#34 Die RAF in Nürnberg: Der Fall Elisabeth von Dyck
vor 4 Jahren
Heiligt der Zweck wirklich jedes Mittel?
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Beschreibung
vor 4 Jahren
Es ist der Abend des 4. Mai 1979. Eine junge Frau steigt aus einem
Linienbus, betritt ein Wohnhaus in der Stephanstraße. Was die junge
Frau nicht weiß – in der Wohnung warten Beamte mit gezückten
Schusswaffen auf sie. Was die Beamten nicht wissen: auch sie trägt
eine geladene Waffe unter ihrem Trenchcoat. Wenige Stunden später
stirbt die junge Frau im Krankenhaus, getroffen von einem Schuss in
den Rücken. Was passierte an diesem Tag im Nürnberger Stadtteil St.
Peter? In der aktuellen Folge sprechen Alexander Brock und
Franziska Wagenknecht über die Geschehnisse an diesem Abend.
Außerdem beleuchten sie die Situation, die damals im ganzen Land
herrschte und diskutieren über das damalige Vorgehen der Polizei,
bei ihren Bemühungen, die Terrorist:innen der RAF zu fassen. Folgt
abgründe auf Instagram @abgruende.crime
Linienbus, betritt ein Wohnhaus in der Stephanstraße. Was die junge
Frau nicht weiß – in der Wohnung warten Beamte mit gezückten
Schusswaffen auf sie. Was die Beamten nicht wissen: auch sie trägt
eine geladene Waffe unter ihrem Trenchcoat. Wenige Stunden später
stirbt die junge Frau im Krankenhaus, getroffen von einem Schuss in
den Rücken. Was passierte an diesem Tag im Nürnberger Stadtteil St.
Peter? In der aktuellen Folge sprechen Alexander Brock und
Franziska Wagenknecht über die Geschehnisse an diesem Abend.
Außerdem beleuchten sie die Situation, die damals im ganzen Land
herrschte und diskutieren über das damalige Vorgehen der Polizei,
bei ihren Bemühungen, die Terrorist:innen der RAF zu fassen. Folgt
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