Beschreibung
vor 4 Jahren
Wieviel "Vergangenheit" macht Sinn in der Systemischen
Psychotherapie? Eine Frage, die sich in Ausbildungskontexten und
auch in der Diskussion mit Kolleg:innen immer wieder stellt.
Radikal lösungsorientiert nur nach vorne schauen oder in einer
eher psychodynamisch-familientherapeutischen Tradition
transgenerationale Muster, Loyalitäten und Delegationen in den
Blick nehmen? Oder sich ungünstigen Lebensereignissen zuwenden,
die oft sozialer Natur sind? Vermutlich keine "entweder - oder"
Frage, sondern ein "sowohl als auch". Doch worin könnte ein
solches bestehen und was könnten Kriterien sein, sich im
Therapieprozess zu entscheiden? Um dieses Thema dreht sich die
zweite Folge des Podcasts.
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