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Beschreibung
vor 10 Jahren
Interview mit Christian Schulte von Dropscan
Hey Leute, willkommen zu einer neuen Folge der LIFE HACKZ
Show! Auf LIFE HACKZ bekommst Du die besten Tipps
und Hacks für Dein bestes Ich. Dein bestes Ich in den Bereichen
Sport, gesunde Ernährung, Online Business und ortsunabhängiges
Arbeiten. Ich war heute früh in Berlin-Mitte in der
Nähe vom Rosenthaler Platz, genau an der Linienstraße und dort in
einem Coworking Space, den sich Christian Schulte, der
Geschäftsführer von Dropscan, mit einer
Agentur teilt, in der königlichen Pfandleihe. Und königliche
Pfandleihe bedeutet, da war früher, vor ziemlich langer Zeit eine
alte Bank drin. Und das was die nicht aus dem Gebäude
rausbekommen haben, sind die fetten Tresore. Das heißt, die
Tresore die stehen dort immernoch in dem Office rum und das ist
schon ganz cool zu sehen und echt beeindruckend. Ich habe direkt
einen Periscope gestartet. Vielleicht habt ihr den ja mitgekriegt
heute morgen. Falls nicht, folgt mir auf Twitter,
dann kriegt ihr immer eine Notification. Mein Twitter Handle ist
@marcusmeurer95. Und ich muss sagen, das war schon fett. Also die
haben einen coolen Konferenzraum, die haben die neuesten
technischen Gadgets, die haben fette Beamer, fette Leinwände,
allerlei Schnickschnack, ferngesteuert… Da habe ich kurz eine
Millisekunde überlegt, so schlecht war es vielleicht doch nicht
in einem Office gerade, als ich das Office gesehen habe. Und habe
mich da aber ganz schnell wieder eines Besseren besinnt.
Habe den Christian geschnappt. Wir sind dann zusammen in
einen Konfi gegangen, Konferenzraum und habe ihm dann auf den
Zahn gefühlt zu seinem Software Asset Service Dropscan. Und ich
muss sagen, Dropscan ist ein richtig, richtig, geiles Tool. Das
sage ich nicht nur, weil die Partner der ersten Stunde von der
DNX sind, sondern weil wir es täglich nutzen, unsere Briefpost an
das Scanzentrum vom Dropscan weiterleiten lassen. Die Scannen
komplett unsere Post, die in Berlin ankommt und ja… wir kriegen
die Post dann als PDF in einem Backend aufbereitet und sind, egal
an welchem Ort der Welt und wie lange wir unterwegs sind, immer
Up to Date was zu Hause abgeht und an Post eingeht. Also ich will
den Service nicht mehr missen und muss sagen, es ist irgendwie
einer der wichtigsten Services geworden, wenn wir unterwegs
sind. Genug erzählt. Checkt das Interview aus mit
dem super sympathischen Christian Schulte, dem Geschäftsführer
und Gründer von dem Bootstrap Service Dropscan! In
dieser Folge lernst du:
Wie du endlich deinen Schuhkarton voller Papiere sortiert
bekommst. Wie du deine Post auch unterwegs empfangen kannst.
Schreib mir an marcus@lifehackz.co, hinterlass eine kurze
Bewertung auf iTunes und abonniere die Show!
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1.000 Dank, Dein Marcus
SHOWNOTES
Dropscan
Slack
Trello
box.com One Drive
[su_accordion] [su_spoiler title="Diese LIFE HACKZ Folge zum
Nachlesen" icon="plus-square-1"] Marcus:
Okay cool Leute, herzlich Willkommen zu einer neuen Folge
von LIFE HACKZ, dieses Mal mit Christian Schulte von Dropscan.
Christian, cool, dass Du am Start bist!
Christian: Hi Marcus, freut mich
auch! Marcus: Wir sitzen hier
gerade in Berlin-Mitte in einem gemeinsamen Space zum Worken,
glaube ich mit einer befreundeten Agentur, wo Du dann auch
arbeitest und ja, erzähl mal ein bisschen, woran ihr den ganzen
Tag arbeitet, wenn Du jetzt hier in dem Coworking Office
abhängst. Christian: Du,
letztendlich arbeiten wir wirklich den ganzen Tag an großen und
kleinen Verbesserungen unseres Services. Das heißt, wir schauen
uns immer wöchentlich an, was gibt’s an spannenden Themen, die
sowohl uns, als auch unsere Kunden interessieren. Und dann
überlegen wir uns ganz konkrete Features, die letztendlich dazu
dienen, den Service, den wir anbieten ein Stück weit nützlicher
für unsere Kunden zu machen oder auch viele interne Projekte,
dass wir zum Beispiel an Verbesserungen der Produktionsprozesse
arbeiten bei uns, sodass alles noch ein bisschen effizienter und
schneller läuft. Marcus: Ja, was
genau macht ihr, wenn Du jetzt einen Elevator Pitch machen
müsstest? Christian: Elevator
Pitch? Ja gut. Wir sitzen zwar gerade nicht im Aufzug, aber
Dropscan ganz einfach: Das ist ein Scan Service für Briefpost und
Papierdokumente. Funktioniert folgendermaßen: Du registrierst
Dich bei uns auf der Webseite, bekommst eine individuelle
Postadresse auf Deinen Namen oder den Namen Deiner Firma und
kannst dann komplett Deine gesamte Briefpost zu uns weiterleiten.
Wir nehmen Deine Sendungen entgegen, Deine gesamte Post, öffnen
und scannen die auf Anforderung und stellen Dir hinterher
durchsuchbare PDF Dateien zur Verfügung zum Herunterladen. Das
heißt, Du kannst letztendlich Deine gesamte Briefpost digital
empfangen. Gleichzeitig kannst Du uns auch Deine gesamten
Unterlagen, die Du zu Hause, im Büro auf dem Schreibtisch
rumliegen hast, einfach in einen Karton packen, an uns schicken.
Wir digitalisieren Deine gesamten Dokumente und Du kannst dann
wirklich hinterher vollständig papierlos arbeiten.
Marcus: Ja, saunützlich muss ich sagen,
weil wir selber, Feli und ich das auch schon, glaube ich, seit
unseren ersten Gehversuchen als digitale Nomaden nutzen. Und
lustigerweise sind wir auch so in den Kontakt gekommen, glaube
ich. Dass ich irgendwann den Service gefunden hatte, dann auf
Travelicia, auf dem Reiseblog, darüber geschrieben habe, dass es
funktioniert. Dass es so was gibt. Also ich war völlig aus dem
Häuschen, weil ich das auch nicht auf dem Schirm hatte. Und Du
hattest dann, glaube ich, gesehen, dass wir über Dropscan
geschrieben hatten. Wahrscheinlich über den Google Alert oder wie
kam das? Und dann fand ich es eigentlich super sympathisch, dass
mich der Geschäftsführer, der CEO, angeschrieben hat und sich
erstmal bedankt hat überhaupt für die Erwähnung und so kam dann
irgendwie eins zum anderen. Also, fand ich echt cool, den
Approach von Dir. Christian: Ja,
ich kann irgendwie auch kaum glauben, dass schon wieder zwei
Jahre ins Land gegangen sind seitdem. War ja auch unsere
Anfangszeit damals. Und wir haben uns damals auch, genauso wie
wir das heute letztendlich auch noch tun, über jede Erwähnung
irgendwo Web von unserem Service gefreut. Gerade wenn sie dann so
positiv ausfällt, wie das bei euch ist. Und für mich war das
damals mit euch, dieses Gespräch hier in unseren Räumlichkeiten,
auch so der erste Berührungspunkt mit dem ganzen Thema digitale
Nomaden. Das war ja auch in den Anfängen noch und ihr habt gerade
losgelegt. Das war, glaube ich, kurz vor der ersten DNX
Konferenz. Ihr wart noch total aufgeregt. Wie wird das alles
werden? Wie viele Leute kommen? Damals im Betahaus. Also, das war
eine unheimlich spannende Zeit. Gleichzeitig standen wir auch
noch so in den Anfangsstartzeiten, hatten da glaube ich so unsere
ersten 1.000 Kunden bekommen, damals, und waren froh auch über
jede Publicity, aber vor allem auch darüber, neue spannende
Zielgruppen kennenzulernen. Und da hat das natürlich bei euch
super gepasst. Leute, die weltweit unterwegs sind und ständig
reisen, keinen Zugriff zu Hause auf ihren Briefkasten haben und
natürlich total digital arbeiten. Und von daher fand ich einfach,
das ist eine super spannende Gelegenheit, dass wir uns damals
kennengelernt haben. Und ich sage mal, alleine die Tatsache, dass
wir jetzt heute hier sitzen und die ganzen Jahre über jetzt
Kontakt miteinander gehabt haben und immer wieder spannende
Sachen diskutiert haben, zeigt ja auch, dass das wirklich sehr
gut passt letztendlich mit uns. Marcus:
Ja also, das passt wie Arsch auf Eimer würde ich fast
sagen. (beide lachen) Ich könnte
mir auch gar nicht mehr vorstellen, wie man das ohne Dropscan
jetzt handeln sollte, wenn man dann immernoch Post nach Hause
bekommt. Wobei man ja sagen muss, es ersetzt jetzt keine
Meldeadresse. Das ist ja in Deutschland alles so ein bisschen
Tricky. Welche Post darf weitergeleitet werden, welche muss noch
lokal wirklich in den Briefkasten eingeschmissen werden an Deiner
Meldeadresse? Wir haben da auch jetzt mehr oder weniger so ein
kleines eigenes System aufgesetzt, aber vielleicht sagst Du mal,
was mit Dropscan geht und wo man dann immernoch eine
Alternativlösung braucht. Christian:
Ja, grundsätzlich ist das absolut richtig, was Du gesagt
hast. Es gibt in Deutschland einfach gewisse rechtliche
Vorschriften. Wenn Du Deinen Wohnsitz anmeldest, was Du ja tun
musst, wenn Du hier irgendwo hinziehst, innerhalb von zwei Wochen
glaube ich sogar, dann brauchst Du letztendlich eine Anschrift an
der Du tatsächlich auch persönlich erreichbar bist.
Marcus: Ich glaube, das heißt
ladungsfähig? Christian: Genau. Das
ist die sogenannte ladungsfähige Adresse. Und bei dieser Adresse
muss sichergestellt sein, der Dir ein wichtiges Schreiben
zustellen will - das kann zum Beispiel eine
Postzustellungsurkunde sein... Marcus:
Wer schickt so was? Christian:
Ja, das verschicken zum Beispiel Ämter. Meistens aber nur
in Fällen, wo es ein bisschen kritisch ist, sage ich mal. Du
vielleicht Deine Steuern die letzten drei Jahre nicht gezahlt
hast. Letztendlich muss sichergestellt sein, dass Du irgendwo
persönlich greifbar bist und dass Dir jemand eine solche wichtige
Sendung dann auch persönlich übergeben kann. Was wir von Dropscan
bieten, ist letztendlich eine reine Postanschrift oder
Korrespondenzadresse. Das heißt, Du sitzt natürlich nicht bei uns
im Produktionszentrum und bist dann persönlich verfügbar.
Deswegen können wir auch solche Sendungen, wie zum Beispiel
eigenhändige Einschreiben, Postzustellurkunden oder Sendungen, wo
man sich persönlich mit einem Ausweis legitimieren muss, um die
Sendung dann übergeben zu bekommen, kann man die nicht bei uns
empfangen. Weil Du natürlich selber dort nicht vor Ort bist.
Alles andere, die ganze normale Post und das sehen wir ja auch
bei eigentlich allen unseren Kunden, es kriegt ja nicht jeden Tag
jeder zehn Postzustellurkunden. Kommt ganz normal bei uns an,
wird zugestellt und dann unserem Kunden zur Verfügung gestellt.
Das ist überhaupt kein Thema. Marcus:
Ich glaube, bei mir war es in der ganzen Zeit seitdem wir
uns jetzt kennen und seitdem wir auch so exzessiv reisen, ehrlich
gesagt, keinmal der Fall, dass irgendwas in dem Briefkasten
gelandet ist. Wen wir immernoch zur Sicherheit haben, wo unser
Name noch dransteht - wir haben ja immernoch die Wohnung in
Berlin-Mitte, die aber langfristig untervermietet ist - das
heißt, wenn da mal was ankommen sollte, doch, Pakete werden nicht
weitergeleitet, dann bleiben die da an diesem Standort ne?
Christian: Ja, grundsätzlich ist es so:
Wir sind zunächst in erster Linie ein Digitalisierungsservice für
Papierdokumente. Das heißt, was wir nicht machen, ist ein
sogenanntes Dropshipping. Das heißt, dass Du zu uns große Pakete
mit Warensendungen, vielleicht sogar mit Lebensmitteln oder
Tieren oder sonst irgendwas zu uns schickst. Darauf sind wir
überhaupt nicht ausgelegt. Sondern wir gehen davon aus, a
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