich darauf gedrungen, dass alle mein System benutzen. Das
A-P-DOK habe das in den Abteilungen oder Bereichen oder manchmal
in ganzen Firmen halt erreicht, dass alle zusammen das gleiche
System. Es gibt keine Stapel mehr auf dem Tisch. Es ist also…
Wobei nichts von unangenehmen Verboten verfolgt ist, sondern es
ist komfortabel, Ordnung zu haben im Büro. 


Wolfgang Eck: [07:40] Ja, Man findet schneller. Hat also Zeit
gewonnen. 


Edith Stork: [07:42] Ja, man muss nicht mehr suchen. Das fällt
weg. Ich kann dazu auch ein Rechenexempel nennen wie sowas
funktioniert. Und da sind viele Faktoren natürlich dabei.
Trotzdem festgestellt nicht von mir alleine, sondern von so
Instituten wie die wichtigen Leitz, die wichtigen Esselte, alle,
die ein W auf der Stirn haben, wichtig. Die haben Aussagen dazu
gemacht, das jeder Büromensch, auch die heiligen Chefs, und die
alle die dazugehören pro Tag ungefähr anderthalb Stunden suchen.
Das wird natürlich, wenn man das frontal zu jemandem sagt,
natürlich sofort abgestritten. Das ist auch realistisch das zu
tun. Aber Sie kommen dann doch hinterher, sagen, Ja das stimmt.
Denn Sie suchen ja nicht nur Papiers, suchen im PC, suchen ihre
Telefonnummern und was weiß ich was alles da kommt. Und ich, es
ist errechnet, dass man im Jahr 300 Stunden mit suchen zubringt.
Versetzt. Nicht jeder, jeder ist nachzuweisen, und man könnte
diese 300 Stunden ja auch anders verwenden. Entweder früher nach
Hause gehen und, du kennst meinen Spruch, damit die Leute ihre
Kinder erziehen, dass sie mit Messer und Gabel essen können. Oder
sie benutzen diese erwirtschaftete Zeit für neue Projekte.


Wolfgang Eck: [09:15] Selbst 100 Stunden wären dann zu
viel? 


Edith Stork: [09:18] Jede, jede Stunde. Man kann das natürlich
ausrechnen. Ist ne dicke Summe. Wenn man nur die Hälfte davon
vermeiden kann, finde ich das schon gut. Und in meinem System
sind Stapel nicht enthalten und ist gar nicht nötig, weil das
systematisch ausgeräuchert werden kann. Und meistens nehmen die
Leute mein System auch mit nach Hause und wenn ich das merke,
dass die sagen, ich habe das Zuhause auch eingerichtet. Dann weiß
ich wenigstens, mein System hat Platz gefunden, es wird
angewandt. Und es gibt Firmen, da kann man das sehen. Richtige
Musterfirmen von mir, das finde sogar ich befremdlich wenn ich
dahinkomme, es liegt nirgendwo was rum. Man kann vom Fußboden
essen, und es gibt keine Ordner Ecken, und die Schirme stehen
nicht mehr in der Ecke, sondern sind in der Garderobe aufgehängt.
Kennst du au/*ch, diese Bürostühle, wo dann ein nasser Anorak
drüber hängt, sodass alle Stühle aussehen wie Ungetüme? Das hört
alles auf. Dann ist das Büro auch etwas Angenehmeres. Also es ist
ein schönerer Platz, und ohne dass man das jetzt streng macht und
militant, sondern es hat was man nicht suchen muss.


Wolfgang Eck: [10:45] Jetzt haben wir ja vorhin die Geburtsstunde
kurz miterlebt. Also vor über 20 Jahren, 20 Minuten. Hast du da
dieses System wirklich erfunden in diesen 20 Minuten oder
andere? 


Edith Stork: [10:56] Nein, eigentlich habe ich, da hieß es auch
noch nicht A-P-DOK. Das wusste ich noch gar nicht genau. Ich
wusste nur, dass es drei Kategorien gibt, also einmal dieses, was
man auch zu Hause hat. Ich muss ja meine Wohnung, mein Haus, mein
Garten verwalten und nicht nur Unkraut zupfen, sondern ich muss
auch die Geräte dazu irgendwo stehen haben. Ich muss also die
Komplexität einer Verwaltung, von ja, auch eine Firma, die
Finanzbuchhaltung wie der Fuhrpark Personalabteilung. Und das hat
jede Firma. Ich habe nur nicht sofort gesagt Administration,
sondern ich hab gedacht, das ist einfach, was jeder hat. Und dann
sagte ich: Womit verdienen die Leute eigentlich ihr Geld?
Entweder ist es ein Projekt, ein Erfinder Projekt oder ein
Projekt. Damals habe ich in meinem früheren Beruf mit Projekten
gearbeitet. Dachte ich ja, das kannst so nennen, womit man sein
Geld mit verdient. Mit einer Ware also ein Produkt oder auch
einer Dienstleistung. Und dann die dritte Kategorie gesagt. Wenn
ich was machen muss, muss ich auch mal das Gesetz nachschlagen.
Ich muss mal lesen gibts was anderes darüber gibts
Gebrauchsanweisungen, und das kennst du auch zu Hause. Die
Gebrauchsanweisung, die sich in der Ecke stapeln, und die
Maschinen, die du gekauft hast, sind schon längst im Abfall
gelandet. All dieses. Und dann habe ich mir überlegt, wie die
Kürzel sein können. Da kam mir das A-P-DOK in den Sinn. Und dann
hat jemand Kluges zu mir gesagt: Mein Gott, meld es doch mal an,
es gehört dir. Da entstand dieses heilige kleine “R” , was sehr
viel Geld kostet. Und hatte dann eine Marke. Hatte dann alles so
im Kasten. Und dann hat noch einer mich einmal angesprochen so in
der Kantine. Wissen Sie eigentlich, dass ihr A-P-DOK die Norm der
DIN-Normen abbildet? Also eine DIN-Norm. Das heißt, ich, glaube
ich bin die Einzige, die Ordnung macht im DIN-Format. Das heißt,
die Firmen, die A-P-DOK haben, haben auch gleichzeitig,
sozusagen, ihr Zeug in Ordnung nach den DIN-Normen. Das ist eine
Qualität, die kauft jeder gleich mit ein. Man kann, auch wenn man
sein Büro ganz ordentlich so gepflegt hat, so aufgestellt hat,
auch zertifizieren lassen.


Wolfgang Eck: [13:23] Wir werden auch genauer darüber sprechen.
Wir haben mehr vor, und da freue ich mich sehr drauf, den Podcast
zu machen im Sinne von A bis Z. Also Ordnung im Büro von A bis Z,
da lehnen wir uns ein bisschen an die Gliederung aus dem Buch
“Logistik im Büro”. Darüber reden wir dann weiter. Schön, dass du
heute da warst, und wir sagen mal tschüs den Hörern.


Edith Stork: [13:43] Dann macht mal alles schön Ordnung.
Tschüs. 


Wolfgang Eck: [13:48] Das war Master of Desaster Ordnung im Büro.
Von A bis Z. Der Podcast für Unternehmer, Selbstständige,
Freiberufler und alle, die ein Büro zu managen haben. Weitere
nützliche Informationen finden sie auf Ordnung.com Und
Ordnung.Expert.
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