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Beschreibung
vor 10 Jahren
Interview mit Sebastian Kuehn von Wireless Life
Das ist die LIFE HACKZ Show Folge Nr. 36! Hey
Leute, herzlich Willkommen zu einer neuen Folge der LIFE HACKZ
Show, immer noch live aus Chiang Mai in Thailand, dem Digitalen
Nomaden Hot Spot. Heute habe ich mir den Macher
von Wireless Life vor’s Mikro
geholt, Sebastian Kuehn. Und Bastian lebt schon seit längerem in
China und hat ziemlich viel Know-How, wenn es darum geht: Wie
baue ich mein eigenes Online Business auf? Er ist also ein alter
Hase in dem Geschäft und kann euch auch genau sagen, welche
Fehler man vermeiden sollte, welche Fehler man nicht machen
sollte. Weil genau darüber sprechen wir in dem Podcast. Das haben
Feli und ich falsch gemacht, das hat Sebastian falsch gemacht,
das haben auch tausend andere, würde ich wetten, falsch gemacht.
Und das kann man aber vermeiden, wenn man weiß wie. Viel Spaß mit
der heutigen Folge. Peace and Out! Diese Folge wird
präsentiert vom 5 Minute Journal.
Das 5 Minute Journal ist
eines der mächtigsten Tools, die ich in den letzten Jahren in
meinem Leben implementiert habe. Mit dem 5
Minute Journal startest Du nämlich mit einem
positiven Mindset in den Tag und kommst dann ganz automatisch in
Deinen Flow. Gehe jetzt
auf www.fiveminutejournal.com und
sichere Dir mit dem Code LIFE HACKZ 10% Discount.
In dieser Folge lernst du:
Welche Fehler Du beim Aufbau Deines Online Business vermeiden
solltest. Warum es immer gut ist, für neue Sachen offen zu sein.
Warum es okay ist auch mal Nein zu sagen.
Schreib mir an marcus@lifehackz.co, hinterlass eine kurze
Bewertung auf iTunes und abonniere die Show!
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1.000 Dank, Dein Marcus
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[su_accordion] [su_spoiler title="Diese LIFE HACKZ Folge zum
Nachlesen" icon="plus-square-1"] Das ist die LIFE HACKZ
Show Folge Nr. 36! Hey Leute, herzlich Willkommen zu
einer neuen Folge der LIFE HACKZ Show, immernoch live aus Chiang
Mai in Thailand, dem Digitalen Nomaden Hot Spot. Heute habe ich
mir den Macher von Wireless Life vor’s
Mikro geholt, Sebastian Kuehn. Und Bastian lebt schon seit
längerem in China und hat ziemlich viel Know-How, wenn es darum
geht: Wie baue ich mein eigenes Online Business auf? Er ist also
ein alter Hase in dem Geschäft und kann euch auch genau sagen,
welche Fehler man vermeiden sollte, welche Fehler man nicht
machen sollte. Weil genau darüber sprechen wir in dem Podcast.
Das haben Feli und ich falsch gemacht, das hat Sebastian falsch
gemacht, das haben auch tausend andere, würde ich wetten, falsch
gemacht. Und das kann man aber vermeiden, wenn man weiß wie. Viel
Spaß mit der heutigen Folge. Peace and Out! Diese
Folge wird präsentiert vom 5 Minute
Journal. Das 5 Minute Journal
ist eines der mächtigsten Tools, die ich in den letzten
Jahren in meinem Leben implementiert habe. Mit dem 5
Minute Journal startest Du nämlich mit einem
positiven Mindset in den Tag und kommst dann ganz automatisch in
Deinen Flow. Gehe jetzt auf
www.fiveminutejournal.com und sichere Dir mit
dem Code LIFE HACKZ 10% Discount. Marcus:
Hey Sebastian, cool dass Du bei LIFE HACKZ am Start bist!
Bist Du ready? Sebastian: Yess,
danke für die Einladung Marcus! Marcus:
Sehr gerne! Wo erwische ich Dich gerade und was machst Du
da? Sebastian: Du erwischst mich
gerade in meinem kleinen, beschaulichen Home Office in meiner
Wohnung in Shanghai. Ich gucke gerade auf so einen kleinen grünen
Hinterhof, kleiner Vorgarten und da kann man schnell mal
vergessen, dass das eigentlich eine 20 Millionen Metropole ist.
Und ja, ich versuche gerade ein paar Sachen zu erledigen.
E-Mails, ein bisschen Buchhaltung heute noch.
Marcus: Oh, mein Lieblingsthema neben
Steuern (lacht).
Sebastian: Ja, ich versuche mir immer den
Vormittag so zu legen, dass ich da alle Sachen erledige, also
Korrespondenzen, Buchhaltung, alles was nicht unbedingt so riesen
Spaß macht, um dann den Nachmittag frei zu haben für ein bisschen
mehr kreative Dinge. Marcus: Okay,
Du gehst da nach dem Prinzip vor, die Sachen, die echt keinen
Spaß machen, aber die sind wichtig. Okay, morgens habe ich noch
genug Will-Power dafür und verschiebe es nicht. Dann gehe ich’s
morgens an und nachmittags machst Du dann eher kreative Sachen,
wie Blogartikel recherchieren und schreiben?
Sebastian: Genau richtig. Nachmittags ist
dann immer so die Belohnung, ne? Wenn man früh die zwei, drei
Stunden abgearbeitet hat, dann kommt die Belohnung und dann ist
das Content erstellen, Konzeptionierung, so ein paar Sachen am
Web-Design machen, an neuen Ideen und Projekten arbeiten. Also
alles, was dann deutlich viel mehr Spaß macht.
Marcus: Ja, wie organisierst Du Dich für
diesen wichtigsten Task des Tages? Schreibst Du Dir den schon
vorher raus oder hast Du ein bestimmtes Tool, wo Du dann nach
Prioritäten sortierst? Sebastian:
Ich habe ganz lange To Do Listen benutzt, hab da ein Tool
benutzt. Todoist, was ich total klasse
finde. Da waren quasi meine ganzen Aufgaben drin, nach Datum und
nach Prioritäten sortiert und die arbeite ich dann ab. Und jetzt
vor ein paar Monaten bin ich immer weiter davon abgekommen, diese
klassischen To Do Listen zu benutzen und habe eigentlich hier
neben meinem Laptop ein Zettel liegen. Also ganz klassisch ein
Blatt Papier und einen Stift, schreibe mir da wirklich nur die
allerwichtigsten ein, zwei Sachen drauf, die am nächsten Tag
erledigt werden müssen und dann streiche ich die durch, wenn sie
erledigt sind. Marcus: Hm, es kann
fast noch mehr Bock machen, als so ein Mausklick auf so ein
Quadrat, wo dann so ne Checkbox reingeht, oder? Das mit dem
Pencil dann durchzustreichen. Sebastian:
Ja genau. Und ich erwische mich auch immer selber dabei,
dass… diese To Do Liste die habe ich immer dabei ne, am Tablet,
am Handy, am Laptop und von unterwegs, wenn mir irgendwas
einfällt, dann haue ich da die ganzen Aufgaben rein und die ist
dann so überladen, die To Do Liste, dass alleine schon der
Anblick mich total demotiviert. Und wenn ich einfach so ein Blatt
Papier hier habe und handschriftlich mir die Aufgaben notiere,
dann ist der Widerstand so ein bisschen größer und dann schreibe
ich wirklich nur die wichtigsten Sachen rauf. Und das scheint für
mich jetzt besser zu klappen im Moment.
Marcus: Ja ich kenne das. Wir arbeiten ja
mit Wunderlist, Feli und ich, wenn wir
da uns beide koordinieren und am Anfang war es dann auch so, dass
jede kleine Idee irgendwie darunter reingeschrieben wurde und wir
haben dann noch so ein extra Thema gehabt, ich glaube Jour Fixe
oder so, dann habe ich einfach alles reingehauen, wenn wir beide
dann mal wieder ein Meeting gemacht haben zum Thema Business und
irgendwann ist es aber einfach zur Mülltonne verkommen. Und alles
was Du gefunden hast: Ja okay Jour Fixe, kann ich nicht zuordnen
und dann war die Verbindlichkeit auch weg und Du hattest
irgendwie so das Gefühl ich hab’s mir aufgeschrieben, aber
letztendlich musste man dann irgendwie ne To Do Liste für die To
Do Liste anlegen, um sich selber zu verwalten, um zu gucken, was
ist da eigentlich noch überhaupt wichtig von der To Do Liste und
was nicht. Es ist echt nicht easy. Es gibt viele gute Tools, die
einem richtig helfen können, aber ohne dass man weiß, wie man so
ein Tool benutzt, ist das geilste Tool 0 ct. wert oder gar nichts
wert. Sebastian: Genau. Ich glaube,
vielleicht zu diesem Punkt noch ganz kurz: Ich glaube zu zweit,
da ihr ja an den meisten Projekten gemeinsam arbeitet, ist es
natürlich nochmal ne ganz andere Challenge, ne? Weil man sich
abstimmen muss. Und die Projekte, an denen ich alleine arbeitet,
da bin ich mir selbst gegenüber nur in einer Verbindlichkeit, in
der Verantwortung. Dann kann man sich auch einfach organisieren.
Ich habe jetzt auch so ein paar Projekte mit anderen Leuten
zusammen und da ist es natürlich schon schwieriger und da machen
die Tools auch einfach Sinn. So Kollaborationstools und
Projektmanagementtools, um sich da einfach ein paar Sachen
festzuhalten und um verbindliche Termine einzurichten usw.
Marcus: Hm klar. Welches nutzt Du da?
Collaborative Working mit anderen im Team?
Sebastian: Ich habe viel probiert, finde
Slack ganz cool, also wenn man mal schnell kommunizieren muss,
einfach nen Slack Channel aufmachen und
das als Chat-Kanal nutzen und ansonsten
Trello. Ich benutze viel Trello
eigentlich. Marcus: Ja, wir auch.
Ich bin totaler Fan von Trello, weil es a) kostenlos ist und b)
irgendwie die User Experience total schön aufgebaut ist, mit
diesen Karten umhängen und verschieben. Wenn man das vielleicht
noch so von früher kennt aus dem Corporate Job mit den Post-its
auf dem großen White Board hin- und herschieben und ich glaube
das steht und fällt aber auch mit dem System, was man dahinter
stellt hinter Trello ne?
Sebastian:
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