Menschenbilder Ostersendung: Die Auferstehung als Sein oder Nichtsein des Christentums
vor 2 Jahren
Mit dem Glauben an die leibliche Auferstehung, Herzstück von
Ostern, behauptet das Christentum: Die Sehnsucht nach ewiger Liebe
und Gerechtigkeit ist kein Hirngespinst. So, wie der körperliche
Durst darauf hindeutet, dass es Wasser gibt, um diesen...
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Kants philosophische Grundfragen: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? – werden hier verhandelt. Der katholische Publizist und Schriftsteller Giuseppe Gracia erörtert im Dialog mit jeweils einem Gast die Momente der Anfechtung...
Beschreibung
vor 2 Jahren
Mit dem Glauben an die leibliche Auferstehung, Herzstück von
Ostern, behauptet das Christentum: Die Sehnsucht nach ewiger Liebe
und Gerechtigkeit ist kein Hirngespinst. So, wie der körperliche
Durst darauf hindeutet, dass es Wasser gibt, um diesen Durst zu
löschen, deutet der seelische Durst nach ewiger Liebe darauf hin,
dass es Gott gibt, der diesen Durst löscht. „To be or not to be“:
Warum es an Ostern um alles geht und es ohne Auferstehung auch
keine Gerechtigkeit geben kann.
Ostern, behauptet das Christentum: Die Sehnsucht nach ewiger Liebe
und Gerechtigkeit ist kein Hirngespinst. So, wie der körperliche
Durst darauf hindeutet, dass es Wasser gibt, um diesen Durst zu
löschen, deutet der seelische Durst nach ewiger Liebe darauf hin,
dass es Gott gibt, der diesen Durst löscht. „To be or not to be“:
Warum es an Ostern um alles geht und es ohne Auferstehung auch
keine Gerechtigkeit geben kann.
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