Corona verändert die Welt: Aus der Asche der Gewohnheit entsteht die neue Gegenwart
vor 5 Jahren
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Beschreibung
vor 5 Jahren
Die Welt, wie wir sie kannten, ist untergegangen, meint Sascha
Lobo. Die postpandemische Gesellschaft zieht herauf und ihre
Umrisse lassen sich vielleicht schon erahnen. Ein Beispiel wäre,
dass es offenbar, teilweise auch erzwungernermaßen, einen Geist der
Reduktion auf das Wesentliche gibt. Und er beginnt nur mit den
Gegenständen. In einer neuen Gesellschaft kann dieser
Corona-Minimalismus viel mehr verändern als nur die hinteren Ecken
der Kleiderschränke und Keller.
In den sozialen Medien zeigt sich keineswegs nur Hass und Häme,
sondern Humor und Solidarität, die vielen zuvor kaum möglich
schien. Eine Bereitschaft des Teilens, der Teilhabe, der
Gemeinschaftsbildung, die Sascha Lobo im Digitalen für bisher
beispiellos hält. Eine digitale Gesellschaft im Wortsinn entsteht.
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