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Beschreibung
vor 4 Jahren
Der Ausbruch des Ukraine-Krieges und die Verhängung harter
Sanktionen gegen Russland haben an den Energie- und Rohstoffmärkten
zu erheblichen Turbulenzen geführt. Gas, Öl und andere Rohstoffe
sind auf neue Rekordwerte geklettert und die Energietitel an den
Börsen legen kräftig zu. Gleichzeitig drücken die massiven Folgen
der Krise auf die Aktien der Industrie. Entsprechend hat sich der
Euro Stoxx Energy Index im ersten Quartal um 14% besser entwickelt
als der Gesamtmarkt. Die Bundesregierung hat kurz- und langfristige
Maßnahmen zur Verringerung der Abhängigkeit von russischer Energie
ergriffen. Dennoch ist ein unmittelbares Ende der russischen
Energielieferungen ein mögliches Szenario. Das dürfte zu weiteren
Marktverwerfungen führen, meint Thomas Altmann, Head of
Portfoliomanagement bei QC Partners, im Gespräch mit Christiane
Lang, Redakteurin der Börsen-Zeitung, in der neuen Episode von
„#Volatility“.
Sanktionen gegen Russland haben an den Energie- und Rohstoffmärkten
zu erheblichen Turbulenzen geführt. Gas, Öl und andere Rohstoffe
sind auf neue Rekordwerte geklettert und die Energietitel an den
Börsen legen kräftig zu. Gleichzeitig drücken die massiven Folgen
der Krise auf die Aktien der Industrie. Entsprechend hat sich der
Euro Stoxx Energy Index im ersten Quartal um 14% besser entwickelt
als der Gesamtmarkt. Die Bundesregierung hat kurz- und langfristige
Maßnahmen zur Verringerung der Abhängigkeit von russischer Energie
ergriffen. Dennoch ist ein unmittelbares Ende der russischen
Energielieferungen ein mögliches Szenario. Das dürfte zu weiteren
Marktverwerfungen führen, meint Thomas Altmann, Head of
Portfoliomanagement bei QC Partners, im Gespräch mit Christiane
Lang, Redakteurin der Börsen-Zeitung, in der neuen Episode von
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