INXS und Michael Hutchence
1 Stunde 12 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 3 Jahren
Die Band INXS schaffte in den 80er Jahren das Ungewöhnliche: Aus
Australien stammend eroberte die Band erst den US-Musikmarkt und
dann weltweit die Musikwelt. Unbestritten im Mittelpunkt der Band
stand der Sänger Michael Hutchence.
Im Gespräch mit Ocke Bandixen beschreibt Peter Urban Michael
Hutchence als nahezu idealen Frontmann der Band: attraktiv,
charismatisch und mit einer variablen und kraftvollen Stimme
ausgestattet. Er zog die Aufmerksamkeit auf sich, die Lieder über
Beziehungen, Begehren und Einsamkeit bekamen durch ihn Klasse,
Tiefe und Ausdruck. Die außergewöhnliche Ausstrahlung des Sängers
erlebte Peter Urban bei einem persönlichen Treffen in Hamburg, von
dem er im Podcast erzählt.
Die Band war bereits Ende der 70er von Michael Hutchence, den drei
Fariss-Brüdern und einigen Freunden gegründet worden. 1987 schlug
sie ein - zwischen Plastikpop und alten Rockern - mit dem Album
„Kick“ und den Hits „Need you tonight“, „Devil inside“, „New
Sensation“ oder “Mystify”.
Fast zeitgleich mit der weltweiten Bekanntheit der Band wurde
Michael Hutchence ein Thema für die Klatschpresse: Seine Affären
und Freundschaften mit Kylie Minogue oder dem damaligen Supermodel
Helena Christensen waren stets Futter für lange Bilderstrecken und
Stories, für die der abenteuerlustige Michael oft genug selbst
Anlass gab.
Tourneen durch große Hallen gipfelten in einem Auftritt im Wembley
Stadion vor 72 000 Menschen.
1997 kam Michael Hutchence in einem Hotel in Sydney unter nie ganz
geklärten Umständen zu Tode. Kurz zuvor hatte er Pläne für eine
Solokarriere sowie für die Arbeit als Schauspieler gehabt.
Die Band INXS war mit neuen Sängern wenig erfolgreich. Und so
bleibt die Geschichte der Band untrennbar mit dem Können und
Schicksal ihres charismatischen Frontmanns Michael Hutchence
verbunden.
Peters Playlist:
INXS
INXS (1980): Just keep walking, Roller skating
Underneath The Colours (1981): Stay young, Underneath the
colours
Shabooh Shoobah (1982): The one thing, To look at you, Golden
Playpen, Don’t change
The Swing (1984): Original sin, I send a message, Dancing on the
jetty
Listen Like Thieves (1985): What you need, Listen like thieves,
Kiss the dirt, Shine like it does
Kick (1987): New sensation, Devil inside, Need you tonight, Never
tear us apart, Mystify
X (1990): Suicide Blonde, Disappear, The stairs, By my side, Bitter
tears
Welcome To Wherever You Are (1992): Heaven sent, Taste it, Not
enough time, Baby don’t cry, Beautiful girl, Wishing well
Full Moon, Dirty Hearts (1993): The gift, Full moon dirty hearts,
Kill the pain
The Greatest Hits (1994): The strangest party
Elegantly Wasted (1997): Elegantly wasted, Everything, Building
bridges
MICHAEL HUTCHENCE
Michael Hutchence (1999): Possibilities, All I’m saying, Baby it’s
alright, Don’t save me from myself, Slide away (feat. Bono)
Single: Spill the wine (1996)
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Australien stammend eroberte die Band erst den US-Musikmarkt und
dann weltweit die Musikwelt. Unbestritten im Mittelpunkt der Band
stand der Sänger Michael Hutchence.
Im Gespräch mit Ocke Bandixen beschreibt Peter Urban Michael
Hutchence als nahezu idealen Frontmann der Band: attraktiv,
charismatisch und mit einer variablen und kraftvollen Stimme
ausgestattet. Er zog die Aufmerksamkeit auf sich, die Lieder über
Beziehungen, Begehren und Einsamkeit bekamen durch ihn Klasse,
Tiefe und Ausdruck. Die außergewöhnliche Ausstrahlung des Sängers
erlebte Peter Urban bei einem persönlichen Treffen in Hamburg, von
dem er im Podcast erzählt.
Die Band war bereits Ende der 70er von Michael Hutchence, den drei
Fariss-Brüdern und einigen Freunden gegründet worden. 1987 schlug
sie ein - zwischen Plastikpop und alten Rockern - mit dem Album
„Kick“ und den Hits „Need you tonight“, „Devil inside“, „New
Sensation“ oder “Mystify”.
Fast zeitgleich mit der weltweiten Bekanntheit der Band wurde
Michael Hutchence ein Thema für die Klatschpresse: Seine Affären
und Freundschaften mit Kylie Minogue oder dem damaligen Supermodel
Helena Christensen waren stets Futter für lange Bilderstrecken und
Stories, für die der abenteuerlustige Michael oft genug selbst
Anlass gab.
Tourneen durch große Hallen gipfelten in einem Auftritt im Wembley
Stadion vor 72 000 Menschen.
1997 kam Michael Hutchence in einem Hotel in Sydney unter nie ganz
geklärten Umständen zu Tode. Kurz zuvor hatte er Pläne für eine
Solokarriere sowie für die Arbeit als Schauspieler gehabt.
Die Band INXS war mit neuen Sängern wenig erfolgreich. Und so
bleibt die Geschichte der Band untrennbar mit dem Können und
Schicksal ihres charismatischen Frontmanns Michael Hutchence
verbunden.
Peters Playlist:
INXS
INXS (1980): Just keep walking, Roller skating
Underneath The Colours (1981): Stay young, Underneath the
colours
Shabooh Shoobah (1982): The one thing, To look at you, Golden
Playpen, Don’t change
The Swing (1984): Original sin, I send a message, Dancing on the
jetty
Listen Like Thieves (1985): What you need, Listen like thieves,
Kiss the dirt, Shine like it does
Kick (1987): New sensation, Devil inside, Need you tonight, Never
tear us apart, Mystify
X (1990): Suicide Blonde, Disappear, The stairs, By my side, Bitter
tears
Welcome To Wherever You Are (1992): Heaven sent, Taste it, Not
enough time, Baby don’t cry, Beautiful girl, Wishing well
Full Moon, Dirty Hearts (1993): The gift, Full moon dirty hearts,
Kill the pain
The Greatest Hits (1994): The strangest party
Elegantly Wasted (1997): Elegantly wasted, Everything, Building
bridges
MICHAEL HUTCHENCE
Michael Hutchence (1999): Possibilities, All I’m saying, Baby it’s
alright, Don’t save me from myself, Slide away (feat. Bono)
Single: Spill the wine (1996)
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