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  4. Deutschlands geringe Wohneigentumsquote - Folge 01
In dieser Folge zu Gast: Felix Buße, Real Estate Scientist. Er
hat sich ausgiebig mit der Wohneigentumsquote in Deutschland
auseinandergesetzt. Diese beschreibt das Verhältnis von
Wohneigentümern, die in Ihrem Immobilienbesitz wohnen, zur
Gesamtzahl aller Wohnungen. 

Warum hat er das gemacht? Die Wohneigentumsquote in Deutschland
ist eine der niedrigsten in ganz Europa. Hier mal ein paar Zahlen
dazu: Die Wohneigentumsquoten in Europa reichen von 95,30 Prozent
in Rumänien bis zu 42,30 Prozent in der Schweiz. Deutschland hat
eine Wohneigentumsquote von 49,50 %. Das ist die zweitniedrigste
Wohneigentumsquote in Europa und die niedrigste in der
EU. 

In dieser Folge geht es um Ursachen, Folgen und mögliche Lösungen
für die niedrige Wohneigentumsquote in Deutschland.

Shownotes:

In der aktuellen Folge erwähnte Quellen und
Forschungsergebnisse:

Bentzien, Verena; Rottke, Nico; Zietz, Joachim (2012):
Affordability and Germany's low homeownership rate. In:
International Journal of Housing Markets and Analysis 5 (3), S.
289–312. 

Cerutti, Eugenio; Dagher, Jihad; Dell'Ariccia, Giovanni (2017):
Housing finance and real-estate booms: A cross-country
perspective. In: Journal of Housing Economics 38, S. 1–13. 

Chiuri, Maria Concetta; Jappelli, Tullio (2003): Financial market
imperfections and home ownership: A comparative study. In:
European Economic Review 47 (5), S. 857–875.

Diaz-Serrano, Luis (2009): Disentangling the housing satisfaction
puzzle: Does homeownership really matter? In: Journal of Economic
Psychology 30 (5), S. 745–755. 

Eurostat (2022): Distribution of population by tenure status,
type of household and income group - EU-SILC survey.

Eurostat (2022): Owner-occupied housing price index (2015=100) -
annual data.

Gohl, Niklas; Haan, Peter; Michelsen, Claus; Weinhardt, Felix
(2019): Deutschland: ein Land der Mieter? Die Rolle von
Erwartungen über zukünftige Immobilienpreisentwicklungen. In: Z
Immobilienökonomie 5 (1-2), S. 95–109. 

Haurin, D. R.; Dietz, R. D.; Weinberg, B. A. (2002): The Impact
of Neighborhood Homeownership Rates: A Review of the Theoretical
and Empirical Literature. In: Journal of Housing Research, 13(2),
S. 119–151. http://www.jstor.org/stable/44944780

Holmqvist, Emma; Turner, Lena Magnusson (2014): Swedish welfare
state and housing markets: under economic and political pressure.
In: J Hous and the Built Environ 29 (2), S. 237–254. 

Kaas, Leo; Kocharkov, Georgi; Preugschat, Edgar; Siassi, Nawid
(2024): Reasons for the low homeownership rate in Germany. Online
verfügbar unter
https://www.bundesbank.de/en/publications/research/research-brief/2020-30-homeownership-822176,
zuletzt aktualisiert am 26.02.2024, zuletzt geprüft am
26.02.2024.

Leifels, Arne; Raffelhüschen, Bernd (2014): § 8 Altersvorsorge
durch Wohneigentum. In: Michael Voigtländer und Otto Depenheuer
(Hg.): Wohneigentum, Bd. 11. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin
Heidelberg (Bibliothek des Eigentums), S. 129–155.

Lerbs, Oliver W.; Oberst, Christian A. (2014): Explaining the
Spatial Variation in Homeownership Rates: Results for German
Regions. In: Regional Studies 48 (5), S. 844–865.

Sommer, Kamila; Sullivan, Paul (2018): Implications of US Tax
Policy for House Prices, Rents, and Homeownership. In: American
Economic Review 108 (2), S. 241–274.

Turner, Tracy M.; Luea, Heather (2009): Homeownership, wealth
accumulation and income status. In: Journal of Housing Economics
18 (2), S. 104–114. 

Voigtländer, Michael (2009): Why is the German Homeownership Rate
so Low? In: Housing Studies 24 (3), S. 355–372. 

Voigtländer, Michael; Depenheuer, Otto (Hg.) (2014):
Wohneigentum. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg
(Bibliothek des Eigentums).

 Fragen oder Anmerkungen zur Folge oder zum Podcast?
Schreibt uns gerne an: realestatepodcast.fm@hawk.de. 
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„Deutschlands geringe Wohneigentumsquote - Folge 01“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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