Ent-Stigmatisierung psychischer Krankheiten – Der Weg ist noch weit
27 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Fachleute sind sich einig: Die Zahl der Krankschreibungen wegen
psychischer Probleme hat deutlich zugenommen, es gibt bei Patienten
also nicht nur einen größeren Leidensdruck, sondern auch eine
größere Bereitschaft, Probleme zu offenbaren. Doch Ärzte und
Therapeuten sagen auch: Menschen, die sich in psychiatrische oder
psychotherapeutische Behandlung begeben, sollten immer noch sehr
vorsichtig sein, wie offen sie das nach außen kommunizieren. Denn
um jemanden abzuwerten, ist immer noch eine gängige Formulierung,
er sei "ein Fall für die Psychiatrie". Das Stigma, das auf
psychischen Störungen lastet, sei ungeachtet aller Verbesserungen
immer noch groß. Wie lässt sich dies ändern fragt Nikolaus Nützel.
psychischer Probleme hat deutlich zugenommen, es gibt bei Patienten
also nicht nur einen größeren Leidensdruck, sondern auch eine
größere Bereitschaft, Probleme zu offenbaren. Doch Ärzte und
Therapeuten sagen auch: Menschen, die sich in psychiatrische oder
psychotherapeutische Behandlung begeben, sollten immer noch sehr
vorsichtig sein, wie offen sie das nach außen kommunizieren. Denn
um jemanden abzuwerten, ist immer noch eine gängige Formulierung,
er sei "ein Fall für die Psychiatrie". Das Stigma, das auf
psychischen Störungen lastet, sei ungeachtet aller Verbesserungen
immer noch groß. Wie lässt sich dies ändern fragt Nikolaus Nützel.
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