The Rolling Stones (3)
1 Stunde 21 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Jahren
Nachdem von der kreativen Hochphase Ende der 70er nichts mehr übrig
war, mussten sich die Rolling Stones erst wieder neu sammeln.
Keith Richards war inzwischen kein Junkie mehr. Mick Jagger gab nur
schwer die alleinige Führung der Band wieder auf, mehr Streit und
weniger Songs waren die Folge. „Undercover (of the night)“ (1983)
wirkte kühl, „Dirty Work“ (1986) gilt als missraten, wenn man vom
Hit „Harlem Shuffle“ einmal absieht. Der Streit zwischen Mick und
Keith spitzte sich zu, Jagger kam mit erfolgreichen Solosingles
heraus, beim Live Aid-Konzert traten sie nur getrennt voneinander
auf. Besonders die britische Presse begleitete das Ganze
genüsslich.
Erst 1989 kamen die beiden kreativen Köpfe der Rolling Stones
wieder zusammen. „Steel Wheels“, das nächste Album, zeigte
zumindest, dass die Band nach wie vor funktionierte. Weitere Alben
folgten, unterbrochen von großen Tourneen und langen Pausen. Die
Stones zeigten live, dass sie immer noch großartig waren.
Gitarrenorientierter Bluesrock mit einer Stones-typischen
Schlagkraft und dem ganz eigenen Charisma der Band hielten die Fans
bei der Stange. Bei aller Tradition bemühten sich immer neue
Produzenten, das Klangbild der Band frisch zu halten.
Nach dem Tod des Schlagzeugers Charlie Watts schien es lange
fraglich, ob es sowohl ein neues Album der Band geben könnte, als
auch weitere Live-Auftritte. Das Album „Hackney Diamonds“ im Herbst
2023 und auch Konzerte ohne Charlie belegten das Gegenteil.
Die Rolling Stones – immer noch die „größte Rock n Roll – Band der
Welt“, wie sie seit Ende der 60er Jahre live angekündigt wurde? Auf
jeden Fall eine der wichtigsten Rockbands der Popmusikgeschichte.
Und immer noch da – welche Band kann das nach so vielen Jahren
schon sagen.
Peters Playlist für die späten Jahre:
Emotional Rescue (1980): Indian girl, Down in the hole, Emotional
rescue
Tatoo You (1981): Start me up, Worried about you, Heaven, No use in
crying, Waiting on a friend
Undercover (1983): Undercover of the night, Too much blood
Dirty Work (1986): One hit (Tot he body), Harlem Shuffle
Steel Wheels (1989): Blinded by love, Rock and a hard place, Almost
hear you sigh
Voodoo Lounge (1994): Out of tears, Thru and thru
Stripped (1995): Like a rolling stone
Bridges To Babylon (1997): Anybody seen my baby, Already over me,
You don’t have to mean it, Out of control, Saint of me, Always
suffering, How can I stop
Forty Licks (2002)
A Bigger Bang (2005): Rain fall down, Streets of love, Laugh, I
nearly died
Blue And Lonesome (2016)
Hackney Diamonds (2023): Depending on you, Mess it up, Driving me
too hard, Sweet sounds of heaven
Mick Jagger (solo):
Wandering Spirit (1993); Sweet thing, Out of focus, Don’t tear me
up, Evening gown
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
war, mussten sich die Rolling Stones erst wieder neu sammeln.
Keith Richards war inzwischen kein Junkie mehr. Mick Jagger gab nur
schwer die alleinige Führung der Band wieder auf, mehr Streit und
weniger Songs waren die Folge. „Undercover (of the night)“ (1983)
wirkte kühl, „Dirty Work“ (1986) gilt als missraten, wenn man vom
Hit „Harlem Shuffle“ einmal absieht. Der Streit zwischen Mick und
Keith spitzte sich zu, Jagger kam mit erfolgreichen Solosingles
heraus, beim Live Aid-Konzert traten sie nur getrennt voneinander
auf. Besonders die britische Presse begleitete das Ganze
genüsslich.
Erst 1989 kamen die beiden kreativen Köpfe der Rolling Stones
wieder zusammen. „Steel Wheels“, das nächste Album, zeigte
zumindest, dass die Band nach wie vor funktionierte. Weitere Alben
folgten, unterbrochen von großen Tourneen und langen Pausen. Die
Stones zeigten live, dass sie immer noch großartig waren.
Gitarrenorientierter Bluesrock mit einer Stones-typischen
Schlagkraft und dem ganz eigenen Charisma der Band hielten die Fans
bei der Stange. Bei aller Tradition bemühten sich immer neue
Produzenten, das Klangbild der Band frisch zu halten.
Nach dem Tod des Schlagzeugers Charlie Watts schien es lange
fraglich, ob es sowohl ein neues Album der Band geben könnte, als
auch weitere Live-Auftritte. Das Album „Hackney Diamonds“ im Herbst
2023 und auch Konzerte ohne Charlie belegten das Gegenteil.
Die Rolling Stones – immer noch die „größte Rock n Roll – Band der
Welt“, wie sie seit Ende der 60er Jahre live angekündigt wurde? Auf
jeden Fall eine der wichtigsten Rockbands der Popmusikgeschichte.
Und immer noch da – welche Band kann das nach so vielen Jahren
schon sagen.
Peters Playlist für die späten Jahre:
Emotional Rescue (1980): Indian girl, Down in the hole, Emotional
rescue
Tatoo You (1981): Start me up, Worried about you, Heaven, No use in
crying, Waiting on a friend
Undercover (1983): Undercover of the night, Too much blood
Dirty Work (1986): One hit (Tot he body), Harlem Shuffle
Steel Wheels (1989): Blinded by love, Rock and a hard place, Almost
hear you sigh
Voodoo Lounge (1994): Out of tears, Thru and thru
Stripped (1995): Like a rolling stone
Bridges To Babylon (1997): Anybody seen my baby, Already over me,
You don’t have to mean it, Out of control, Saint of me, Always
suffering, How can I stop
Forty Licks (2002)
A Bigger Bang (2005): Rain fall down, Streets of love, Laugh, I
nearly died
Blue And Lonesome (2016)
Hackney Diamonds (2023): Depending on you, Mess it up, Driving me
too hard, Sweet sounds of heaven
Mick Jagger (solo):
Wandering Spirit (1993); Sweet thing, Out of focus, Don’t tear me
up, Evening gown
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