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Beschreibung
vor 2 Jahren
Zu Gast im Studio: Claus Weselsky, der seit 2008 Bundesvorsitzender
der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ist. Ein Gespräch
über Claus' Pläne für den Ruhestand, das Ende seines
Gewerkschaftsvorsitzes, Urlaub nach erfolgreichen
Tarifverhandlungen, die strukturellen Probleme der Deutschen Bahn
und die notwendigen tiefgreifenden Veränderungen, die Macht der
Autolobby, Gründe für die Unpünktlichkeit der Bahn, die
Bahninfrastruktur, Claus' Führungsstil, Loyalität und die Kritik an
seiner "Diktatur", den Findungsprozess seines Nachfolgers, seine
CDU-Mitgliedschaft und die grundlegende Kritik am Streikrecht durch
die Union, den Stand der "FairTrain"-Genossenschaft und den neuen
Aufsichtsratschef Rainer Wendt, den Tarifabschluss mit dem
Bahnvorstand nach 13 Streiktagen, Erfolge und Misserfolge für die
GDL, 30 statt 35 Wochenarbeitsstunden als Forderung, die Rolle des
Staates als Eigentümer der Deutschen Bahn, die Privilegien des
Bahnvorstandes und Managergehälter, Claus' Zukunftspläne und sein
Blick auf die anstehende Landtagswahl in Sachsen sowie die Gefahr
durch die AfD uvm. + eure Fragen via Hans Bitte unterstützt unsere
Arbeit finanziell: Konto: Jung & Naiv IBAN: DE854 3060 967 104
779 2900 GLS Gemeinschaftsbank PayPal
http://www.paypal.me/JungNaiv
der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ist. Ein Gespräch
über Claus' Pläne für den Ruhestand, das Ende seines
Gewerkschaftsvorsitzes, Urlaub nach erfolgreichen
Tarifverhandlungen, die strukturellen Probleme der Deutschen Bahn
und die notwendigen tiefgreifenden Veränderungen, die Macht der
Autolobby, Gründe für die Unpünktlichkeit der Bahn, die
Bahninfrastruktur, Claus' Führungsstil, Loyalität und die Kritik an
seiner "Diktatur", den Findungsprozess seines Nachfolgers, seine
CDU-Mitgliedschaft und die grundlegende Kritik am Streikrecht durch
die Union, den Stand der "FairTrain"-Genossenschaft und den neuen
Aufsichtsratschef Rainer Wendt, den Tarifabschluss mit dem
Bahnvorstand nach 13 Streiktagen, Erfolge und Misserfolge für die
GDL, 30 statt 35 Wochenarbeitsstunden als Forderung, die Rolle des
Staates als Eigentümer der Deutschen Bahn, die Privilegien des
Bahnvorstandes und Managergehälter, Claus' Zukunftspläne und sein
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