Matussek!: Hochplateau der Vernunft
vor 3 Jahren
Da in diesen Irrsinns-Tagen nichts so nötig ist wie gesunder
Menschenverstand, liest Matussek diesmal die Reportage über seine
Reise durch die USA zu einer Tagung der American Chesterton Society
in San Antonio. Man nennt Chesterton den „Apostel des...
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Matussek legt los in “Matussek!” - ganz im Geiste der legendären Talk-Radio-Schimpfkanone Rush Limbaugh werden Hörer-Kommentare zum politischen Irrsinn beantwortet, das alles zu musikalischen Erweckungserlebnissen der Beatles-Ära und seinen...
Beschreibung
vor 3 Jahren
Da in diesen Irrsinns-Tagen nichts so nötig ist wie gesunder
Menschenverstand, liest Matussek diesmal die Reportage über seine
Reise durch die USA zu einer Tagung der American Chesterton Society
in San Antonio. Man nennt Chesterton den „Apostel des gesunden
Menschenverstandes“. Allerdings konnte er bei Reisebeginn nicht
wissen, dass dieser Trip ein Helter Skelter aus Gier, Drogen,
Irrsinn und Knast werden würde. Doch am Ende das Hochplateau der
Vernunft: Der katholische Konvertit Gilbert K. Chesterton, Schöpfer
des unsterblichen Pater Brown, Verfasser der „Orthodoxie“ und
aktuell wie nie zuvor. Zur Flüchtlingskrise hatte er schon vor
hundert Jahren geschrieben: „Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit mag
grausam sein, aber Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit führt zur
Auflösung jeder Ordnung“. Nicht umsonst nannte ihn der Marxist
Ernst Bloch „einen der gescheitesten Männer, die je gelebt haben“
Menschenverstand, liest Matussek diesmal die Reportage über seine
Reise durch die USA zu einer Tagung der American Chesterton Society
in San Antonio. Man nennt Chesterton den „Apostel des gesunden
Menschenverstandes“. Allerdings konnte er bei Reisebeginn nicht
wissen, dass dieser Trip ein Helter Skelter aus Gier, Drogen,
Irrsinn und Knast werden würde. Doch am Ende das Hochplateau der
Vernunft: Der katholische Konvertit Gilbert K. Chesterton, Schöpfer
des unsterblichen Pater Brown, Verfasser der „Orthodoxie“ und
aktuell wie nie zuvor. Zur Flüchtlingskrise hatte er schon vor
hundert Jahren geschrieben: „Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit mag
grausam sein, aber Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit führt zur
Auflösung jeder Ordnung“. Nicht umsonst nannte ihn der Marxist
Ernst Bloch „einen der gescheitesten Männer, die je gelebt haben“
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