Vera Ruttkowski ★ Als virtueller Assistent ins Digitale Nomadenleben
59 Minuten
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Beschreibung
vor 10 Jahren
Interview mit Vera Ruttkowski von verava
Hey Leute, Willkommen zu einer neuen Folge der LIFE HACKZ Show!
Dieses Mal live aus Düsseldorf in einer verregneten Airbnb
Wohnung Mitte Oktober. Wir kommen gerade aus Berlin wieder. Haben
dort die bereits vierte deutsche DNX veranstaltet, die richtig
cool gelaufen ist. Wir haben ein neues Konzept probiert. Wir
haben viele Workshops nebeneinander laufen lassen parallel im Bar
Camp Style und jeder konnte quasi ganz frei entscheiden zu
welcher Session er gehen wollte. Also es musste sich vorher nicht
angemeldet werden. Man konnte sogar noch spontan während der
Workshops die Workshops switchen zu den einzelnen DNX Themen und
hatten davor im Betahaus ne Keynote vom Fabian Dietrich, der echt
ein mega, mega spannender Typ ist. Und das war so der DNX
Samstag, der glaube ich auch gut angekommen ist bei den Leuten.
Wir werten gerade noch das Feedback aus, aber so wie es aussieht,
werden wir diese Workshop-Geschichte auch für die nächste DNX im
Mai beibehalten. Also nicht mehr ganz so strikt, dass man sich
vorher entscheiden muss, in welchen Workshop man gehen möchte,
sondern dass man dann ganz spontan entscheiden kann: Wo möchte
ich rein? Und auch die Workshops ein bisschen knackiger und
kürzer gefasst, so auf 45 Minuten. Das hat sich auf jeden Fall
bewährt. Die Party war richtig fett am Maybachufer in Kreuzkölln
und weil die Party so krass war, waren einige am Sonntagvormittag
dann noch ein bisschen angeschlagen und Sonntag haben wir dann
weitergemacht mit einem Brunch für die Leute. Der Joe Löhrmann
von My Traveling Piano hat noch ne Session an seinem Klavier
gegeben mitten im Görlitzer Park, wo dann selbst kurz … ja,
dieses ganze Drogengedeale zum Erliegen gekommen ist und die
Dealer sich da um’s Klavier gestellt haben und erstmal gar nicht
gerafft haben … Was geht’n hier ab? Was ist DNX? Was machen die
ganzen Flaggen hier? Wir waren nämlich im Edelweiss 36, was
mitten im Görli angesiedelt ist. Ja, und nach der Performance vom
Joe hatten wir dann noch Mastermindsessions, die gut angekommen
sind. Also die werden wir auf jeden Fall bei der nächsten DNX im
Mai auch anbieten. Ja… Summasummarum echt ne gelungene
Veranstaltung. Aber ihr seid jetzt hier auf der LIFE HACKZ Show
und neben der DNX mache ich die LIFE HACKZ Show jede Woche
Freitag mit einem spannenden Gast. Und dieses Mal - da habe ich
mich sehr drauf gefreut auf das Interview, das hatten wir schon
lange geplant - mit der Vera Ruttkowski. Die ist unser VA, das
heißt Virtueller Assistent. Und Vera ist mehr oder weniger unser
Schweizer Taschenmesser. Sie ist die Allround-Waffe für
Newsletter vorbereiten, Accounting, Buchhaltung, ähm Social Media
springt sie mal ein, macht die Koordination mit unserem
technischen Wordpress Service, macht das Teilnehmer Management
für die DNX Konferenzen, scheduled die Interviews mit den
Bewerbern für die DNX CAMPS, noch und nöcher. Und deshalb ist es
glaube ich für euch auch mal spannend hinter die Kulissen zu
gucken von unseren Projekten und auch zu sehen, was macht ein
virtueller Assistent den ganzen Tag. Es ist nämlich nicht nur
irgendwie Flüge buchen und irgendwie Termine koordinieren,
sondern das ist noch viel mehr. Vera ist gerade im Sun Desk in
Taghazout/Marokko und ja… Da habe ich sie im Skype-Raum erwischt.
Viel Spaß mit dem Interview! In dieser Folge lernst
du:
Was ein virtueller Assistent macht und welche Aufgaben er für
dich übernehmen kann. Warum es der ideale Einstiegsjob ins
ortsunabhängige Arbeiten ist. Welche Tools ideal sind um remote
zusammenzuarbeiten.
Schreib mir an marcus@lifehackz.co, hinterlass eine kurze
Bewertung auf iTunes und abonniere die Show!
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1.000 Dank, Dein Marcus
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Carla Vollert Eventmanagerin
[su_accordion] [su_spoiler title="Diese LIFE HACKZ Folge zum
Nachlesen" icon="plus-square-1"] Marcus:
Okay, welcome to LIFE HACKZ und ner neuen Show. Diesmal mit Vera
Ruttkowski, die gerade live in Taghazout/Marokko ist. Hi Vera,
grüß Dich! Vera: Hi Marcus! Wie geht es Dir?
Marcus: Ja, mir geht’s gut. Ähm, wir sind gerade
in Düsseldorf angekommen, nachdem wir dann gestern unsere Zelte
in Berlin endgültig abgebrochen haben und machen hier gerade so
ein bisschen Family & Friends Besuch. Waren gestern Abend
schon bei meiner Mom, die heute Früh auch wieder auf Reise geht.
Darum mussten wir das da reinquetschen und morgen treffe ich mich
mit Kumpels und gehe zum Fußball mit denen. Zur Fortuna, die
hoffentlich mal wieder gewinnen, danach ein bisschen Altstadt und
Samstag fahren wir dann zu Felis Eltern. Ja, ist eigentlich ganz
cool mal wieder nach Hause zu kommen, aber das Wetter geht halt
gar nicht mehr klar in Deutschland. Wir haben jetzt Mitte Oktober
und ich freue mich schon auf Asien. Nächste Woche geht’s los.
Vera: Ja, das kann ich mir vorstellen. Das habe
ich jetzt gemerkt, als ich auf der DNX war. Es war echt schon
ganz schön kalt in Deutschland. Also, ich bin jetzt auch froh,
dass ich hier in Marokko bin, wo es schön sonnig und warm ist.
Marcus: Ja, erzähl mal. Wo genau bist Du denn da
jetzt? Vielleicht erinnern sich einige, dass Feli und ich vor
kurzem auch in Taghazout gewesen sind. Vera: Ja
genau. Nachdem ich euren Bericht da gesehen habe, bin ich total
angefixt worden, wollte auch unbedingt hier in das Sun Desk
Coworking in Taghazout und ich habe die Magdalena dann ja auch
getroffen auf der DNX im August, auf der Global.
Marcus: Mh Cool! Vera: Und habe
danach entschieden, dass ich hier auch unbedingt mal
vorbeischauen muss und ja, ich bin jetzt Montagabend angekommen
und fühle mich jetzt schon total wohl. Also, es ist super hier.
Jeden Morgen gibt’s ein Frühstück auf der Dachterrasse mit allen
Coworkern, die da sind. Und ja… Kann den Tag schön mit Meerblick
starten und es ist echt cool. Marcus: Ist geil
oben das Rooftop, oder? Vera: Ey ist super!
Also, ich bin auch jetzt jeden Morgen schonmal gleich vor’m
Frühstück schonmal hochgegangen, so als Einzige und habe mir da
den Sonnenaufgang angeguckt. Also, andere gehen schonmal zum
Strand zum Laufen. Es ist ja auch alles super nah hier.
Marcus: Ja, also wer noch nicht da war, sollte
auf jeden Fall mal Sun Desk auschecken. Ich habe es auch so
genossen da die Zeit. Wir waren da nach Tarifa glaube ich direkt
da, kurz vor der Global und dann waren unsere Akkus auch richtig,
richtig voll. Also, da kommt man richtig gut runter, kann
produktiv sein und hat nicht viel Ablenkung und es ist einfach
convinient ne? Einfach cool, um da so ein Soft Landing in den
Digital Nomad Lifestyle zu kriegen. Vera: Ja
total. Also, ich bin auch ganz sicher, dass ich nochmal hierher
komme. Ich bin jetzt nur zwei Wochen hier, aber ich bin mir
sicher, ich komme nächstes Jahr irgendwann nochmal wieder.
Marcus: Ja voll geil, weil ohne Scheiß, genau
das habe ich auch bei Feli gesagt, als wir dann da waren. Ich
glaube, wir waren auch so zwei Wochen oder zweieinhalb oder so
und sagte “Ey, irgendwie, ich will gar nicht gehen, aber egal,
wir müssen ja jetzt zur Global, aber lass uns doch mal das so im
Hinterkopf behalten als Rückzugsort, wenn gar nichts mehr geht
und wir irgendwie total gestresst sind und gar nicht mehr
weiterkommen. Dann wissen wir, die Magda gibt’s. Marokko gibt’s.
Taghazout gibt’s und ab ins Sun Desk.” Vera: Ja
genau. Es ist echt cool hier, weil das Dorf ist ja auch echt
nicht groß. Also, Du hast nicht so viel, was Du hier machen
kannst. Was ja auch ganz cool ist. Also, wenn Du halt mal
zwischendrin ne Pause brauchst, klappste den Rechner kurz zu,
gehst mal ne Runde irgendwie ins Dorf, trinkst da irgendwie einen
schönen Saft oder einen Tee, guckst den Sonnenuntergang an und
kannst dann wieder weiterarbeiten. Marcus: Oah,
hör auf ey! Ich will wieder los ey! Ich meine, ich jammer ja echt
auf hohem Niveau, aber jetzt hier, ich sitze am Küchentisch in
der Airbnb Wohnung in Düsseldorf-Flingern und gucke raus und hier
regnet’s und es ist grau (lacht) Vera:
(lacht) Marcus: Hart! Aber, … egal. Du
bist jetzt in Taghazout im Sun Desk unterwegs und Du bist auch
digitale Nomadin und verdienst von unterwegs Dein Geld. Ich habe
Dich ja vorhin kurz vorgestellt. Du bist unsere virtuelle
Assistentin. Vielleicht erklärst Du mal für die Leute, die jetzt
nicht 100% wissen, was eine virtuelle Assistentin alles macht,
wofür Du beispielsweise jetzt bei uns verantwortlich bist, bei
unseren DNX Projekten und was darüber hinaus noch geht.
Vera: Also an eine virtuelle Assistentin kann
man eigentlich ganz gut alles auslagern, was einem selber zu viel
Zeit kostet irgendwie, um sich auf seinen Fokus, auf seine
Mainprojekte zu konzentrieren. Das ist je nach Kunde ganz
unterschiedlich. Bei euch ist es jetzt ganz viel, ich sag mal,
auch Administratives. Was so Buchhaltung angeht, Belege
sortieren, Kundenmails bearbeiten. Was ich auch für andere Kunden
auch viel mache ist Facebook Communities betreuen oder Webseiten.
Und ja… Also, was ich an dem Job auch super gerne mag, ist das es
so vielseitig ist. Ich schreibe auch viel, Copywriting ist eben
auch dabei. Und ja, macht Spaß! Also es ist abwechslungsreich und
... Marcus: Kann ich mir vorstellen. Und ich
glaube, was auch mega wertvoll ist, Du kriegst natürlich auch
krasse Insides in die einzelnen Projekte oder wie andere Menschen
dann ein Projekt aufziehen, ne Website erstellen, dann das erste
Marketing machen, die ersten Kunden kommen, wie die Kommunikation
ist. Ich meine, ich kann mir ja vorstellen, dass der Job mega,
mega spannend ist. Ich habe ja jetzt nur meine eigenen Projekte,
darum machen wir immer mehr, damit wir noch mehr Abwechslung
haben, aber ich denke mal, wenn ich nochmal nen zweiten Job oder
so brauchen würde, dann vielleicht auch als Assistent oder
irgendwo, um gleichzeitig in so viele verschiedene Projekte
reinschauen zu können, das geht glaube ich nur als virtueller
Assistent ne? Vera: Ja, das ist eben das total
coole an d
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