Sebastian Kuehn ★ Der größte Fehler wenn du ein Business startest und wie du ihn vermeidest
52 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 10 Jahren
Interview mit Sebastian Kuehn von Wireless Life
Das ist die LIFE HACKZ Show Folge Nr. 36! Hey Leute, herzlich
Willkommen zu einer neuen Folge der LIFE HACKZ Show, immer noch
live aus Chiang Mai in Thailand, dem Digitalen Nomaden Hot Spot.
Heute habe ich mir den Macher von Wireless Life vor’s
Mikro geholt, Sebastian Kuehn. Und Bastian lebt schon seit
längerem in China und hat ziemlich viel Know-How, wenn es darum
geht: Wie baue ich mein eigenes Online Business auf? Er ist also
ein alter Hase in dem Geschäft und kann euch auch genau sagen,
welche Fehler man vermeiden sollte, welche Fehler man nicht
machen sollte. Weil genau darüber sprechen wir in dem Podcast.
Das haben Feli und ich falsch gemacht, das hat Sebastian falsch
gemacht, das haben auch tausend andere, würde ich wetten, falsch
gemacht. Und das kann man aber vermeiden, wenn man weiß wie. Viel
Spaß mit der heutigen Folge. Peace and Out! Diese Folge wird
präsentiert vom 5 Minute Journal. Das 5 Minute
Journal ist eines der mächtigsten Tools, die ich in den
letzten Jahren in meinem Leben implementiert habe. Mit dem 5
Minute Journal startest Du nämlich mit einem positiven
Mindset in den Tag und kommst dann ganz automatisch in Deinen
Flow. Gehe jetzt auf www.fiveminutejournal.com und
sichere Dir mit dem Code LIFE HACKZ 10% Discount. In
dieser Folge lernst du:
Welche Fehler Du beim Aufbau Deines Online Business vermeiden
solltest. Warum es immer gut ist, für neue Sachen offen zu sein.
Warum es okay ist auch mal Nein zu sagen.
Schreib mir an marcus@lifehackz.co, hinterlass eine kurze
Bewertung auf iTunes und abonniere die Show!
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[su_accordion] [su_spoiler title="Diese LIFE HACKZ Folge zum
Nachlesen" icon="plus-square-1"] Das ist die LIFE HACKZ Show
Folge Nr. 36! Hey Leute, herzlich Willkommen zu einer neuen Folge
der LIFE HACKZ Show, immernoch live aus Chiang Mai in Thailand,
dem Digitalen Nomaden Hot Spot. Heute habe ich mir den Macher von
Wireless Life vor’s Mikro geholt, Sebastian Kuehn. Und Bastian
lebt schon seit längerem in China und hat ziemlich viel Know-How,
wenn es darum geht: Wie baue ich mein eigenes Online Business
auf? Er ist also ein alter Hase in dem Geschäft und kann euch
auch genau sagen, welche Fehler man vermeiden sollte, welche
Fehler man nicht machen sollte. Weil genau darüber sprechen wir
in dem Podcast. Das haben Feli und ich falsch gemacht, das hat
Sebastian falsch gemacht, das haben auch tausend andere, würde
ich wetten, falsch gemacht. Und das kann man aber vermeiden, wenn
man weiß wie. Viel Spaß mit der heutigen Folge. Peace and Out!
Diese Folge wird präsentiert vom 5 Minute Journal. Das 5 Minute
Journal ist eines der mächtigsten Tools, die ich in den letzten
Jahren in meinem Leben implementiert habe. Mit dem 5 Minute
Journal startest Du nämlich mit einem positiven Mindset in den
Tag und kommst dann ganz automatisch in Deinen Flow. Gehe jetzt
auf www.fiveminutejournal.com und sichere Dir mit dem Code LIFE
HACKZ 10% Discount. Marcus: Hey Sebastian, cool
dass Du bei LIFE HACKZ am Start bist! Bist Du ready?
Sebastian: Yess, danke für die Einladung Marcus!
Marcus: Sehr gerne! Wo erwische ich Dich gerade
und was machst Du da? Sebastian: Du erwischst
mich gerade in meinem kleinen, beschaulichen Home Office in
meiner Wohnung in Shanghai. Ich gucke gerade auf so einen kleinen
grünen Hinterhof, kleiner Vorgarten und da kann man schnell mal
vergessen, dass das eigentlich eine 20 Millionen Metropole ist.
Und ja, ich versuche gerade ein paar Sachen zu erledigen.
E-Mails, ein bisschen Buchhaltung heute noch.
Marcus: Oh, mein Lieblingsthema neben Steuern
(lacht). Sebastian: Ja, ich
versuche mir immer den Vormittag so zu legen, dass ich da alle
Sachen erledige, also Korrespondenzen, Buchhaltung, alles was
nicht unbedingt so riesen Spaß macht, um dann den Nachmittag frei
zu haben für ein bisschen mehr kreative Dinge.
Marcus: Okay, Du gehst da nach dem Prinzip vor,
die Sachen, die echt keinen Spaß machen, aber die sind wichtig.
Okay, morgens habe ich noch genug Will-Power dafür und verschiebe
es nicht. Dann gehe ich’s morgens an und nachmittags machst Du
dann eher kreative Sachen, wie Blogartikel recherchieren und
schreiben? Sebastian: Genau richtig. Nachmittags
ist dann immer so die Belohnung, ne? Wenn man früh die zwei, drei
Stunden abgearbeitet hat, dann kommt die Belohnung und dann ist
das Content erstellen, Konzeptionierung, so ein paar Sachen am
Web-Design machen, an neuen Ideen und Projekten arbeiten. Also
alles, was dann deutlich viel mehr Spaß macht.
Marcus: Ja, wie organisierst Du Dich für diesen
wichtigsten Task des Tages? Schreibst Du Dir den schon vorher
raus oder hast Du ein bestimmtes Tool, wo Du dann nach
Prioritäten sortierst? Sebastian: Ich habe ganz
lange To Do Listen benutzt, hab da ein Tool benutzt. Todoist, was
ich total klasse finde. Da waren quasi meine ganzen Aufgaben
drin, nach Datum und nach Prioritäten sortiert und die arbeite
ich dann ab. Und jetzt vor ein paar Monaten bin ich immer weiter
davon abgekommen, diese klassischen To Do Listen zu benutzen und
habe eigentlich hier neben meinem Laptop ein Zettel liegen. Also
ganz klassisch ein Blatt Papier und einen Stift, schreibe mir da
wirklich nur die allerwichtigsten ein, zwei Sachen drauf, die am
nächsten Tag erledigt werden müssen und dann streiche ich die
durch, wenn sie erledigt sind. Marcus: Hm, es
kann fast noch mehr Bock machen, als so ein Mausklick auf so ein
Quadrat, wo dann so ne Checkbox reingeht, oder? Das mit dem
Pencil dann durchzustreichen. Sebastian: Ja
genau. Und ich erwische mich auch immer selber dabei, dass… diese
To Do Liste die habe ich immer dabei ne, am Tablet, am Handy, am
Laptop und von unterwegs, wenn mir irgendwas einfällt, dann haue
ich da die ganzen Aufgaben rein und die ist dann so überladen,
die To Do Liste, dass alleine schon der Anblick mich total
demotiviert. Und wenn ich einfach so ein Blatt Papier hier habe
und handschriftlich mir die Aufgaben notiere, dann ist der
Widerstand so ein bisschen größer und dann schreibe ich wirklich
nur die wichtigsten Sachen rauf. Und das scheint für mich jetzt
besser zu klappen im Moment. Marcus: Ja ich
kenne das. Wir arbeiten ja mit Wunderlist, Feli und ich, wenn wir
da uns beide koordinieren und am Anfang war es dann auch so, dass
jede kleine Idee irgendwie darunter reingeschrieben wurde und wir
haben dann noch so ein extra Thema gehabt, ich glaube Jour Fixe
oder so, dann habe ich einfach alles reingehauen, wenn wir beide
dann mal wieder ein Meeting gemacht haben zum Thema Business und
irgendwann ist es aber einfach zur Mülltonne verkommen. Und alles
was Du gefunden hast: Ja okay Jour Fixe, kann ich nicht zuordnen
und dann war die Verbindlichkeit auch weg und Du hattest
irgendwie so das Gefühl ich hab’s mir aufgeschrieben, aber
letztendlich musste man dann irgendwie ne To Do Liste für die To
Do Liste anlegen, um sich selber zu verwalten, um zu gucken, was
ist da eigentlich noch überhaupt wichtig von der To Do Liste und
was nicht. Es ist echt nicht easy. Es gibt viele gute Tools, die
einem richtig helfen können, aber ohne dass man weiß, wie man so
ein Tool benutzt, ist das geilste Tool 0 ct. wert oder gar nichts
wert. Sebastian: Genau. Ich glaube, vielleicht
zu diesem Punkt noch ganz kurz: Ich glaube zu zweit, da ihr ja an
den meisten Projekten gemeinsam arbeitet, ist es natürlich
nochmal ne ganz andere Challenge, ne? Weil man sich abstimmen
muss. Und die Projekte, an denen ich alleine arbeitet, da bin ich
mir selbst gegenüber nur in einer Verbindlichkeit, in der
Verantwortung. Dann kann man sich auch einfach organisieren. Ich
habe jetzt auch so ein paar Projekte mit anderen Leuten zusammen
und da ist es natürlich schon schwieriger und da machen die Tools
auch einfach Sinn. So Kollaborationstools und
Projektmanagementtools, um sich da einfach ein paar Sachen
festzuhalten und um verbindliche Termine einzurichten usw.
Marcus: Hm klar. Welches nutzt Du da?
Collaborative Working mit anderen im Team?
Sebastian: Ich habe viel probiert, finde Slack
ganz cool, also wenn man mal schnell kommunizieren muss, einfach
nen Slack Channel aufmachen und das als Chat-Kanal nutzen und
ansonsten Trello. Ich benutze viel Trello eigentlich.
Marcus: Ja, wir auch. Ich bin totaler Fan von
Trello, weil es a) kostenlos ist und b) irgendwie die User
Experience total schön aufgebaut ist, mit diesen Karten umhängen
und verschieben. Wenn man das vielleicht noch so von früher kennt
aus dem Corporate Job mit den Post-its auf dem großen White Board
hin- und herschieben und ich glaube das steht und fällt aber auch
mit dem System, was man dahinter stellt hinter Trello ne?
Sebastian:
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