Die "Deutsche" und das Schicksal der "Verschwundenen": Tod und Folter während der argentinischen Militärjunta
vor 2 Jahren
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Beschreibung
vor 2 Jahren
Im Jahr 1976 putscht sich in Argentinien das Militär an die Macht
und geht erbarmungslos gegen alle vermeintlichen Gegner des Regimes
vor. Zehntausende von Menschen werden während des "schmutzigen
Kriegs" von den Schergen der Diktatur entführt, gefoltert und
bleiben vermisst. Wir erzählen das Schicksal der "Verschwundenen”
und beleuchten die Verschleppung von Elisabeth Käsemann, die damals
als deutsche Staatsbürgerin ins Visier der Junta gerät.
und geht erbarmungslos gegen alle vermeintlichen Gegner des Regimes
vor. Zehntausende von Menschen werden während des "schmutzigen
Kriegs" von den Schergen der Diktatur entführt, gefoltert und
bleiben vermisst. Wir erzählen das Schicksal der "Verschwundenen”
und beleuchten die Verschleppung von Elisabeth Käsemann, die damals
als deutsche Staatsbürgerin ins Visier der Junta gerät.
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