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Beschreibung
vor 10 Jahren
Interview mit Chris Bachmann von Chris Coaching
Hey Leute, willkommen zu LIFE HACKZ Live aus dem
Surf Office aus Lissabon. Diesmal
mit dem super sympathischen Chris Bachmann, der Personal Trainer
ist und Fitness Coach ist. Unter Chris
Coaching bietet er auch Online seine Dienste an,
aber er ist auch immer vor Ort an den Studios um den Menschen zu
einem besseren und gesünderen Leben zu verhelfen. Er ist das
halbe Jahr über im Sommer in Deutschland anzutreffen und im
Winter ist er in Süd-Ost-Asien in Laos und arbeitet dort als
Personal Coach. Ich denke, für alle digitalen
Nomaden und überhaupt alle Leute, die viel Zeit vor dem Rechner
verbringen, wie beispielsweise Online-Unternehmer, ist Sport und
ein gesunder Lifestyle ein sauwichtiges Thema. Also Leute, lasst
euch motivieren, lasst euch inspirieren. Viel Spaß
mit dem Interview! In dieser Folge lernst
du:
Wie du die 100 Burpee Challenge schaffst. Wie du als Trainer in
Laos arbeiten kannst. Was der beste Sport für Digitale Nomaden ist.
Wie du ein die Fitness App von Chris gewinnen kannst.
Schreib mir an marcus@lifehackz.co, hinterlass eine kurze
Bewertung auf iTunes und abonniere die Show!
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1.000 Dank, Dein Marcus
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[su_accordion] [su_spoiler title="Diese LIFE HACKZ Folge zum
Nachlesen" icon="plus-square-1"] Interview mit Chris
Bachmann Marcus: Welcome
to LIFE HACKZ and welcome Chris Bachmann! Cool, dass Du am Start
bist! Chris: Hey Leute, danke
Marcus! Wie geht’s Dir? Marcus: Ja
mir geht’s ganz gut muss ich sagen. Wir sind ja jetzt zwei Tagen
hier im Surf Office in Lissabon
angekommen. Ist zwar wieder eine Stadt, also das Meer ist jetzt
nicht weit weg, sonst wäre es ja kein Surf Office, aber
grundsätzlich fühle ich mich immer wohler am Meer, aber ja…
Lissabon ist auf jeden Fall von den Städten her eine der besseren
und cooleren Städte. Also es ist cool, ich will mich nicht
beschweren. Und Du? Wo bist Du gerade?
Chris: Ja Marcus, Du bist ja nur an den
schönsten Stellen der Welt habe ich gehört. Ich bin ja direkt ein
bisschen neidisch auch. Also ich bin zurzeit hier in Kassel auf
Deutschlandbesuch bei meinen Eltern, auch Geschwistern, pendle so
ein bisschen hin und her, bin jeden Sommer in Deutschland und äh,
ja… ansonsten bin ich ja in Süd-Ost-Asien zurzeit.
Marcus: Okay cool, das heißt Du hast da ne
feste Base und lebst da komplett, also die Winter über?
Chris: Ja genau. Da sind wir also in Laos
in Vientiane. Und ähm, da bin ich jetzt seit eineinhalb Jahren
und es läuft wirklich gut. Ich habe ja so ein kleines Fitness
Business, was ich mir jetzt aufbaue und da… nee, das läuft gut.
Das macht viel Spaß. Marcus: Okay,
erzähl mal ein bisschen mehr über Dein Fitness Business. Wir
haben ja eben im Vorgespräch kurz nochmal drüber gequatscht, wie
ich auf Dich aufmerksam geworden bin. Du warst ja irgendwie schon
immer in der digitalen Nomadengruppe, glaube ich, präsent. Da
hatte ich Dich immer mal auf dem Schirm gehabt und dann letztens,
kam ein richtig cooles Video in meine Facebook Timeline. Und dann
dachte ich so, ich gucke da mal ein bisschen näher drauf, was Du
alles machst. Und das fand ich mega spannend. Von daher, cool,
dass Du Zeit hast und dass wir zwei ein bisschen über Dich und
Dein Business quatschen können. Chris:
Ja erstmal ist es eine Ehre für mich hier das Interview
geben zu können, weil so lange bin ich ja noch nicht dabei mit
den digitalen Nomaden. Und möchte mich ja als angehender
digitaler Nomade schimpfen, weil es ist ja alles noch im Aufbau
und ich bin also in eure Gruppe so ein bisschen seit Laos
reingerutscht, seit eineinhalb Jahren. Der Rob Götting hat mich
da auch so ein bisschen… und die Tina, die zwei haben mich da so
ein bisschen reingeschleust und ich finde es richtig cool, über
welche Themen da gesprochen wurde, was die Leute so machen, was
sie drauf haben, sehr sympathisch, viele reisen. Das ist ja auch
eine Leidenschaft von uns allen und seitdem mache ich da auch so
mit und versuche da Diskussionen zu folgen und natürlich auch
entsprechend meinen Lifestyle anzupassen.
Marcus: Mh, jetzt erzähl mal ein bisschen
über Dein Business als Sportler. Was da genau abgeht.
Chris: Ja also Fitnesstrainer bin ich ja
jetzt mittlerweile seit 12 Jahren. Ich habe ja damals angefangen
hier in Deutschland, hatte dann eine dreijährige Pause in Paris.
Mein Background ist Büro Kaufmann. Da war ich Export Manager. Und
dann in Neuseeland 2010 bin ich dann zum Vollzeittrainer
geworden. Marcus: Hast Du da eine
Ausbildung gemacht vorher schon in Deutschland oder dann
Neuseeland? Chris: Äh, vorher schon
in Deutschland. Da musste ich ja so eine Ausbildung machen zum
Fitnesstrainer. Und da habe ich ein Fernstudium gemacht. Das ging
relativ schnell, ein paar Monate. Und dann hast Du die B-Lizenz
und dann hast Du die Erlaubnis auch in den Studios qualifiziert
zu arbeiten mit den Kunden. Marcus:
Also Studio heißt dann klassisch ein Pumperstudio,
Fitnessstudio mit Geräten und Du bist dann befähigt die Leute als
Personal Coach oder als Angestellter dann die Mitglieder zu
betreuen? Chris: Ja, das ist
richtig. Also das ist dann Deine Qualifizierung. Das bedeutet, Du
kannst Dich dann theoretisch in jedem Fitnessstudio bewerben.
Damals habe ich noch ohne Qualifizierung angefangen. Die haben
mir aber direkt gesagt, dass ich die nachholen soll. Heutzutage,
glaube ich, musst Du eine Qualifizierung direkt mitbringen. Ich
glaube, die stellen Dich gar nicht mehr ein, egal wie klein oder
groß das Studio ist und dann könntest Du direkt anfangen. Aber
das war damals eine Festanstellung noch, mit festem
Stundenlohn. Marcus: Okay, das
heißt 40 Stunden in einem Fitnessstudio?
Chris: Das war ein Teilzeitjob. Da haben
wir Stunden bekommen. Da habe ich dann Abend nach meinem Bürojob
gearbeitet, teilweise auch am Wochenende, sprich vielleicht
nochmal so zehn Stunden drauf. Marcus:
Okay cool. Durch welchen Sport bist Du überhaupt in diese
ganze Fitness- und Trainerkarriere reingekommen?
Chris: Ich vermute mal, der
Trainingsleiter von damals, der fand das ganz gut, dass ich viel
gelaufen bin. Ich bin damals schon Marathon gelaufen. Mein Vater
war damals mein Trainer. Marcus:
Mh, krass! Chris: Ich habe
auch jahrelang Fußball gespielt als deutscher Bub, sage ich mal.
Habe das dann aber an den Nagel gehangen mit 23. Das wurde mir
dann zu viel. Und natürlich war ich dann schon auch im
Fitnessstudio und habe selber trainiert, seitdem ich 16 bin. Auch
dort hat mich mein Vater reingeholt und gesagt “Jetzt komm doch
mal mit hier! Ich bin jetzt hier im Fitnessstudio angemeldet und
wenn Du noch dabei bist, dann kriegen wir den Vertrag ein
bisschen günstiger.” (beide lachen)
Marcus: Cool.
Chris: Ja. Ja und dann ging das in
Neuseeland also voll zur Sache, sag ich mal. Dann wurde mir also
eine Vollzeitstelle angeboten als Personal Trainer. Und dann habe
ich schon meine eigenen Kunden sofort gehabt seit dem ersten
Tag. Marcus: In dem Gym dann? Also
das waren dann Kunden, die speziell Stunden gebucht haben bei nem
Personal Trainer und der warst dann Du?
Chris: Genau, da war ich auch wieder
angestellt, das war dann Personal Training. Und Du musst dann
einen eigenen Kundenstamm aufbauen von den Mitgliedern in dem
Gym. Und musst Dich natürlich drum kümmern, also Deine eigenen
Kunden, ne? Und das ist dann schon ein sehr selbstständiges
Arbeiten. Also klar wirst Du da noch ganz grob kontrolliert von
dem Management, aber ansonsten läuft das schon alles auf Deiner
Kappe. Das heißt, Du musst dann Dich mit den Kunden
zusammensetzen. So: Was sind die Ziele? Wie oft will der Kunde
reinkommen? Und wie laufen dann die Sessions ab? Und ja… so: Wie
werde ich dann fitter und kräftiger und größer?
Marcus: Mh, was wollen die meisten so
haben? Die Männer dickere Ärmel und die Frauen abnehmen am Bauch
und am Po oder…? Was sind so die Klassiker?
Chris: Ja, also da muss ich Dir natürlich
jetzt wieder recht geben, Marcus. Das sind immernoch die
Klassiker. Also wie damals. Drei Viertel der Kunden sind schon
Frauen und die wollen einfach ein bisschen abnehmen. Die wollen
fitter werden. Die wollen natürlich auch kräftigen und formen.
Und ja, bei den Männern ist es nicht mehr so stark, wie das
damals mal war, wie “Ich möchte jetzt wachsen und viel mehr
Muskeln bekommen”. Also es ist auch “Ich möchte zwar auch
kräftiger werden aber nicht unbedingt Muskelaufbau”. Auch die
wollen jetzt leaner werden, die möchten schlanker werden und
einfach athletisch und gut aussehen.
Marcus: Mh, okay. Spielt also ein bisschen
in die Richtung nicht mehr Eisen heben und bewegen, sondern eher
funktionales Training zu machen? Chris:
Ja in der Tag, das würde ich schon sagen. Also wir bewegen
ins zurzeit so ein bisschen in dem Bereich, dass die Maschinen
also so ganz langsam abgeschafft werden, sage ich jetzt mal
vorsichtig. Also, wir bewegen uns vom funktionalen Training, was
Du gerade auch schon gesagt hast. Das bedeutet, Crossfit ist
natürlich auch schwer im Kommen. Dann...
Marcus: Mh, mega anstrengend muss ich
sagen. Ich bin ja nicht gerade ganz unsportlich, habe auch schon
immer Sport gemacht seitdem ich klein bin, ich glaube mit 6 habe
ich mit Tennis angefangen und dann irgendwann ins Gym gegangen
als Teenager und seitdem dran geblieben. Und ich habe jetzt
letztes Jahr im Dezember - wir waren in Kolumbien in Medellin -
und eigentlich wollte ich Krav Maga machen. Ich bin da in diesem
israelischen Selbstverteidigungssystem drin und die haben auch
überall auf der Welt Standorte, aber die hatten das dann genau
über Weihnachten geschlossen und habe dann was neues gesucht und
habe so eine Crossfitbox entdeckt
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