Beschreibung
vor 4 Jahren
Die 26. UN-Klimakonferenz ist vorbei. Die Versprechungen vor den
zweiwöchigen Verhandlungen waren groß: „Es ist unsere Möglichkeit,
Geschichte zu schreiben“, sagte etwa EU-Kommissionspräsidenten
Ursula von der Leyen. Die Ergebnisse sind für viele Beobachter
ernüchternd – wieder einmal. Selbst die Industrie klagt, dass der
„dringen notwenige große Wurf für den Klimaschutz nicht gelungen“
sei, monierte zum Beispiel BDI-Präsident Siegfried Russwurm. Sind
die Klimagipfel also nur ein großes „Blablabla“, wie die
schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg es ausdrücken würde?
Oder haben sie in der Vergangenheit sinnvolle Beschlüsse
hervorgebracht? Darüber diskutiert Handelsblatt-Reporter Michael
Scheppe in der aktuellen Folge von Handelsblatt Green mit den
Klimawissenschaftlern Anke Herold vom Öko-Institut und Jan Steckel
vom MCC Berlin.
zweiwöchigen Verhandlungen waren groß: „Es ist unsere Möglichkeit,
Geschichte zu schreiben“, sagte etwa EU-Kommissionspräsidenten
Ursula von der Leyen. Die Ergebnisse sind für viele Beobachter
ernüchternd – wieder einmal. Selbst die Industrie klagt, dass der
„dringen notwenige große Wurf für den Klimaschutz nicht gelungen“
sei, monierte zum Beispiel BDI-Präsident Siegfried Russwurm. Sind
die Klimagipfel also nur ein großes „Blablabla“, wie die
schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg es ausdrücken würde?
Oder haben sie in der Vergangenheit sinnvolle Beschlüsse
hervorgebracht? Darüber diskutiert Handelsblatt-Reporter Michael
Scheppe in der aktuellen Folge von Handelsblatt Green mit den
Klimawissenschaftlern Anke Herold vom Öko-Institut und Jan Steckel
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