Erschossen am Grenzübergang: Mutmaßlicher Mörder nach 50 Jahren vor Gericht

Erschossen am Grenzübergang: Mutmaßlicher Mörder nach 50 Jahren vor Gericht

vor 2 Jahren
UPDATE: Am 14.10. 2024 sprach das Landgericht Berlin einen heute 80-jährigen ehem. Stasi-Mitarbeiter wegen Mordes an einem Polen schuldig und verurteilte ihn zu 10 Jahren Haft. Hintergründe im Podcast zum Prozessauftakt.
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Beschreibung

vor 2 Jahren
UPDATE: Am 14.10.2024 sprach das Landgericht Berlin einen heute
80-jährigen ehem. Stasi-Mitarbeiter wegen Mordes an einem Polen
schuldig und verurteilte ihn zu zehn Jahren Haft. Am 29. März 1974
wurde der Pole Czeslaw Kukuczka am Grenzübergang Friedrichstraße
zwischen Ost- und Westberlin hinterrücks erschossen. Er hatte seine
Ausreise in den Westen erzwingen wollen, indem er drohte, in der
polnischen Botschaft in der DDR eine Bombe zu zünden. Die Polen
riefen informierten die Staatssicherheit – dort stand schnell fest:
Der Mann muss sterben. Und so wurde Kukuczka bei laufendem
Grenzverkehr und vielen möglichen Zeugen hinterrücks erschossen. 50
Jahre später stand ein ehemaliger Stasi-Offizier aus Leipzig vor
Gericht und wurde nun des Mordes schuldig gesprochen. Im Podcast
zum Prozessauftakt gibt es alle Informationen rund um die damalige
Tat. Moderation: Secilia Kloppmann Gast: Tom Fugmann Kontakt:
investigativ@mdr.de
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Alle Podcastfolgen im Überblick Hinweis auf ARD Crime Time: Der
Menschenjäger
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