The Police
1 Stunde 20 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Jahr
Die Musik, die The Police ab 1977 der Welt anbot, passt in kaum
eine Kategorie.
Was für eine Mischung: Reggae mit einem energetischen Zusammenspiel
von Gitarre, Bass und Schlagzeug, dazu der ungewöhnlich hohe und
intensive Gesang von Sting. Spannung liegt schon über den Liedern
ihres Debütalbums.
Sting, der Sohn eines ehemaligen Werftarbeiters und Milchmannes aus
Newcastle, der Schlagzeuger Stewart Copeland, dessen Trommelschläge
sich wie ein Gewitter anhören und Andy Summers, längst ein Veteran
der Studioszene und einige Jahre älter als die beiden anderen,
brachten dieses musikalische Kunststück fertig.
Die Welt brauchte nicht lange, um sich in die Lieder hineinziehen
zu lassen. Schon mit den nächsten Alben wurde The Police nicht nur
landesweit bekannt. Besonders ihre Konzerte galten als hitzige
musikalische Ereignisse - kaum zu glauben, dass nur drei Musiker
auf der Bühne standen.
Die Reibung der Temperamente führte aber auch immer wieder zu
Streit, so dass die Band Anfang der 80er Jahre bereits vor der
Auflösung stand.
„Every breath you take“, nicht der erste Welthit des Trios, wurde
Mitte der 80er schon beinahe zum Vermächtnis von The Police.
Stewart Copeland schrieb einige Soundtracks, als Schlagzeuger
genießt er auch in anderen Projekten nach wie vor einen exzellenten
Ruf.
Sting ist als Solo-Künstler seit dieser Zeit überaus erfolgreich,
Andy Summers, der Gitarrist der Band, machte mit Fotos und einem
Film über „The Police“ von sich reden.
2007 fanden sich die drei wieder zusammen, um auf einer umjubelten
Welttournee mit ihren Fans erneut ihre gemeinsamen Lieder zu
zelebrieren.
Über die Solokarriere von Sting werden Peter Urban und Ocke
Bandixen in den nächsten beiden Folgen sprechen.
Peters Playlist für The Police:
Outlandos d’Amour (1978): So lonely, Roxanne, Hole in my life,
Can’t stand losing you, Be my girl-Sally, Masoko tanga
Regatta de Blanc (1979): Message in a bottle, Regatta de blanc,
Bring on the night, Walking on the moon, The bed‘ too big without
you
Zenyatta Mondatta (1980): Don’t stand so close to me, Driven to
tears, De do do do, de da da
Ghost In The Machine (1981): Spirits in the material world, Every
little thing she does is magic, Invisible sun, Demolition man, One
world (not three), Darkness
Synchronicity (1983): Synchronicity I, Walking in your footsteps,
Miss Gradenko, Synchronicity II, Every breath you take, King of
pain, Wrapped around your finger, Tea in the Sahara
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
eine Kategorie.
Was für eine Mischung: Reggae mit einem energetischen Zusammenspiel
von Gitarre, Bass und Schlagzeug, dazu der ungewöhnlich hohe und
intensive Gesang von Sting. Spannung liegt schon über den Liedern
ihres Debütalbums.
Sting, der Sohn eines ehemaligen Werftarbeiters und Milchmannes aus
Newcastle, der Schlagzeuger Stewart Copeland, dessen Trommelschläge
sich wie ein Gewitter anhören und Andy Summers, längst ein Veteran
der Studioszene und einige Jahre älter als die beiden anderen,
brachten dieses musikalische Kunststück fertig.
Die Welt brauchte nicht lange, um sich in die Lieder hineinziehen
zu lassen. Schon mit den nächsten Alben wurde The Police nicht nur
landesweit bekannt. Besonders ihre Konzerte galten als hitzige
musikalische Ereignisse - kaum zu glauben, dass nur drei Musiker
auf der Bühne standen.
Die Reibung der Temperamente führte aber auch immer wieder zu
Streit, so dass die Band Anfang der 80er Jahre bereits vor der
Auflösung stand.
„Every breath you take“, nicht der erste Welthit des Trios, wurde
Mitte der 80er schon beinahe zum Vermächtnis von The Police.
Stewart Copeland schrieb einige Soundtracks, als Schlagzeuger
genießt er auch in anderen Projekten nach wie vor einen exzellenten
Ruf.
Sting ist als Solo-Künstler seit dieser Zeit überaus erfolgreich,
Andy Summers, der Gitarrist der Band, machte mit Fotos und einem
Film über „The Police“ von sich reden.
2007 fanden sich die drei wieder zusammen, um auf einer umjubelten
Welttournee mit ihren Fans erneut ihre gemeinsamen Lieder zu
zelebrieren.
Über die Solokarriere von Sting werden Peter Urban und Ocke
Bandixen in den nächsten beiden Folgen sprechen.
Peters Playlist für The Police:
Outlandos d’Amour (1978): So lonely, Roxanne, Hole in my life,
Can’t stand losing you, Be my girl-Sally, Masoko tanga
Regatta de Blanc (1979): Message in a bottle, Regatta de blanc,
Bring on the night, Walking on the moon, The bed‘ too big without
you
Zenyatta Mondatta (1980): Don’t stand so close to me, Driven to
tears, De do do do, de da da
Ghost In The Machine (1981): Spirits in the material world, Every
little thing she does is magic, Invisible sun, Demolition man, One
world (not three), Darkness
Synchronicity (1983): Synchronicity I, Walking in your footsteps,
Miss Gradenko, Synchronicity II, Every breath you take, King of
pain, Wrapped around your finger, Tea in the Sahara
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
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