Jana Schuberth ★ Digital Nomad, Adrenalinjunkie & Trader auf der Suche nach dem Kick

Jana Schuberth ★ Digital Nomad, Adrenalinjunkie & Trader auf der Suche nach dem Kick

52 Minuten

Beschreibung

vor 10 Jahren

   
Interview mit Jana Schuberth von Alive in Berlin

Heute mit dem Live Coach, Fallschirmspringerin, Forex Trainerin,
Weltveränderin, Live in Berlin Conference Veranstalterin Jana
Schuberth. Jana ist ein absoluter Globetrotter, nachdem sie vor
einem guten Jahr oder so dann auch von dem Digital Nomad Fieber
infiziert wurde. Sie ist aber viel länger auch in der ganzen
Online Szene unterwegs als Coach, verändert sich aber immer
wieder gerne und erfindet sich immer wieder neu. Von daher ist es
echt spannend, nicht nur welche Frisur Jana jetzt gerade am Start
hat, sondern welche neuen Projekte und wo sie gerade steckt. Ein
mega spannender Mensch, gute Freundin geworden und ja, freut euch
auf’s Interview. Viel Spaß mit Jana Schuberth. In dieser
Folge lernst du:
Dass man mit Traden tatsächlich Gewinne erzielen kann und was
Forex ist. Dass einem nichts schlimmes passiert, wenn man sich
einfach mal traut, auch größere Persönlichkeiten anzusprechen. Dass
man auch etwas zurückbekommt, wenn man anderen Leuten hilft.

Schreib mir an marcus@lifehackz.co, hinterlass eine kurze
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Jana Schuberth


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[su_accordion] [su_spoiler title="Diese LIFE HACKZ Folge zum
Nachlesen" icon="plus-square-1"] Das ist die LIFE HACKZ Show
Folge Nr. 41! Jo Leute, herzlich willkommen zu einer neuen Folge
der LIFE HACKZ Show. Heute mit dem Live Coach,
Fallschirmspringerin, Forex Trainerin, Weltveränderin, Live in
Berlin Conference Veranstalterin Jana Schuberth. Jana ist ein
absoluter Globetrotter, nachdem sie vor einem guten Jahr oder so
dann auch von dem Digital Nomad Fieber infiziert wurde. Sie ist
aber viel länger auch in der ganzen Online Szene unterwegs als
Coach, verändert sich aber immer wieder gerne und erfindet sich
immer wieder neu. Von daher ist es echt spannend, nicht nur
welche Frisur Jana jetzt gerade am Start hat, sondern welche
neuen Projekte und wo sie gerade steckt. Ein mega spannender
Mensch, gute Freundin geworden und ja, freut euch auf’s
Interview. Viel Spaß mit Jana Schuberth. Diese Folge wird
präsentiert vom 5 Minute Journal. Das 5 Minute Journal ist eines
der mächtigsten Tools, die ich in den letzten Jahren in mein
Leben implementiert habe. Mit dem 5 Minute Journal startest Du
nämlich mit einem positiven Mindset in den Tag und kommst dann
ganz automatisch in Deinen Flow. Gehe jetzt auf
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10% Discount. Marcus: Jo, herzlich willkommen zu
einer neuen Folge der LIFE HACKZ Show, heute mit Jana Schuberth.
Jana, bist Du ready? Jana: Ja, na logisch!
Marcus: Perfekt! Wo erwische ich Dich gerade und
warum bist Du genau an dem Ort? Jana: Ich bin
momentan in Kalifornien, eine Stunde südlich von Los Angeles bei
meinem Freund Chris und habe hier ein paar Wochen die Sonne
genossen, während in London das kalte Wetter wütet.
(lacht) Marcus: Ja okay, bei
Dir weiß man nämlich mittlerweile auch gar nicht mehr genau, wo
man Dich catched oder erwischt. Ich glaube, seitdem Du infiziert
bist mit diesem Reise-Digital-Nomad und von überall Arbeiten,
bist Du echt krass unterwegs. Und ja, London war jetzt irgendwie
mein neuester Stand und dann machst Du viel auf Hawaii und jetzt
bist Du bei Deinem Freund in California. Erzähl mal, was so die
einzelnen Punkte dann für Dich bedeuten oder hast Du da
verschiedene Schwerpunkte, Businesse laufen oder reist Du einfach
nur gerne? Jana: Total ja. Also ja na klar, das
schon auch, aber wie Du schon sagtest, ich habe so ein bisschen
Ja von überall. Also von Bali und Kenia und Gran Canaria, wo wir
uns ja auch getroffen haben letztes Jahr, über halt Finnland und
Schweiz und all over Europe und dann bin ich halt nach Hawaii
gegangen im Januar und da ein bisschen hängen geblieben, weil es
mir einfach super gut gefällt. Da fühle ich mich am meisten zu
Hause, so in der Welt und bin dann recht lange dort geblieben.
Zwischendurch kurz nach Berlin für die Konferenz Live in Berlin.
Dann wieder zurück nach Texas, weil ich meine
Fallschirmspringerlizenz dort gemacht habe und dann wieder zurück
nach Kalifornien, wieder zurück nach Hawaii, wieder zurück nach
Texas und dann habe ich aber wirklich gerade zweieinhalb Monate
in London verbracht, beruflich gesehen. Weil ich dort mit einem
Unternehmen im Forex Trading sozusagen zusammen arbeite. Und das
hatte ich eigentlich nicht so vorhergesehen, aber die haben mich
ein bisschen überzeugt da mehr mit denen zu arbeiten und dadurch
habe ich jetzt gerade ganz neu dort eine mini Home Base aufgebaut
mit einer kleinen Wohnung, sodass ich jetzt wieder überhaupt eine
Wohnung und eine feste Adresse habe, was irgendwie erstmal total
komisch war, aber jetzt momentan bin ich halt… Ich habe dann also
mit den Leuten dort abgesprochen, dass ich unter keinen Umständen
permanent in London sein werde und mindestens sechs Monate im
Jahr woanders sein möchte. Und so ist das halt bis jetzt auch
gelaufen und dadurch war ich jetzt irgendwie die letzten vier
Wochen auf Hawaii und hier und plane eben auch schon wieder die
nächsten Trips dann nach London, was dann jetzt so ein bisschen
im Winter sein wird. Was natürlich nicht besonders smart ist,
aber ich habe halt so viel Zeit in Amerika verbracht bisher, dass
ich jetzt erstmal ein bisschen nach Europa zurück muss. Und
Hawaii halt einfach aus Liebe und Leidenschaft, ich meine
beruflich gesehen ist mein Hauptschwerpunkt momentan auf Trading
und Coaching und Consultingarbeit und bisschen Alive Sachen,
worüber wir uns sicherlich noch ein bisschen unterhalten, nehme
ich an. Und für’s Traden ist es halt einfach günstiger in London
zu sein, weil die Liquidität im europäischen Markt einfach am
größten ist, zu den Zeiten. Und hier muss ich ja nicht immer über
Nacht handeln dann in den Märkten. Das ist ein bisschen
anstrengend. Von daher macht es schon Sinn ein bisschen in London
zu sein und so verbringe ich halt meine Zeit überall so ein
bisschen. Da wo es hauptsächlich schön ist und jetzt sind es halt
hier noch schon so 20 Grad und in Hawaii war es richtig schön
dolle warm und ich springe halt auch so… Fallschirmspringen in
Hawaii und deswegen wollte ich da gerne wieder zurück. So ist das
momentan. Marcus: Cool! Das klingt echt nach nem
krass spannenden Leben und Lifestyle. Ich glaube, wenn man Dir
eine Go Pro auf den Kopf schnallen würde und die wirklich den
ganzen Tag laufen lassen würde, das wäre ein voller Erfolg.
Jana: (lacht) Dann ist viel fliegen da mit
drauf. Obwohl ich habe mir jetzt gerade vorhin meinen Knöchel
verstaucht und bin jetzt erstmal raus, bestimmt bis Ende des
Jahres, aber naja, wir werden sehen. Marcus: Wie
kam das denn mit dem Fliegen? Du bist ehrlich gesagt die erste
Person oder zweite überhaupt in meinem ganzen Leben, die ich
treffe, die so eine Passion dafür hat und dann dafür eine Lizenz
gemacht hat, hast Du gerade erzählt. Das stelle ich mir spannend
vor. Jana: Also ich bin schon immer an
Flughäfen, da bin ich Zuhause. Ich mag immer gerne fliegen. Es
ist mir auch total egal, ob das jetzt irgendwie 16 Stunden nach
Bali sind oder irgendwie 16 Stunden in die andere Richtung nach
Hawaii. Aber ich habe halt schon immer gerne nach Hawaii gewollt
und dann als ich in Hawaii war, hatte sich einfach so diese
Möglichkeit ergeben. Ich weiß auch gar nicht mehr, wie ich darauf
gekommen bin. Es war wahrscheinlich einfach so ein
Bucket-List-Ding, weißt Du? So, wo Du denkst “Ah ja, einmal will
ich so einen Fallschirmsprung machen.” Marcus:
Ja, das ist bei mir übrigens auch noch drauf.
Jana: Ah ja, siehst Du? Marcus:
Vielleicht können wir ja auch einen Tandem machen oder so.
(beide lachen) Jana: Oh Gott,
ja, ich weiß nicht. Ich habe mich gerade darüber mit jemanden
unterhalten, weil so in einigen Entwicklungsländern, da wäre ich
ein bisschen skeptisch, was das Equipment angeht.
(lacht) Na jedenfalls habe ich dann einen
Tandemsprung gemacht und fand das halt super cool und dann wollte
ich es gerne nochmal machen. Dann habe ich es nochmal gemacht und
dann so nach dem zweiten Sprung habe ich dann so gesagt: Also ich
glaube, ich möchte das gerne selber lernen und mit meinem eigenen
Fallschirm springen und habe dann insgesamt sechs Tandems in
Hawaii gemacht und habe dann meine Lizenz mit der United States
Parachute Association in Houston, Texas gemacht. Dann hat man so
verschiedene Level von Zertifizierungen und nachdem ich dann
alleine springen konnte, war ich dann nochmal zurück in Texas für
die B-Lizenz, wo es dann einfach um spezielle Fähigkeiten geht,
die man auch braucht, wie zum Beispiel Wasserlandungen. Wenn ich
jetzt zum Beispiel in Hawaii oder hier in Kalifornien springen
will, dann ist das natürlich immer nah am Meer dran, dass man
dann weiß, wie man sich retten kann, wenn man im Meer abstürzt
oder landen wird und bewusst landet. Das geht natürlich auch.
Solche Sachen. Ich habe “erst” 54 Sprünge. Dann bin ich
hauptsächlich in Berlin mit meiner Leihweste gesprungen und in
Hawaii und in Texas und ja. Meine Freunde haben halt tausende…
also ein Bekannter von mir hat 15.500 Sprünge
(lacht) Das ist natürlich was anderes.
Marcus: Ja, aber man muss ja auch Ziele haben,
ne? Jana: Genau, und das ist halt jetzt so… Also
ich bin halt fasziniert von der Fähigkeit, wie Du schon sagtest
gerade, dass Fallschirmspringen und free flying und halt was man
damit machen kann und wie. Also es sieht so elegant und so
einfach aus, und das ist es einfach überhaupt nicht einfach. Also
es ist zwar sicherlich physiologisch eine der schwersten Sachen,
die ich so gemacht habe. Auch mit Koordination und mit der Angst
oder dem Bewusstsein, dass Du halt bei jedem Sprung auch sterben
kannst, ne? Marcus: Wow krass. Ja gerade so den,
Du hast ja gesagt, Du darfst jetzt auch alleine springen. Gerade
so der erste Sprung alleine, der ist krass oder?
Jana: Ja, die ersten. Also ich habe immernoch
immer wieder Schiss. Ich hatte jetzt gerade in Hawaii eine lange
Pause, weil ich eben in Europa war und da nicht so springen
konnte und ich hatte auch meine Schulter ein bisschen ausgekugelt
im Sommer. Und dadurch hatte ich vier Monate Pause und der erste
Sp

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