The Rolling Stones (2)
1 Stunde 23 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Jahren
The Rolling Stones - die wilden 70er Jahre: Die Stones sind immer
noch dabei und immer noch an der Spitze - allerdings gingen sie im
Laufe der Jahrzehnte durch einige tiefe Täler.
Nach dem Tod ihres ursprünglichen Kopfes und Klangtüftlers Brian
Jones schienen die Rolling Stones am Nullpunkt angelangt zu sein.
Das Jahr 1969 war von dem schweren Verlust geprägt. Das Album "Let
it Bleed" kam im November heraus, mit "Gimme Shelter" und "You
can´t always get what you want" enthielt es gleich mehrere
Klassiker der Band. Das für vier Menschen tödlich verlaufende
Frei-Konzert in Altamont mit den Rolling Stones als Hauptattraktion
beendete auf schreckliche und desillusionierende Weise die 60er
Jahre.
1971 legten sie, verstärkt durch den jungen Mick Taylor, mit
"Sticky Fingers" eines ihrer stärksten Alben vor, Einflüsse von
Country und Blues wurden stärker. Die kreative Hochphase hielt auch
bei "Exile on Main Street" an. Das Album wurde wegen anhaltender
Geld- und Steuerprobleme in Südfrankreich aufgenommen.
Auch die folgenden Alben enthielten den speziellen Stones-Sound.
Verlässlich wurden Songs zu Hits, mal Balladen, mal Rocksongs, wie
etwa "Brown Sugar" oder "It´s only Rock n Roll" (vom gleichnamigen
Album).
Ab Mitte der 70er gerieten die Stones allerdings in eine Krise, zum
einen stieg der Gitarrist Mick Taylor wieder aus, zum anderen wurde
immer deutlicher, wie schwer Keith Richards' Heroinsucht war.
Touren und Aufnahmen wurden zum Geduldspiel.
1978 schafften die Stones mit "Some Girls" noch einmal ein Album
voller überzeugender Songs. Mit Ron Wood hatten sie einen passenden
Gitarristen und, noch wichtiger, einen geradezu perfekten Rolling
Stone neu in die Band aufgenommen. Aber, von gelegentlichen
musikalischen Geistesblitzen mal abgesehen, dauerte es über ein
Jahrzehnt, bis sie sich wieder auf ihre alten Stärken
besannen.
Den dritten und letzten Teil über die späten Jahre der Rolling
Stones findet Ihr hier ab 21.12.2023.
Peters Playlist für die wilden 70er:
Single: Honky Tonk Women (7/1969)
Let It Bleed (1969): Gimme shelter, Live with me, Let it bleed,
Midnight Rambler, You can’t always get what you want
Sticky Fingers (1971): Brown sugar, Wild horses, Can’t you hear me
knocking, Sister Morphine, Moonlight mile
Exile On Mainstreet (1972): Tumbling dice, Sweet Virginia, Torn and
frayed, Happy, Let it loose, Shine a light, Soul survivor
Goats Head Soup (1973): Coming down again, Angie, Winter, Scarlet
(feat. Jimmy Page/DeLuxe Edition 2020)
It’s Only Rock’n’Roll (1974): Ain’t too proud to beg, Till the next
goodbye
Black And Blue (1976): Hot stuff, Memory motel, Fool to cry
Some Girls (1978): Miss you, Some girls, Far away eyes, Beast of
burden
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
noch dabei und immer noch an der Spitze - allerdings gingen sie im
Laufe der Jahrzehnte durch einige tiefe Täler.
Nach dem Tod ihres ursprünglichen Kopfes und Klangtüftlers Brian
Jones schienen die Rolling Stones am Nullpunkt angelangt zu sein.
Das Jahr 1969 war von dem schweren Verlust geprägt. Das Album "Let
it Bleed" kam im November heraus, mit "Gimme Shelter" und "You
can´t always get what you want" enthielt es gleich mehrere
Klassiker der Band. Das für vier Menschen tödlich verlaufende
Frei-Konzert in Altamont mit den Rolling Stones als Hauptattraktion
beendete auf schreckliche und desillusionierende Weise die 60er
Jahre.
1971 legten sie, verstärkt durch den jungen Mick Taylor, mit
"Sticky Fingers" eines ihrer stärksten Alben vor, Einflüsse von
Country und Blues wurden stärker. Die kreative Hochphase hielt auch
bei "Exile on Main Street" an. Das Album wurde wegen anhaltender
Geld- und Steuerprobleme in Südfrankreich aufgenommen.
Auch die folgenden Alben enthielten den speziellen Stones-Sound.
Verlässlich wurden Songs zu Hits, mal Balladen, mal Rocksongs, wie
etwa "Brown Sugar" oder "It´s only Rock n Roll" (vom gleichnamigen
Album).
Ab Mitte der 70er gerieten die Stones allerdings in eine Krise, zum
einen stieg der Gitarrist Mick Taylor wieder aus, zum anderen wurde
immer deutlicher, wie schwer Keith Richards' Heroinsucht war.
Touren und Aufnahmen wurden zum Geduldspiel.
1978 schafften die Stones mit "Some Girls" noch einmal ein Album
voller überzeugender Songs. Mit Ron Wood hatten sie einen passenden
Gitarristen und, noch wichtiger, einen geradezu perfekten Rolling
Stone neu in die Band aufgenommen. Aber, von gelegentlichen
musikalischen Geistesblitzen mal abgesehen, dauerte es über ein
Jahrzehnt, bis sie sich wieder auf ihre alten Stärken
besannen.
Den dritten und letzten Teil über die späten Jahre der Rolling
Stones findet Ihr hier ab 21.12.2023.
Peters Playlist für die wilden 70er:
Single: Honky Tonk Women (7/1969)
Let It Bleed (1969): Gimme shelter, Live with me, Let it bleed,
Midnight Rambler, You can’t always get what you want
Sticky Fingers (1971): Brown sugar, Wild horses, Can’t you hear me
knocking, Sister Morphine, Moonlight mile
Exile On Mainstreet (1972): Tumbling dice, Sweet Virginia, Torn and
frayed, Happy, Let it loose, Shine a light, Soul survivor
Goats Head Soup (1973): Coming down again, Angie, Winter, Scarlet
(feat. Jimmy Page/DeLuxe Edition 2020)
It’s Only Rock’n’Roll (1974): Ain’t too proud to beg, Till the next
goodbye
Black And Blue (1976): Hot stuff, Memory motel, Fool to cry
Some Girls (1978): Miss you, Some girls, Far away eyes, Beast of
burden
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
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