Felicia Hargarten ★ Wie das richtige Money Mindset dein Leben verändert
38 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 10 Jahren
Interview mit Felicia Hargarten von Travelicia & DNX
Yo Leute, herzliche Willkommen zu einer neuen Folge von LIFE
HACKZ - Deiner Show zu den Themen ortsunabhängiges Arbeiten,
digitale Nomaden, persönliches Wachstum. Heute Moneymindset und
sonst auch Sport, gesunde Ernährung, alles was zu nem guten und
gesunden Lifestyle dazu gehört. Dieses Mal live aus Bangkok. Wir
sind vor zwei Tagen hier angekommen und waren vorher in Hongkong,
wo alles nochmal ne Stufe überdimensionierter ist. Riesen
Leuchtreklamen. Die ganze Stadt ist nachts hell. Man weiß gar
nicht, ob’s morgens, abends, mittags, nachts, links, rechts,
vorne, hinten ist. Trotzdem hat es mir echt richtig gut gefallen
in Hongkong und ich glaube, es war nicht der letzte Besuch in
dieser coolen, geilen Metropole und dem Tor nach Asien. Ja, jetzt
sind wir hier in Bangkok im Airbnb, 27. Stock mit Blick über die
Stadt. Ich muss sagen, da haben wir richtig, richtig viel Schwein
gehabt hier so ne coole Butze zu finden und heute habe ich meine
Freundin, Felicia Hargarten vor’s Mikro geholt, weil Feli hat bei
mir im Leben die Finanzen auf Vordermann gebracht. Ich war vorher
so ein typischer Typ, der … typischer Typ… genau… der nie genug
Geld hatte, egal, wieviel Geld ich verdient habe, habe ich immer
soviel ausgegeben, dass am Ende nicht viel übrig geblieben ist.
Bis Feli in mein Leben gekommen ist und ja, wie man auch in so
einen Mindset kommen kann und was für Tips es gibt, um seine
Finanzen besser im Griff zu haben, darüber habe ich mit ihr hier
auf der Couch auf der Airbnb Wohnung gesprochen. Viel Spaß!
In dieser Folge lernst du:
Wie du deine Finanzen mit einfach Maßnahmen in den Griff
bekommst. Wo du schon im Alltag mit kleinen Änderungen viel sparen
kannst. Wie du auf Reisen sparen kannst und wo du günstige Flüge
findest.
Schreib mir an marcus@lifehackz.co, hinterlass eine kurze
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1.000 Dank, Dein Marcus
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Travelicia
Travelicia Ebook "Besser Sparen, mehr Reisen"
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[su_accordion] [su_spoiler title="Diese LIFE HACKZ Folge zum
Nachlesen" icon="plus-square-1"] Marcus: Ja hi
Feli, cool, dass Du Dir die Zeit genommen hast, um bei mir auf
dem Podcast am Start zu sein! Feli: Ja! Schön.
Marcus: Ja, wir beide wollen heute über das
Thema Moneymind sprechen und der Einstellung zum Geld im
Allgemeinen und ja… ich muss sagen, Du hast ganz schön bei mir
auch in Sachen Finanzen was verändern können, oder
glücklicherweise auch verändert. Weil ich war eigentlich so der
Prototyp des 9 to 5 Arbeiters, der sich dann hochgearbeitet hat,
immer mehr Gehalt hatte, aber immer gleich wenig Geld, egal wie
viel ich verdient habe. Und bei Dir hat mir das immer imponiert,
dass Du eigentlich immer so die Disziplin hattest, auch etwas
zurückzulegen und nicht zu viel auszugeben, egal wieviel Du
hattest. Wie hast Du das gemacht? Feli: Ähm,
also generell habe ich halt von meinen Eltern schonmal gelernt,
dass man also nie mehr ausgibt, als man hat. Also, es war immer
das, was ich im Kopf hatte und ich wäre also niemals auf die Idee
gekommen, großartig ins Minus zu gehen auf meinem Konto. Also es
konnte natürlich schonmal sein, dass ich irgendwie ein bisschen
von meinem Dispo genutzt habe, weil ich von meinem Sparkonto
nichts überwiesen habe oder so, aber ich war noch nie in meinem
Leben wirklich richtig im Minus. Also, ich habe immer nur das
Geld ausgegeben, was ich hatte. Und meine Ansprüche waren
eigentlich immer schon relativ gering. Also an Gegenstände oder
an Wohnung. Deswegen hatte ich, oder ich habe immer darauf
geachtet, dass ich relativ wenig Kosten hatte. Im Gegenzug dazu
hatte ich aber auch mein Ziel, wofür ich dann das Geld, was ich
einspare, verbrauchen will und das war schon in frühen Jahren bei
mir das Reisen. Ich wollte mir also weite Reisen leisten. Meine
erste Reise ging nach Kalifornien und ja, das kostet halt auch
ein bisschen mit Flügen usw. und das war mir immer das Geld wert.
Aber trotzdem habe ich immer nur die Reisen gemacht, die ich mir
auch leisten konnte. Marcus: Okay, das heißt Du
hast schon immer gewusst, wieviel Geld Du auf dem Konto hast. Du
bist ja glaube ich sehr, ich weiß es nicht, ich glaube ich weiß,
dass Du sehr nachhaltig bist mit Listen, Einnahmen, Ausgaben,
verschiedene Konten, verschiedene Karten, Unterkonten angelegt.
Heißt, Du hast nie den Überblick verloren in Sachen Finanzen und
wusstest immer genau, was reinkommt und was rausgeht.
Feli: Also, ich habe schonmal den Überblick
verloren, dann aber immer nur für kurze Zeit. Dass ich dann nicht
mehr wusste, was geht da noch ab, was kommt hier usw. Aber ich
finde super sicher ne ganz einfache Excel-Liste zu machen mit
seinen monatlichen Kosten. Was geht raus für Miete, was geht raus
für Versicherungen, was geht raus für’s Fitnessstudio. Das ist
total einfach. Und was hat man für Einnahmen und was bleibt
übrig. Und man kann, wenn man direkt sagt: Okay das bleibt übrig
und so und so viel Prozent davon lege ich weg und spare ich, dann
ist das besser, als zu sagen: Okay, ich gebe erstmal alles aus
und gucke am Ende des Monats, was übrig bleibt und spare das
dann. Das funktioniert nämlich meistens nicht. Weil ausgeben kann
man halt bis ins Unendliche und Wünsche hat auch jeder Mensch bis
ins Unendliche. Und das funktioniert halt nicht.
Marcus: Hm, das war glaube ich genau bei mir das
Problem, als ich dann mehr Geld zur Verfügung hatte, habe ich
automatisch mehr Geld ausgegeben. Sprich: Im Supermarkt, ich habe
mich nicht mehr nach unten im Regal nach den Eigenmarken gebückt
oder so und dachte “Komm, die Butter sind 20 Cent mehr, hast ja
jetzt auch ein bisschen mehr Kohle.” Oder habe mir dann mal Pay
TV geleistet, wo dann wieder monatlich Kosten abgegangen sind,
obwohl ich das eigentlich nie gebraucht habe. Ich habe vorher
immer bei Kumpels geguckt. Also letztendlich - wie Du schon
sagtest - die Wünsche sind endlos und man kann das Geld ja immer
ausgeben und so war ich dann immer +/- 0, ein bisschen im Dispo
drin, ein bisschen raus. Das war nicht cool.
Feli: Und mich haben auch schon immer Sachen
genervt, wie irgendwie monatlich anfügen oder wo man sich lange
binden musste. Wie lange Verträge und so. Und ich habe immer
versucht, das so flexibel wie möglich zu halten, weil wer weiß
schon, ob ich drei Jahre lang irgendeinen Handy-Vertrag haben
will. Glücklicherweise ändern sich die Zeiten dahin, dass es
besser möglich ist, flexiblere Sachen. Beim Fitnessstudio und so.
Es ist zum Beispiel schwierig und das hat mich schon immer, immer
genervt, mich da irgendwie lange festzulegen.
Marcus: Ja, das heißt Du bist dann eher nen
kurzen Vertrag, nen flexiblen eingegangen für mehr Monatsbeitrag,
als einen langfristigen, wo man dann unterm Strich monatlich
weniger gezahlt hat? Feli: Im Zweifelsfall ja.
Das muss man dann halt gegeneinander abwägen. Aber das habe ich
auch schon immer gemacht, gerade bei solchen Vertragssachen, dann
wirklich sehr genau verglichen zwischen verschiedenen Anbietern
und mich dann erst entschieden. Das ist halt ein bisschen Arbeit,
aber im Longterm besser. Marcus: Okay, was sind
denn konkret Deine Tips beispielsweise, wenn Du sagst
Handyvertrag? Wir sind ja auch öfters mal in Deutschland. Was für
einen Handyvertrag hast Du? Feli: Den habe ich
zum Beispiel von Congstar, weil der super, super flexibel ist.
Den kann man halt so monatlich kündigen, vom 15. zum Monatsanfang
und ja, da kann man die Flatrates ab und zu bestellen, je nach
dem wieviel man telefoniert oder wieviel Datenflat man hat und
das Ding ist einfach super geil. Es ist total günstig. Wenn ich
jetzt höre, dass dann andere, weiß ich nicht, viermal so viel
zahlen und nicht aus ihrem Vertrag rauskommen, das ist natürlich
echt ein großer Unterschied. Marcus: Ja und das
coole ist, es ist auch noch im D1 Netz und die anderen haben
wahrscheinlich das gleiche Netz, die gleichen Leistungen, aber
zahlen dann viermal so viel, sind im Vertrag drin und Congstar
ist in dem Fall einfach nur cool ne? Feli: Ja,
viele Leute sind halt einfach zu faul zu vergleichen oder
Overwhelmed. Also, mich overwhelmed das auch, irgendwelche
Tarife, gerade bei der Krankenkasse habe ich das gemerkt, als ich
in die Selbstständigkeit gegangen bin. Da habe ich gedacht:
Scheiße! Ich blick da nicht durch, was das Beste ist. Da muss man
sich echt durchfuchsen oder halt Leute fragen, die schon weiter
sind. Die sich schonmal mit dem Thema beschäftigt haben und die
einem da weiterhelfen können. Marcus: Ja, ähm.
Nächstes Beispiel: Was ist Dein Fitnessstudiovertrag? In welchem
Studio bist? Waren die direkt bereit, das flexibel zu gestalten.
Feli: Also, da bin ich zum Beispiel in Berlin
bei Fitness First. Und da habe ich mich tatsächlich nicht für den
billigsten Vertrag entschieden. Der kostet 50,00 Euro im Monat
und es gibt auch welche in Berlin für 20,00 Euro, aber zum
Beispiel Fitness ist eigentlich das Einzige Hobby in Berlin, was
ich non-stop mache. Also da habe ich gesagt, es ist mir das wert
und da würde ich eher wieder an anderen Sachen sparen. Also...
Marcus: Und die waren direkt auch
gesprächsbereit und Du kannst den Vertrag dann ruhen lassen?
Feli: Genau, also das habe ich, bevor ich den
Vertrag abgeschlossen habe, habe ich gesagt, ich mache das nur,
wenn ich den ruhen lassen kann, wenn ich im Ausland bin. Und ähm,
das haben die dann irgendwie vermerkt und jetzt kann ich dann
jederzeit ohne Probleme den Vertrag stilllegen, wenn ich
unterwegs bin. Weil das ist natürlich ganz bescheuert, wenn man
viel unterwegs ist, doppelt zu zahlen. Man muss seine Kosten echt
auf Null halten. Aber ja… der ganze Umgang mit Geld hat halt viel
damit zu tun, was man so für Believes im Kopf hat. Also, was man
so von früher gehört hat. Dieses “Geld ist schlecht” oder “Man
darf kein Geld haben” oder ... Marcus: … “Geld
verdirbt den Charakter”, all die Sprüche oder?
Feli: Genau, diese ganzen Sprüche, die
beeinflussen einen schon im Leben, wie man mit Geld umgeht. Also
eigentlich sollte man ein positives Verhältnis zu Geld haben,
weil nur so kann man auch an mehr Geld kommen. Denn das
Unterbewusstsein spielt da ja schon ne Rolle, dass man in die
richtige Richtung steuert und ja, also Geld an sich ist ja nix
Schlechtes. Es ist ja einfach nur ein Stück Papier und ein Mittel
zum Zweck. Und das Ding ist, viele Leute glauben Geld ist
schlecht, aber man kann … es ist doch schön, viel Geld zu haben.
Man kann es ja auch für etwas Gutes verwenden. Sag ich mal, wenn
ich viel zu viel Geld habe, kann ich ein Charity Projekt machen
oder irgendwas Gutes unterstützen. Man verbindet das halt sehr
oft mit Negativem und das führt dann oft
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