Warum Neoliberale Verbote hassen | mit Philipp Lepenies
vor 3 Jahren
JacobinTalks#4
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Beschreibung
vor 3 Jahren
Die größtmögliche Freiheit besteht für viele Liberale darin, mit
250 kmh über die Autobahn zu brettern. Verbote und Regeln wie ein
Tempolimit lehnen sie mit erstaunlicher Vehemenz ab, obwohl die
Maßnahme ein wichtiger Baustein gegen den Klimawandel wäre. Woher
kommt diese Haltung? Philipp Lepenies ist in seinem Buch der Frage
nachgegangen, warum Verbote heute kein politisches Instrument mehr
sein sollen. Er taucht in seinem Buch „Verbot und Verzicht –
Politik aus dem Geiste des Unterlassens“ tief in die Geschichte des
Neoliberalismus ein und zeigt, wie das neoliberale Paradigma unsere
Konsumvorstellungen entscheidend beeinflusst hat. Denn das Konsum
und Freiheit in der vorherrschenden Ideologie fest zusammengehören,
ist kein Zufall. Matthias Ubl hat bei #JacobinTalks mit Lepenies
über die Geschichte des #Neoliberalismus und die aktuelle
Verbotspolitik gesprochen.
250 kmh über die Autobahn zu brettern. Verbote und Regeln wie ein
Tempolimit lehnen sie mit erstaunlicher Vehemenz ab, obwohl die
Maßnahme ein wichtiger Baustein gegen den Klimawandel wäre. Woher
kommt diese Haltung? Philipp Lepenies ist in seinem Buch der Frage
nachgegangen, warum Verbote heute kein politisches Instrument mehr
sein sollen. Er taucht in seinem Buch „Verbot und Verzicht –
Politik aus dem Geiste des Unterlassens“ tief in die Geschichte des
Neoliberalismus ein und zeigt, wie das neoliberale Paradigma unsere
Konsumvorstellungen entscheidend beeinflusst hat. Denn das Konsum
und Freiheit in der vorherrschenden Ideologie fest zusammengehören,
ist kein Zufall. Matthias Ubl hat bei #JacobinTalks mit Lepenies
über die Geschichte des #Neoliberalismus und die aktuelle
Verbotspolitik gesprochen.
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