Christian Schulte ★ So digitalisierst du deine Post > Das papierlose Büro ist Realität

Christian Schulte ★ So digitalisierst du deine Post > Das papierlose Büro ist Realität

31 Minuten

Beschreibung

vor 10 Jahren

     
Interview mit Christian Schulte von Dropscan

Hey Leute, willkommen zu einer neuen Folge der LIFE HACKZ Show!
Auf LIFE HACKZ bekommst Du die besten Tipps und Hacks für Dein
bestes Ich. Dein bestes Ich in den Bereichen Sport, gesunde
Ernährung, Online Business und ortsunabhängiges Arbeiten. Ich war
heute früh in Berlin-Mitte in der Nähe vom Rosenthaler Platz,
genau an der Linienstraße und dort in einem Coworking Space, den
sich Christian Schulte, der Geschäftsführer von Dropscan, mit
einer Agentur teilt, in der königlichen Pfandleihe. Und
königliche Pfandleihe bedeutet, da war früher, vor ziemlich
langer Zeit eine alte Bank drin. Und das was die nicht aus dem
Gebäude rausbekommen haben, sind die fetten Tresore. Das heißt,
die Tresore die stehen dort immernoch in dem Office rum und das
ist schon ganz cool zu sehen und echt beeindruckend. Ich habe
direkt einen Periscope gestartet. Vielleicht habt ihr den ja
mitgekriegt heute morgen. Falls nicht, folgt mir auf Twitter,
dann kriegt ihr immer eine Notification. Mein Twitter Handle ist
@marcusmeurer95. Und ich muss sagen, das war schon fett. Also die
haben einen coolen Konferenzraum, die haben die neuesten
technischen Gadgets, die haben fette Beamer, fette Leinwände,
allerlei Schnickschnack, ferngesteuert… Da habe ich kurz eine
Millisekunde überlegt, so schlecht war es vielleicht doch nicht
in einem Office gerade, als ich das Office gesehen habe. Und habe
mich da aber ganz schnell wieder eines Besseren besinnt. Habe den
Christian geschnappt. Wir sind dann zusammen in einen Konfi
gegangen, Konferenzraum und habe ihm dann auf den Zahn gefühlt zu
seinem Software Asset Service Dropscan. Und ich muss sagen,
Dropscan ist ein richtig, richtig, geiles Tool. Das sage ich
nicht nur, weil die Partner der ersten Stunde von der DNX sind,
sondern weil wir es täglich nutzen, unsere Briefpost an das
Scanzentrum vom Dropscan weiterleiten lassen. Die Scannen
komplett unsere Post, die in Berlin ankommt und ja… wir kriegen
die Post dann als PDF in einem Backend aufbereitet und sind, egal
an welchem Ort der Welt und wie lange wir unterwegs sind, immer
Up to Date was zu Hause abgeht und an Post eingeht. Also ich will
den Service nicht mehr missen und muss sagen, es ist irgendwie
einer der wichtigsten Services geworden, wenn wir unterwegs sind.
Genug erzählt. Checkt das Interview aus mit dem super
sympathischen Christian Schulte, dem Geschäftsführer und Gründer
von dem Bootstrap Service Dropscan! In dieser Folge
lernst du:
Wie du endlich deinen Schuhkarton voller Papiere sortiert
bekommst. Wie du deine Post auch unterwegs empfangen kannst.

Schreib mir an marcus@lifehackz.co, hinterlass eine kurze
Bewertung auf iTunes und abonniere die Show!


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1.000 Dank, Dein Marcus


 


SHOWNOTES


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[su_accordion] [su_spoiler title="Diese LIFE HACKZ Folge zum
Nachlesen" icon="plus-square-1"]   Marcus:
Okay cool Leute, herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von
LIFE HACKZ, dieses Mal mit Christian Schulte von Dropscan.
Christian, cool, dass Du am Start bist!
Christian: Hi Marcus, freut mich auch!
Marcus: Wir sitzen hier gerade in Berlin-Mitte
in einem gemeinsamen Space zum Worken, glaube ich mit einer
befreundeten Agentur, wo Du dann auch arbeitest und ja, erzähl
mal ein bisschen, woran ihr den ganzen Tag arbeitet, wenn Du
jetzt hier in dem Coworking Office abhängst.
Christian: Du, letztendlich arbeiten wir
wirklich den ganzen Tag an großen und kleinen Verbesserungen
unseres Services. Das heißt, wir schauen uns immer wöchentlich
an, was gibt’s an spannenden Themen, die sowohl uns, als auch
unsere Kunden interessieren. Und dann überlegen wir uns ganz
konkrete Features, die letztendlich dazu dienen, den Service, den
wir anbieten ein Stück weit nützlicher für unsere Kunden zu
machen oder auch viele interne Projekte, dass wir zum Beispiel an
Verbesserungen der Produktionsprozesse arbeiten bei uns, sodass
alles noch ein bisschen effizienter und schneller läuft.
Marcus: Ja, was genau macht ihr, wenn Du jetzt
einen Elevator Pitch machen müsstest? Christian:
Elevator Pitch? Ja gut. Wir sitzen zwar gerade nicht im Aufzug,
aber Dropscan ganz einfach: Das ist ein Scan Service für
Briefpost und Papierdokumente. Funktioniert folgendermaßen: Du
registrierst Dich bei uns auf der Webseite, bekommst eine
individuelle Postadresse auf Deinen Namen oder den Namen Deiner
Firma und kannst dann komplett Deine gesamte Briefpost zu uns
weiterleiten. Wir nehmen Deine Sendungen entgegen, Deine gesamte
Post, öffnen und scannen die auf Anforderung und stellen Dir
hinterher durchsuchbare PDF Dateien zur Verfügung zum
Herunterladen. Das heißt, Du kannst letztendlich Deine gesamte
Briefpost digital empfangen. Gleichzeitig kannst Du uns auch
Deine gesamten Unterlagen, die Du zu Hause, im Büro auf dem
Schreibtisch rumliegen hast, einfach in einen Karton packen, an
uns schicken. Wir digitalisieren Deine gesamten Dokumente und Du
kannst dann wirklich hinterher vollständig papierlos arbeiten.
Marcus: Ja, saunützlich muss ich sagen, weil wir
selber, Feli und ich das auch schon, glaube ich, seit unseren
ersten Gehversuchen als digitale Nomaden nutzen. Und
lustigerweise sind wir auch so in den Kontakt gekommen, glaube
ich. Dass ich irgendwann den Service gefunden hatte, dann auf
Travelicia, auf dem Reiseblog, darüber geschrieben habe, dass es
funktioniert. Dass es so was gibt. Also ich war völlig aus dem
Häuschen, weil ich das auch nicht auf dem Schirm hatte. Und Du
hattest dann, glaube ich, gesehen, dass wir über Dropscan
geschrieben hatten. Wahrscheinlich über den Google Alert oder wie
kam das? Und dann fand ich es eigentlich super sympathisch, dass
mich der Geschäftsführer, der CEO, angeschrieben hat und sich
erstmal bedankt hat überhaupt für die Erwähnung und so kam dann
irgendwie eins zum anderen. Also, fand ich echt cool, den
Approach von Dir. Christian: Ja, ich kann
irgendwie auch kaum glauben, dass schon wieder zwei Jahre ins
Land gegangen sind seitdem. War ja auch unsere Anfangszeit
damals. Und wir haben uns damals auch, genauso wie wir das heute
letztendlich auch noch tun, über jede Erwähnung irgendwo Web von
unserem Service gefreut. Gerade wenn sie dann so positiv
ausfällt, wie das bei euch ist. Und für mich war das damals mit
euch, dieses Gespräch hier in unseren Räumlichkeiten, auch so der
erste Berührungspunkt mit dem ganzen Thema digitale Nomaden. Das
war ja auch in den Anfängen noch und ihr habt gerade losgelegt.
Das war, glaube ich, kurz vor der ersten DNX Konferenz. Ihr wart
noch total aufgeregt. Wie wird das alles werden? Wie viele Leute
kommen? Damals im Betahaus. Also, das war eine unheimlich
spannende Zeit. Gleichzeitig standen wir auch noch so in den
Anfangsstartzeiten, hatten da glaube ich so unsere ersten 1.000
Kunden bekommen, damals, und waren froh auch über jede Publicity,
aber vor allem auch darüber, neue spannende Zielgruppen
kennenzulernen. Und da hat das natürlich bei euch super gepasst.
Leute, die weltweit unterwegs sind und ständig reisen, keinen
Zugriff zu Hause auf ihren Briefkasten haben und natürlich total
digital arbeiten. Und von daher fand ich einfach, das ist eine
super spannende Gelegenheit, dass wir uns damals kennengelernt
haben. Und ich sage mal, alleine die Tatsache, dass wir jetzt
heute hier sitzen und die ganzen Jahre über jetzt Kontakt
miteinander gehabt haben und immer wieder spannende Sachen
diskutiert haben, zeigt ja auch, dass das wirklich sehr gut passt
letztendlich mit uns. Marcus: Ja also, das passt
wie Arsch auf Eimer würde ich fast sagen. (beide
lachen) Ich könnte mir auch gar nicht mehr vorstellen,
wie man das ohne Dropscan jetzt handeln sollte, wenn man dann
immernoch Post nach Hause bekommt. Wobei man ja sagen muss, es
ersetzt jetzt keine Meldeadresse. Das ist ja in Deutschland alles
so ein bisschen Tricky. Welche Post darf weitergeleitet werden,
welche muss noch lokal wirklich in den Briefkasten eingeschmissen
werden an Deiner Meldeadresse? Wir haben da auch jetzt mehr oder
weniger so ein kleines eigenes System aufgesetzt, aber vielleicht
sagst Du mal, was mit Dropscan geht und wo man dann immernoch
eine Alternativlösung braucht. Christian: Ja,
grundsätzlich ist das absolut richtig, was Du gesagt hast. Es
gibt in Deutschland einfach gewisse rechtliche Vorschriften. Wenn
Du Deinen Wohnsitz anmeldest, was Du ja tun musst, wenn Du hier
irgendwo hinziehst, innerhalb von zwei Wochen glaube ich sogar,
dann brauchst Du letztendlich eine Anschrift an der Du
tatsächlich auch persönlich erreichbar bist.
Marcus: Ich glaube, das heißt ladungsfähig?
Christian: Genau. Das ist die sogenannte
ladungsfähige Adresse. Und bei dieser Adresse muss sichergestellt
sein, der Dir ein wichtiges Schreiben zustellen will - das kann
zum Beispiel eine Postzustellungsurkunde sein...
Marcus: Wer schickt so was?
Christian: Ja, das verschicken zum Beispiel
Ämter. Meistens aber nur in Fällen, wo es ein bisschen kritisch
ist, sage ich mal. Du vielleicht Deine Steuern die letzten drei
Jahre nicht gezahlt hast. Letztendlich muss sichergestellt sein,
dass Du irgendwo persönlich greifbar bist und dass Dir jemand
eine solche wichtige Sendung dann auch persönlich übergeben kann.
Was wir von Dropscan bieten, ist letztendlich eine reine
Postanschrift oder Korrespondenzadresse. Das heißt, Du sitzt
natürlich nicht bei uns im Produktionszentrum und bist dann
persönlich verfügbar. Deswegen können wir auch solche Sendungen,
wie zum Beispiel eigenhändige Einschreiben, Postzustellurkunden
oder Sendungen, wo man sich persönlich mit einem Ausweis
legitimieren muss, um die Sendung dann übergeben zu bekommen,
kann man die nicht bei uns empfangen. Weil Du natürlich selber
dort nicht vor Ort bist. Alles andere, die ganze normale Post und
das sehen wir ja auch bei eigentlich allen unseren Kunden, es
kriegt ja nicht jeden Tag jeder zehn Postzustellurkunden. Kommt
ganz normal bei uns an, wird zugestellt und dann unserem Kunden
zur Verfügung gestellt. Das ist überhaupt kein Thema.
Marcus: Ich glaube, bei mir war es in der ganzen
Zeit seitdem wir uns jetzt kennen und seitdem wir auch so
exzessiv reisen, ehrlich gesagt, keinmal der Fall, dass irgendwas
in dem Briefkasten gelandet ist. Wen wir immernoch zur Sicherheit
haben, wo unser Name noch dransteht - wir haben ja immernoch die
Wohnung in Berlin-Mitte, die aber langfristig untervermietet ist
- das heißt, wenn da mal was ankommen sollte, doch, Pakete werden
nicht weitergeleitet, dann bleiben die da an diesem Standort ne?
Christian: Ja, grundsätzlich ist es so: Wir sind
zunächst in erster Linie ein Digitalisierungsservice für
Papierdokumente. Das heißt, was wir nicht machen, ist ein
sogenanntes Dropshipping. Das heißt, dass Du zu uns große Pakete
mit Warensendungen, vielleicht sogar mit Lebensmitteln oder
Tieren oder sonst irgendwas zu uns schickst. Darauf sind wir
überhaupt nicht ausgelegt. Sondern wir gehen davon aus, a

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