Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Jahren
Marcel Kullmann predigt über Lukas 18, 9-14. Er stellt den
Pharisäer als Hochmütigen und den Zöllner als den Demütigen
gegenüber. Das "Murren" ist auch als Hinweis darauf, dass die
Menge unzufrieden darüber war, dass Jesus den Ungerechten sieht
(als Zöllner stand er am Rande der religiösen Gesellschaft) und
ihn sogar annimmt und die "Gerechten" stehenlässt. Das tut ihrem
"selbstgerechten Ich" (Ego) weh. Das "selbstgerechte Ich" "sieht
die Sünden der anderen scharf an, die eigenen dagegen vergisst
es". Doch Jesu Zuspruch (Jesus sieht dich) gilt denen, die nicht
viel von sich halten, verstrickt in Sünde sind und sich am Rande
der christlichen / gemeindlichen Gesellschaft sehen: Dem Zöllner
am Tempel ist Gott gnädig und bei Zachäus kehrt Jesus ein.
Zur Webseite der Gemeinde: feg-tuebingen.de
Weitere Episoden
26 Minuten
vor 1 Monat
30 Minuten
vor 1 Monat
18 Minuten
vor 1 Monat
31 Minuten
vor 2 Monaten
35 Minuten
vor 2 Monaten
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.